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Der Oö. Landtag fasste am 2. März 2017 einstimmig (ÖVP, FPÖ, SPÖ, Grüne) einen Grundsatzbeschluss über die Empfehlungsvariante „Durchbindung der normalspurigen Mühlkreisbahn als S6 auf der neuen Straßenbahnachse bis Linz-Hauptbahnhof“ der vergleichenden Systemstudie Mühlkreisbahn (Beilage 347/2017).
Land OÖ: Weitere Beschlüsse des Oö. Landtags im Jahr 2017.
Primärquelle. Zitat
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Am 13. Dezember 2019 gaben Land OÖ (Steinkellner, Achleitner) und Stadt Linz (Luger, Hein) bekannt, statt der Zweisystemachse aus Stadtbahn und Straßenbahn eine Stadtbahn kombiniert mit O-Buslinien weiterzuverfolgen; laut ÖIR würden im stärksten Querschnitt gut 35.000 Fahrgäste befördert (davon gut 21.000 im O-Bus), gegenüber 39.000 bei der Variante mit Straßenbahn.
Information zur Pressekonferenz 13.12.2019: Land und Stadt stellen Weichen für leistungsfähige ÖV Korridore in Linz, 13. Dezember 2019.
Primärquelle. Zitat
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Im Dezember 2019 war das erklärte Ziel von Land und Stadt, dass bis 2030/2031 die ersten Fahrzeuge auf dem neuen Schienenkorridor durch Linz fahren.
Information zur Pressekonferenz 13.12.2019: Land und Stadt stellen Weichen für leistungsfähige ÖV Korridore in Linz, 13. Dezember 2019.
Primärquelle. Zitat
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Im Zielzustand der Regionalstadtbahn soll die S6 die Mühlkreisbahn bis Linz Hbf. im 15-Minuten-Takt zwischen Rottenegg und Hauptbahnhof durchbinden.
BGBl. I Nr. 148/2024, Anlage 2, 11. Juli 2024.
Primärquelle. Zitat
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Das Vorprojekt für die rund 20 km lange Neubaustrecke Linz Auhof – Gallneukirchen/Pregarten wurde Ende 2024 begonnen; bis Ende 2026 soll der Streckenverlauf abschnittsweise erarbeitet werden.
Pressekonferenz 19.9.2025: Regional-Stadtbahn Linz: Aktueller Planungsstand, 19. September 2025.
Primärquelle. Zitat
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Der Linzer Gemeinderat beschloss am 24. September 2020 die 'Nahverkehrsinitiative' (Grundsatzbeschluss, u. a. Stadtbahn Linz und O-Bus-Linien als weiter zu verfolgende Projekte) mit Stimmenmehrheit; die KPÖ-Gemeinderätin enthielt sich bei den Punkten 1 und 6 und stimmte bei den Punkten 2 und 5 dagegen.
Wortprotokoll 44. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 24.9.2020, 24. September 2020.
Primärquelle. Zitat
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Die Grünen stimmten im Linzer Gemeinderat am 24. September 2020 der Nahverkehrsinitiative mit Stadtbahn und O-Bus zu; Gemeinderat Helge Langer erklärte, die Richtung stimme grundsätzlich.
Wortprotokoll 44. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 24.9.2020, 24. September 2020.
Primärquelle. Zitat
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Bei der Einigung im Dezember 2023 wurde vereinbart: Bund 50 Prozent, Land OÖ zumindest 42,5 Prozent, Stadt Linz 7,5 Prozent der Regional-Stadtbahn-Kosten, wobei die Stadt Linz mit maximal 50 Millionen Euro beiträgt.
Information zur Pressekonferenz 11.12.2023: Wesentliche Einigung bei Jahrhundertprojekt Regional-Stadtbahn Linz, 11. Dezember 2023.
Primärquelle. Zitat
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Der Linzer Gemeinderat beschloss am 21. März 2024 die Finanzierungsvereinbarung mit dem Land OÖ zur Regionalstadtbahn und O-Busachse mehrstimmig bei Enthaltung der KPÖ (2); der Zuschuss der Stadt beträgt 7,5 Prozent, gedeckelt mit maximal 50 Millionen Euro.
Wortprotokoll 21. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 21.3.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Der Oö. Landtag genehmigte die 15a-Vereinbarung über die Finanzierung des Baus der Regionalstadtbahn Linz am 4. Juli 2024 einstimmig (ÖVP, FPÖ, SPÖ, Grüne, MFG, NEOS; Beilage 893/2024).
Land OÖ: Weitere Beschlüsse des Oö. Landtags im Jahr 2024.
Primärquelle. Zitat
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Der Nationalrat genehmigte die 15a-Vereinbarung über den Bau der Regionalstadtbahn Linz am 4. Juli 2024 in seiner 272. Sitzung mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS ohne Gegenstimmen; der Bundesrat beschloss am 10. Juli 2024 einstimmig, keinen Einspruch zu erheben.
Parlament: Regierungsvorlage 2563 d.B., Verfahrensübersicht.
Primärquelle. Zitat
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Im Februar 2022 hielt das Land OÖ bei planmäßigem Verlauf ein Anrollen der Bagger für den ersten Bauabschnitt Linz Hbf – Krankenhausviertel im ersten Halbjahr 2026 für möglich; für die gesamten Planungsleistungen der ARGE „Team Stadtbahn Linz“ wurden rund 8 Millionen Euro erwartet.
Land OÖ Landeskorrespondenz Nr. 25 vom 7.2.2022: Weichen für die Planung des Mega-Projekts Regional-Stadtbahn Linz wurden gestellt, 7. Februar 2022.
Primärquelle. Zitat
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Im Mai 2023 strebte das Land OÖ einen Baubeginn des ersten Ausbauschritts der Regional-Stadtbahn für Mitte 2027 an; das Einreichprojekt sollte bis Mitte 2025 abgeschlossen sein.
Land OÖ Landeskorrespondenz Nr. 92 vom 12.5.2023: Von der Stadt in die Region – Projekt Regional-Stadtbahn entwickelt sich weiter, 12. Mai 2023.
Primärquelle. Zitat
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Bei der Einigung zwischen Land OÖ und Stadt Linz am 11. Dezember 2023 wurde der Baubeginn für den ersten Ausbauschritt (Hauptbahnhof – Universitätskliniken) für 2028 angestrebt; das Einreichprojekt sollte bis Ende 2025 abgeschlossen sein.
Information zur Pressekonferenz 11.12.2023: Wesentliche Einigung bei Jahrhundertprojekt Regional-Stadtbahn Linz, 11. Dezember 2023.
Primärquelle. Zitat
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Laut Anlage 2 der 15a-Vereinbarung war mit Kenntnisstand 2024 der Baubeginn im Bereich Derfflingerstraße bis Hauptbahnhof im 2. Quartal 2028 und die Gesamtbetriebsaufnahme 2032 vorgesehen; bei Verzögerungen können Bundesbeiträge auch 2033 bis 2036 fließen, bei weiteren Verzögerungen wäre eine neue Vereinbarung abzuschließen.
2563 d.B. XXVII. GP, Anlage 2: Detaillierte Beschreibung einschließlich der Darstellung des Nutzens der „Regionalstadtbahn Linz“, Mai 2024.
Primärquelle. Zitat
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Im September 2025 nannten Land OÖ und Stadt Linz folgenden Zeitplan: 2028 bauvorbereitende Maßnahmen, 2029 Baubeginn der Durchbindung Hbf – Mühlkreisbahnhof, 2032 Inbetriebnahme Hbf – Mühlkreisbahnhof, Inbetriebnahme der Anbindung Auhof und der Strecke nach Gallneukirchen/Pregarten in den 30er-Jahren.
Pressekonferenz 19.9.2025: Regional-Stadtbahn Linz: Aktueller Planungsstand, 19. September 2025.
Primärquelle. Zitat
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Laut Meilensteinplan der Klimapartnerschaft (Stand 10. Jänner 2024) war der Baustart der Durchbindung Hbf – Mühlkreisbahnhof für Q2/2028 und die Inbetriebnahme für Q4/2030 vorgesehen, die Inbetriebnahme des Abschnitts Urfahr-Ost – Auhof für Q3/2032.
2563 d.B. XXVII. GP, Anlage 4: Grundsatzvereinbarung über eine Klimapartnerschaft im Zusammenhang mit der Regionalstadtbahn Linz, Mai 2024.
Primärquelle. Zitat
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Der dem Landtag 2025 vorgelegte Businessplan der Schiene OÖ unterstellt eine Inbetriebnahme der Regionalstadtbahn (Durchbindung Mühlkreisbahn und Anbindung Auhof) im Jahr 2033.
Oö. Landtag, Beilage 1121/2025: Bericht des Ausschusses für Infrastruktur, 22. Mai 2025.
Primärquelle. Zitat
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Laut Schiene OÖ (September 2026) soll die Einreichplanung im Laufe des Jahres 2027 abgeschlossen sein; der Abschnitt Hbf – Mühlkreisbahnhof soll 2032 in Betrieb gehen, in einer ersten Phase noch mit Umstieg auf die Mühlkreisbahn.
Schiene OÖ, Projekttagebuch September 2026: Neuer RSB Infopark informiert über die Regional-Stadtbahn Linz, September 2026.
Primärquelle. Zitat
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Laut Landesrat Steinkellner (Landtag, 5. Juni 2025) sind für die Außenäste der Regionalstadtbahn nur die Planungskosten gedeckt, nicht aber die Baukosten; dafür wäre ein neuer Beschluss nötig.
Oö. Landtag, Beilage 6035/2025, Wortprotokoll der 36. Sitzung am 5. Juni 2025, 5. Juni 2025.
Primärquelle. Zitat
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Landesrat Steinkellner sagte im März 2026, für die Außenäste nach Pregarten und Gallneukirchen sowie die Übernahme der Mühlkreisbahn durch das Land sei eine neue Vereinbarung nötig, was ein Problem werden könnte; geplante Inbetriebnahmen dort seien ab 2035.
Chefinfo: Interview mit Günther Steinkellner (25.03.2026), 25. März 2026.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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GR Helge Langer (Grüne) stimmte am 21.3.2024 der Finanzierung von Regionalstadtbahn und O-Bus zu und nannte die Stadtbahn eine Jahrhundertchance; er erwartete, dass der Bund über eine 15a-Vereinbarung 50 Prozent der Kosten übernimmt.
Stadt Linz, Wortprotokoll 21. Sitzung des Gemeinderates am 21.3.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Gemeinderat Helge Langer (Grüne) kündigte am 21. März 2024 die Zustimmung der Grünen zur Stadtbahn-Finanzierungsvereinbarung an und bezeichnete die Stadtbahn als Jahrhundertchance.
Wortprotokoll 21. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 21.3.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Bürgermeister Luger sagte am 21.03.2024, die O-Bus-Variante erreiche zu vielfach geringeren Kosten mindestens 85 Prozent des Fahrgastaufkommens der ursprünglich geplanten Straßenbahnlinie 4 (zweite Schienenachse).
Wortprotokoll 21. Gemeinderatssitzung Linz, 21.03.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida begründete die KPÖ-Enthaltung zu Regionalstadtbahn/O-Bus 2024 u. a. damit, dass die zweite Straßenbahnachse mangels Landesgeld 2019 offiziell aufgegeben werden musste und die O-Buslinie 48 entbehrlich sei.
Stadt Linz, Wortprotokoll 21. Sitzung des Gemeinderates am 21.3.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Im März 2021 erklärten Bürgermeister Luger und Vizebürgermeister Hein, dass an Stelle der ursprünglich geplanten „Neuen Schienenachse“ der Osten von Linz durch O-Busse erschlossen wird; wichtige Ziele auf der Achse Donaulände/Hafen – Universitätsklinikum – Neue Welt sollten so bis 2025 erschlossen werden.
Information zur Pressekonferenz 12.3.2021: Zukunftsweisendes Mobilitäts-Paket „OÖ Regional-Stadtbahn“, 12. März 2021.
Primärquelle. Zitat
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Die Stadt Linz finanziert die Linie 48 laut Gemeinderatsvorlage vom 21.03.2024 über eine Subvention an die LINZ LINIEN GmbH von 192,8 Millionen Euro, davon 72,3 Millionen Euro Investitionen und 120,5 Millionen Euro für 15 Jahre Betrieb.
Wortprotokoll 21. Gemeinderatssitzung Linz, 21.03.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Laut Stadtmagazin LINZA! wurde die Bestellung von 16 Van-Hool-Obussen für die Linie 48 nach der Insolvenz des Herstellers (08.04.2024) obsolet; eine Neuausschreibung war nötig.
LINZA!: Hersteller der LINZ AG-Busse pleite, 4. Dezember 2024.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Laut Vizebürgermeister Hajart musste die Fahrzeugbeschaffung für die Linie 48 neu ausgeschrieben werden, weil der vorgesehene Hersteller in Konkurs ging; die O-Busachse sei in Verzug geraten.
Wortprotokoll 28. Gemeinderatssitzung Linz, 13.03.2025, 13. März 2025.
Primärquelle. Zitat
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Die LINZ AG LINIEN erhielten Ende 2025 die Konzession für die Linie 48; laut LINZ AG-Aussendung vom 1. September 2026 sind die baulichen Vorarbeiten im Gang, die Hauptarbeiten sollen rund ein Jahr dauern.
LINZ AG Pressemeldung: Die Vorarbeiten für die geplante Obuslinie 48 haben begonnen!, 1. September 2026.
Primärquelle. Zitat
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Bürgermeister Prammer nannte am 01.09.2026 Herbst 2027 als Termin für die Inbetriebnahme der Linie 48.
LINZ AG Pressemeldung: Die Vorarbeiten für die geplante Obuslinie 48 haben begonnen!, 1. September 2026.
Primärquelle. Zitat
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LINZA! berichtete im Jänner 2026, wegen der Fahrzeugbeschaffung sei eine Verschiebung des Starts der Linie 48 ins Jahr 2028 nicht ausgeschlossen, offizieller Zieltermin bleibe 2027.
LINZA!: Grünes Licht für die neue Obus-Linie 48, 8. Jänner 2026.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Die Linie 48 führt vom Karlhof (Urfahr) über Eisenbahnbrücke, Krankenhausviertel, Grüne Mitte und Bulgariplatz bis WIFI/LINZ AG, ist rund 6,25 km lang und hat 15 Haltestellen.
LINZ AG Pressemeldung: Die Vorarbeiten für die geplante Obuslinie 48 haben begonnen!, 1. September 2026.
Primärquelle. Zitat
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Laut LINZ AG werden langfristig mehr als 20.000 Fahrgäste täglich die Obus-Linie 48 nutzen (Prognose aus Verkehrsstudien).
LINZ AG Presseinformation: Neue Obus-Achse Linz, vom Finanzierungsbeschluss direkt in die Umsetzung, 1. April 2025.
Primärquelle. Zitat
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Helge Langer hat sich im September 2026 die Bauarbeiten für die künftige Linie 48 auf der ehemaligen Trasse der Verbindungsbahn angesehen und schrieb: „Wir Grüne haben uns lange für diese Verbindung eingesetzt.“
Instagram @helgelanger, Beitrag vom 22. September 2026, 22. September 2026.
Grüne Quelle. Zitat
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Bürgermeister Prammer (SPÖ) erteilte den Schnellbuslinien 13 und 14 im September 2025 per Presseaussendung de facto eine Absage, mit Verweis auf 27 Millionen Euro Investitions- und 10 Millionen Euro jährliche Betriebskosten.
MeinBezirk Linz: Breiter Schulterschluss gegen SPÖ-Absage (Schnellbuslinien 13 & 14), 30. September 2025.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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ÖVP, FPÖ, Grüne, KPÖ, Neos, Linzplus, Ahoi Linz und GR Obermayr sprachen sich Ende September 2025 in einer gemeinsamen Presseaussendung für die Linien 13 und 14 aus.
MeinBezirk Linz: Breiter Schulterschluss gegen SPÖ-Absage (Schnellbuslinien 13 & 14), 30. September 2025.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Vizebürgermeister Hajart sagte am 23.10.2025, die Pläne für die Buslinien 13 und 14 lägen seit Jahren fertig vor, es habe aber nie einen Finanzierungsbeschluss gegeben.
Wortprotokoll-Auszug 33. Gemeinderatssitzung Linz, 23.10.2025, R1, 23. Oktober 2025.
Primärquelle. Zitat
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Der Gemeinderat beschloss am 23.10.2025 einstimmig, dass ihm noch 2025 die Finanzierungsentscheidung zu den Linien 13 und 14 vorgelegt werden soll, und zwar so rechtzeitig, dass die zum Jahresende auslaufende Bestelloption für Elektro-Hybrid-Busse noch genutzt werden kann.
Wortprotokoll-Auszug 33. Gemeinderatssitzung Linz, 23.10.2025, R1 Vorlage einer Finanzierungsentscheidung zur Linie 13 und 14, 23. Oktober 2025.
Primärquelle. Zitat
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Am 10.12.2025 beschloss der Gemeinderat einstimmig Planungs- und Verkehrsdienstleistungsvertrag für die Linie 13; Start ist für Herbst 2027 vorgesehen.
Wortprotokoll 34. Gemeinderatssitzung Linz, 10.12.2025, 10. Dezember 2025.
Primärquelle. Zitat
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Die Linie 13 soll ab Herbst 2027 in der Hauptverkehrszeit im 15-Minuten-Takt fahren; die Linie 14 erst nach Umwidmung und Besiedelung des ehemaligen Kasernenareals Ebelsberg.
Tips Linz: Linien 12 und 13 kommen ab Herbst 2027.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Grünen-Gemeinderat Helge Langer kündigte am 21.03.2024 die Zustimmung der Grünen zur Finanzierungsvereinbarung für Regionalstadtbahn und Linie 48 an.
Wortprotokoll 21. Gemeinderatssitzung Linz, 21.03.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Grünen-Gemeinderat Langer erklärte am 10.12.2025 die volle Unterstützung der Grünen für die Linie 13.
Wortprotokoll 34. Gemeinderatssitzung Linz, 10.12.2025, 10. Dezember 2025.
Primärquelle. Zitat
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Die Mühlkreisbahn wurde nach Angaben des Landes OÖ durch den Abtrag der Linzer Eisenbahnbrücke vom restlichen Bahnnetz getrennt; sie ist 58 Kilometer lang und ging 1888 in Betrieb.
LR Steinkellner: 130 Jahre Mühlkreisbahn (Landeskorrespondenz Nr. 191 vom 8.10.2018), 6. Oktober 2018.
Primärquelle. Zitat
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Laut Wirtschaftslandesrat Achleitner (Landtag, 5. Juni 2025) pendeln aus den 17 Gemeinden an der Mühlkreisbahn täglich rund 18.000 Personen in andere Gemeinden, davon fast 8.000 nach Linz.
Oö. Landtag, Beilage 6035/2025, Wortprotokoll der 36. Sitzung am 5. Juni 2025, 5. Juni 2025.
Primärquelle. Zitat
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Seit 11. September 2023 gilt auf der Mühlkreisbahn ein durchgehender Viertelstundentakt Linz Urfahr–Rottenegg zwischen 13:30 und 19:00 Uhr (Montag bis Freitag).
ÖBB: Fahrplanwechsel 2023 – Neuerungen (via Stadtgemeinde Attnang-Puchheim), Dezember 2023.
Primärquelle. Zitat
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Laut Fahrplanbild 142 (gültig ab 14.12.2025) braucht ein Zug von Rottenegg nach Linz Urfahr rund 21 Minuten (z. B. ab 7:23, an 7:44).
ÖBB Fahrplanbild 142 Linz Urfahr – Rottenegg – Aigen-Schlägl, gültig ab 14.12.2025, 4. Dezember 2025.
Primärquelle. Zitat
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Die Oö. Landesregierung fasste am 16. Jänner 2017 einen Grundsatzbeschluss, die Mühlkreisbahn als neue S-Bahn-Linie S6 mit Zweisystemfahrzeugen zum Linzer Hauptbahnhof zu führen.
LR Steinkellner – Attraktivierung der Mühlkreisbahn nimmt Fahrt auf (Landeskorrespondenz Nr. 11 vom 17.1.2017), 16. Jänner 2017.
Primärquelle. Zitat
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Im Rahmen der am 2. Juli 2019 unterzeichneten „Infrastrukturoffensive Oberösterreich“ (über 600 Mio. Euro, Preisbasis 2018) kündigten Land OÖ und ÖBB an, den Abschnitt Linz-Urfahr bis Kleinzell der Mühlkreisbahn zu elektrifizieren und die Strecke auf ganzer Länge zu erhalten (Investitionen bis 2030).
Information zur Pressekonferenz „Infrastrukturoffensive Oberösterreich“, 2. Juli 2019, 2. Juli 2019.
Primärquelle. Zitat
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Das Land OÖ erklärte im April 2023, die S6 Mühlkreisbahn solle „langfristig“ elektrifiziert werden; die Strecke hatte damals 75 Eisenbahnkreuzungen.
LR Steinkellner – Modernisierung der Mühlkreisbahn schreitet taktvoll voran (Landeskorrespondenz Nr. 75 vom 18.4.2023), 18. April 2023.
Primärquelle. Zitat
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Die Art.-15a-Vereinbarung zur Regionalstadtbahn Linz (BGBl. I Nr. 148/2024) finanziert die in ihrer Anlage genannten Maßnahmen an den Außenästen, darunter die Mühlkreisbahn, ausdrücklich nicht.
Finanzierung des Baus der Regionalstadtbahn Linz (Bund – OÖ), BGBl. I Nr. 148/2024, Anlage 2, 11. Juli 2024.
Primärquelle. Zitat
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Mit dem ÖBB-Rahmenplan 2025 bis 2030 (Mai 2025) kündigten die ÖBB an, wenig frequentierte Regionalbahnen, darunter die Mühlkreisbahn, zu prüfen; denkbar sei eine Umstellung auf Busse mit gleichwertigem Takt.
Busse statt Regionalbahnen? Heftiger Gegenwind aus Oberösterreich (Tips), 16. Mai 2025.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Die ÖBB stellten 2025 nicht den Abschnitt Linz-Urfahr bis Rottenegg infrage, sondern den schwächer frequentierten Abschnitt Rottenegg bis Aigen-Schlägl.
Teil-Einstellung: Rottenegg könnte bald die Endstation der Mühlkreisbahn sein (MeinBezirk), 22. Mai 2025.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Laut ÖBB fahren auf der Mühlkreisbahn zwischen Rottenegg und Aigen-Schlägl täglich nur 375 Fahrgäste; als volkswirtschaftlich vertretbar gelten laut ÖBB rund 2.500 Fahrgäste pro Tag, prognostiziert werden für 15 bis 20 Jahre höchstens 600.
Teil-Einstellung: Rottenegg könnte bald die Endstation der Mühlkreisbahn sein (MeinBezirk), 22. Mai 2025.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Helge Langer (Grüne Linz) nannte einen möglichen Ersatz der Mühlkreisbahn durch Busse im Mai 2025 einen „Todesstoß für ein attraktives Öffi-Angebot“ für Pendler aus dem westlichen Mühlviertel.
„Todesstoß für Öffi-Angebot“ (MeinBezirk Linz), 19. Mai 2025.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Der Linzer Gemeinderat nahm am 5. Juni 2025 die Grünen-Resolution „Regionalbahnstrecken erhalten und ausbauen“ (L17, Berichterstatter Helge Langer) inklusive Zusatzantrag mehrstimmig an; sie lehnt eine Einstellung der Mühlkreisbahn ganz oder in Teilabschnitten sowie deren Ersatz durch Busse ab.
Wortprotokoll-Auszug der 30. Gemeinderatssitzung am 5.6.2025, L17, 5. Juni 2025.
Primärquelle. Zitat
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Der Oö. Landtag beschloss am 5. Juni 2025 einstimmig den Dringlichkeitsantrag Beilage 1137/2025 zum Erhalt der oö. Regionalbahnen.
Oö. Landtag, Beilage 6035/2025, Wortprotokoll der 36. Sitzung am 5. Juni 2025, 5. Juni 2025.
Primärquelle. Zitat
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Am 20. März 2026 unterzeichneten Mobilitätsministerium, Land OÖ, ÖBB und OÖ Verkehrsholding ein Memorandum of Understanding; für die Mühlkreisbahn werden darin nur die Verhandlungen über eine Übernahme durch das Land bzw. ein Unternehmen der OÖ Verkehrsholding intensiviert.
Zukunft der Mühlkreisbahn: Bekenntnis zu Oberösterreichs Regionalbahnen (BMIMI Infothek), 23. März 2026.
Primärquelle. Zitat
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Das MoU vom März 2026 bekräftigt ausdrücklich die Elektrifizierung der Almtalbahn (Wels–Sattledt), enthält aber für die Mühlkreisbahn keine Elektrifizierungszusage und keinen Zeitplan.
Zukunft der Mühlkreisbahn: Bekenntnis zu Oberösterreichs Regionalbahnen (BMIMI Infothek), 23. März 2026.
Primärquelle. Zitat
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Bei einer Pressekonferenz im März 2026 sprach Minister Hanke von einer „Mobilitätsgarantie bis ins Jahr 2033“ für die drei oö. Regionalbahnen.
Almtal- und Hausruckbahn bis 2033 gesichert (ooe.ORF.at), 20. März 2026.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Laut Landesrat Steinkellner läuft der Verkehrsdienstevertrag mit den ÖBB bis 2033.
Oö. Landtag, Beilage 6035/2025, Wortprotokoll der 36. Sitzung am 5. Juni 2025, 5. Juni 2025.
Primärquelle. Zitat
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Von 7. bis 27. Juli 2025 fuhren auf der gesamten Mühlkreisbahn (Linz-Urfahr bis Aigen-Schlägl) Busse statt Züge; bereits von 31. März bis 19. April 2025 war Rottenegg bis Aigen-Schlägl gesperrt.
ÖBB-Infrastruktur Infomail Mühlkreisbahn Juli 2025 (via Gemeinde Neufelden), Juli 2025.
Primärquelle. Zitat
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Die ÖBB sperrten die Mühlkreisbahn vom 24. August bis 13. September 2026 zwischen Linz-Urfahr und Aigen-Schlägl; die Züge wurden durch Schienenersatzverkehr mit Bussen ersetzt.
ÖBB-Infrastruktur Infomail „Mühlkreisbahn – Kurze Pause für Züge“ Sommer 2026 (via Gemeinde Neufelden), 2026.
Primärquelle. Zitat
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Die Grünen kritisierten das MoU vom 20. März 2026 als bloßen Aufschub von vier Jahren; bei der Mühlkreisbahn fehlten ihnen konkrete Schritte und ein Zeitplan.
Almtal- und Hausruckbahn bis 2033 gesichert (ooe.ORF.at), 20. März 2026.
Medienbericht oder Studie. Zitat
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Im September 2020 bezifferte die Stadt Linz die Gesamtinvestitionen für die Stadtbahn auf Linzer Gebiet mit etwa 600 Millionen Euro; erwartet wurden 50 Prozent Bundesanteil, eine Teilung des Rests zwischen Land und Stadt im Verhältnis 80:20 und ein Stadtanteil von 60 bis 80 Millionen Euro.
Stadt Linz Medienservice: Pressekonferenz 3.9.2020 Nahverkehrsinitiative für die Stadt Linz, 3. September 2020.
Primärquelle. Zitat
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Laut Berichterstatterin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl (SPÖ) wurden die Gesamtkosten der Regionalstadtbahn im März 2024 mit 667 Mio. Euro veranschlagt; die Stadt Linz zahlt dem Land 7,5 Prozent, maximal 50 Mio. Euro; das Land zahlt 40 Prozent der Investitionen der Buslinie 48, maximal 23,7 Mio. Euro.
Stadt Linz, Wortprotokoll 21. Sitzung des Gemeinderates am 21.3.2024, 21. März 2024.
Primärquelle. Zitat
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Die Gesamtkosten der Regionalstadtbahn Linz laut 15a-Vereinbarung von 939,258 Millionen Euro setzen sich aus 654,937 Millionen Euro Grund- und Errichtungskosten, 138,755 Millionen Euro Valorisierung und 145,566 Millionen Euro Risikovorsorge zusammen; Bund und Land tragen je 469,629 Millionen Euro.
BGBl. I Nr. 148/2024, Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Finanzierung des Baus der Regionalstadtbahn Linz, 24. Oktober 2024.
Primärquelle. Zitat
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Die Kosten in der 15a-Vereinbarung beruhen auf Preisbasis 2023 mit Risikovorsorge und sind mit 4,1 Prozent für 2023 und 2,5 Prozent jährlich ab 2024 vorausvalorisiert; eine Kostenerhöhung führt zu keiner Erhöhung der Bundesmittel.
BGBl. I Nr. 148/2024, Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Finanzierung des Baus der Regionalstadtbahn Linz, 24. Oktober 2024.
Primärquelle. Zitat
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Die Europäische Investitionsbank genehmigte am 15. Juli 2026 eine Finanzierung von rund 580 Millionen Euro für die Regionalstadtbahn Linz; die EIB beziffert die Gesamtkosten dieses Projekts (rund 8 km Strecke durch Linz plus 34 neue TramTrains) mit rund 1.200 Millionen Euro.
EIB Project 20240765: Regionalstadtbahn Linz, 11. Dezember 2025.
Primärquelle. Zitat
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Laut Beschluss vom 10.12.2025 bildet ein im Statut (§ 58a Abs. 4) geregeltes Sonderfinanzierungsvolumen von 327 Millionen Euro die gedeckelte Obergrenze für die Linien 48 und 13 samt Regionalstadtbahn-Finanzierung.
Wortprotokoll 34. Gemeinderatssitzung Linz, 10.12.2025, 10. Dezember 2025.
Primärquelle. Zitat
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Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) sagte am 19.3.2026, die Stadt Linz investiere 2026 erstmals mehr in den öffentlichen Verkehr (14,5 Mio. Euro) als in Straßenbau und Verkehr inklusive Rad- und Gehwege (12,9 Mio. Euro), und die Stadt schieße zur Regionalstadtbahn insgesamt 50 Mio. Euro zu.
Stadt Linz, Wortprotokoll 37. Sitzung des Gemeinderates am 19.3.2026, 19. März 2026.
Primärquelle. Zitat
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Die Stadt Linz gibt auf ihrer Projektseite (Stand Oktober 2026) die geschätzten Gesamtkosten der Westumfahrung inklusive Planung, Errichtung und Grundeinlöse mit zirka 1,30 Mrd. Euro an, davon 85 Prozent ASFINAG, 10 Prozent Land OÖ und 5 Prozent Stadt Linz.
Stadt Linz, Future Linz: A26 Westring Linz/Südteil und Donaubrücke, 22. Oktober 2026.
Primärquelle.
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Der Gemeinderat genehmigte am 25. Jänner 2024 die Erhöhung des städtischen Zuschusses von 36,3 Mio. Euro netto (43,56 Mio. inkl. USt) auf 56,3 Mio. Euro netto (67,6 Mio. inkl. USt); NEOS enthielten sich, Grüne, MFG, KPÖ, LinzPlus und WANDEL stimmten dagegen.
Wortprotokoll-Auszug der 20. Gemeinderatssitzung am 25.1.2024, TOP G1, 25. Jänner 2024.
Primärquelle.
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Für die Stadt Linz bedeutet die Prognose laut MeinBezirk Mehrausgaben von 6 Mio. Euro, insgesamt 65 Mio. Euro (5 %-Anteil).
MeinBezirk Linz: 120 Millionen Euro mehr: Kosten für Linzer Westring erneut deutlich gestiegen (21.10.2026), 21. Oktober 2026.
Medienbericht oder Studie.
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Am 19. März 2026 lehnte der Gemeinderat den Grünen Antrag 'Kein städtisches Geld für Autobahnen' ab, der eine Prüfung der Ausstiegsmöglichkeiten aus der Finanzierungsvereinbarung durch Vbgm Hajart verlangte; die SPÖ enthielt sich, ÖVP und FPÖ stimmten dagegen.
Wortprotokoll-Auszug der 37. Gemeinderatssitzung am 19.3.2026, TOP K3, 19. März 2026.
Primärquelle.
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Der Grüne Antrag „Kein städtisches Geld für Autobahnen“ (GR Helge Langer) wurde am 19.3.2026 mehrstimmig abgelehnt; ÖVP und FPÖ stimmten dagegen, die SPÖ enthielt sich.
Stadt Linz, 37. Gemeinderatssitzung am 19.3.2026, Tagesordnung, 19. März 2026.
Primärquelle. Zitat
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Ein Antrag auf Taktverdichtung an Tagesrandzeiten und Wochenenden wurde am 26.01.2023 abgelehnt; SPÖ-GR Koppler bezifferte den Mehrbedarf auf 115.000 Einsatzstunden, 74 Fahrer*innen und über 12 Millionen Euro bei bereits 40 Millionen Euro Zuschussbedarf.
Wortprotokoll 12. Gemeinderatssitzung Linz, 26.01.2023, 26. Jänner 2023.
Primärquelle. Zitat
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Der Antrag zur Taktverdichtung (eingebracht von WANDEL) wurde am 26.01.2023 bei Enthaltung von SPÖ, ÖVP, FPÖ, NEOS und MFG abgelehnt; die Grünen hatten eine Zuweisung in den Mobilitätsausschuss beantragt.
Wortprotokoll 12. Gemeinderatssitzung Linz, 26.01.2023, 26. Jänner 2023.
Primärquelle. Zitat
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Am 23.3.2023 beantragten die Grünen (GR Michael Svoboda) eine städtische Förderung des KlimaTickets OÖ, damit alle Linzer*innen mit Hauptwohnsitz um 365 Euro pro Jahr alle Öffis in ganz Oberösterreich nutzen können; der Antrag wurde den Ausschüssen zugewiesen.
Stadt Linz, 17. Gemeinderatssitzung am 9.11.2023, Tagesordnung (Punkt G5), 9. November 2023.
Primärquelle. Zitat
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Am 9.11.2023 lehnte der Linzer Gemeinderat den Grünen Umweltticket-OÖ-Antrag endgültig ab, bei Stimmenthaltung von SPÖ (21), FPÖ (9), NEOS (2) und MFG (2).
Stadt Linz, Wortprotokoll 17. Sitzung des Gemeinderates am 9.11.2023, 9. November 2023.
Primärquelle. Zitat
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Vizebürgermeisterin Tina Blöchl (SPÖ) begründete die Ablehnung des Umweltticket-OÖ-Antrags mit einer Prognose der LINZ AG, wonach die Umsetzung einen finanziellen Verlust von 5,2 Millionen Euro im Jahr verursachen würde.
Stadt Linz, Wortprotokoll 17. Sitzung des Gemeinderates am 9.11.2023, 9. November 2023.
Primärquelle. Zitat
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Die Grünen Linz kritisierten am 21. Oktober 2026, die Stadt habe es beim Westring verabsäumt, einen Kostendeckel wie bei der Stadtbahn einzuziehen; der städtische Anteil an der A26 betrage nun knapp 65 Millionen Euro.
Grüne Linz, 21.10.2026: Westring-Kosten, 21. Oktober 2026.
Grüne Quelle. Zitat
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Die LINZ AG LINIEN betreiben ein Netz von rund 214 km mit 39 Linien (inkl. Nachtlinien) und setzen 62 Straßenbahnen, 88 Autobusse, 20 Obusse, 7 Bergbahnen und 15 Stadtteillinienbusse ein.
LINZ AG Pressemeldung: LINZ AG LINIEN blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, 5. Jänner 2026.
Primärquelle. Zitat
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Im Geschäftsjahr 2025 (01.10.2024 bis 30.09.2025) zählten die LINZ AG LINIEN 107,2 Millionen Fahrgäste, fast fünf Prozent mehr als im Vorjahr.
LINZ AG Pressemeldung: LINZ AG LINIEN blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, 5. Jänner 2026.
Primärquelle. Zitat
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Die vier Straßenbahnlinien 1 bis 4 beförderten im Geschäftsjahr 2025 rund 65 Millionen Fahrgäste.
LINZ AG Pressemeldung: LINZ AG LINIEN blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, 5. Jänner 2026.
Primärquelle. Zitat
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Im Geschäftsjahr 2018 verzeichneten die LINZ AG LINIEN mit 113 Millionen Fahrgästen einen Rekord.
LINZ AG Bilanz 2018 (Pressekonferenz-Unterlage), 29. Jänner 2019.
Primärquelle. Zitat
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Im Geschäftsjahr 2021 nutzten pandemiebedingt nur rund 70 Millionen Fahrgäste die LINZ AG LINIEN.
LINZ AG Pressekonferenz-Unterlage: Neuer Aufsichtsrat LINZ LINIEN GmbH, 3. Mai 2022.
Primärquelle. Zitat
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2021 kostete ein MIDI-Einzelfahrschein (Langstrecke) der LINZ AG LINIEN 2,50 Euro, ein MAXI-24-Stunden-Fahrschein 5,00 Euro.
LINZ AG LINIEN Fahrpreise Kernzone Linz, gültig ab 1. Jänner 2021 (Archivkopie), 1. Jänner 2021.
Primärquelle. Zitat
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Seit 1. Jänner 2026 kostet der MIDI-Einzelfahrschein 3,20 Euro und der MAXI-24-Stunden-Fahrschein 6,40 Euro.
LINZ AG LINIEN Fahrpreise Kernzone Linz, gültig ab 1. Jänner 2026, 12. November 2025.
Primärquelle. Zitat
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2021 kostete die übertragbare Monatskarte dank Zuschuss der Stadt Linz 50,10 Euro.
LINZ AG LINIEN Fahrpreise Kernzone Linz, gültig ab 1. Jänner 2021 (Archivkopie), 1. Jänner 2021.
Primärquelle. Zitat
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2026 kostet die Monatskarte dank Zuschuss der Stadt Linz 64,50 Euro (Tarif 67,41 Euro).
LINZ AG LINIEN Fahrpreise Kernzone Linz, gültig ab 1. Jänner 2026, 12. November 2025.
Primärquelle. Zitat
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2021 kostete das MEGA-Ticket übertragbar (Jahreskarte) 494 Euro, für Linzer*innen mit Hauptwohnsitz dank Umweltförderung 285 Euro.
LINZ AG LINIEN Fahrpreise Kernzone Linz, gültig ab 1. Jänner 2021 (Archivkopie), 1. Jänner 2021.
Primärquelle. Zitat
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2026 kostet das MEGA-Ticket übertragbar 630 Euro (statt 666,34 Euro), für Linzer*innen mit Hauptwohnsitz unverändert 285 Euro.
LINZ AG LINIEN Produktseite MEGA-Ticket übertragbar (Abruf 28.10.2026), 28. Oktober 2026.
Primärquelle. Zitat
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Mit Beschluss vom 23.05.2013 (Berichterstatter Michael Svoboda, Grüne) sank die Jahresnetzkarte für Linzer*innen ab 01.07.2013 durch eine Umweltsubvention von 100 Euro von 385 auf 285 Euro.
Wortprotokoll-Auszug 34. Gemeinderatssitzung Linz, 23.05.2013, M6 Umweltticket Linz, 23. Mai 2013.
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GR Michael Svoboda (Grüne) bezeichnete sich im März 2023 als einen von 17.000 Linzer Umweltticket-Besitzer*innen und das Umweltticket als vor einem Jahrzehnt von Eva Schobesberger und den Grünen initiiert.
Stadt Linz, Wortprotokoll 13. Sitzung des Gemeinderates am 23.3.2023, 23. März 2023.
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Laut OÖ Verkehrsverbund kostet das KlimaTicket OÖ Regional ab 1. Jänner 2026 467 Euro (bisher 393 Euro) und das KlimaTicket OÖ Gesamt 703 Euro (bisher 592 Euro); alle Varianten steigen um 18,71 Prozent.
OÖVV: Tarifanpassung beim KlimaTicket OÖ mit 01. Jänner 2026.
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Der Linzer Gemeinderat nahm am 10.12.2025 die Grüne Resolution „Für leistbare Mobilität – Preisexplosion beim KlimaTicket stoppen“ (Berichterstatter GR Helge Langer, Grüne) mehrheitlich an; ÖVP (9), FPÖ (8) und ein ehemaliger MFG-Mandatar enthielten sich.
Stadt Linz, Wortprotokoll 34. Sitzung des Gemeinderates am 10.12.2025, 10. Dezember 2025.
Primärquelle. Zitat
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Die Grüne KlimaTicket-Resolution vom 10.12.2025 ersuchte die oö. Landesregierung, die für 2026 geplanten Preiserhöhungen für das KlimaTicket OÖ und seine regionalen Varianten inklusive KlimaTicket Linz nicht umzusetzen und sich beim Bund für die Rücknahme der über die Inflationsrate hinausgehenden Preissteigerungen beim KlimaTicket Österreich einzusetzen.
Stadt Linz, Wortprotokoll 34. Sitzung des Gemeinderates am 10.12.2025, 10. Dezember 2025.
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Die Grünen Linz kritisierten am 15.7.2026 die Ferienfahrpläne: Auf den Linien 1 und 2 führen Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 12 Uhr in der Innenstadt 24 Straßenbahnen Richtung Universität statt 36 zu Schulzeiten.
Grüne Linz: Ferienfahrpläne bremsen Öffi-Verkehr ein (15.07.2026), 15. Juli 2026.
Grüne Quelle. Zitat
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Wegen des Baustarts der zweiten A26-Etappe fahren die Obuslinien 45 und 46 seit 13.07.2026 nur bis Hauptbahnhof/Busterminal; zum Froschberg gibt es einen Pendelverkehr mit Gelenkbussen.
LINZ AG News: Baustart A26: Änderung der Abfahrtszeiten bei Obuslinien 45 und 46, 1. Juli 2026.
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Die Grünen kritisierten im Juli 2026, dass die Buslinien 45 und 46 einen Stadtteil mit rund 11.000 Bewohner*innen nicht mehr durchgehend mit der Innenstadt verbinden.
Grüne Linz: Die Folgen des Westringbaus: Fuß- und Radweg gesperrt, O-Busse fahren nicht mehr durch, 8. Juli 2026.
Grüne Quelle. Zitat
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Die Obuslinie 45 wurde ab Jänner 2026 vom Hauptbahnhof bis zum Froschberg verlängert; die Linie 45a entfiel damit.
LINZ AG LINIEN Fahrplanbuch 2026 (Fahrpläne gültig ab 25. September 2026), 23. September 2026.
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Der Linzer Gemeinderat nahm am 19.3.2026 die Grüne Resolution „Transparente Umsteigeinfos in Linzer Öffis“ (Berichterstatter GR Helge Langer) einstimmig an.
Stadt Linz, Wortprotokoll 37. Sitzung des Gemeinderates am 19.3.2026, 19. März 2026.
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Die Umsteigeinfo-Resolution vom 19.3.2026 ersucht Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP), mit LINZ LINIEN, OÖ Verkehrsverbund und Magistrat ein Umsetzungskonzept vorzulegen, damit die Onboard-Infoscreens in Bussen und Straßenbahnen auch die Umsteigemöglichkeiten am nächsten Halt anzeigen.
Stadt Linz, Wortprotokoll 37. Sitzung des Gemeinderates am 19.3.2026, 19. März 2026.
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Die Grünen Linz forderten in ihrer Aussendung vom 16.3.2026 Umsteigeinformationen auf den Bildschirmen in Bim und Bus und beriefen sich auf Simulationen des Austrian Institute of Technology, wonach dynamische Umsteigeinfos den Fahrgastwechsel zu Stoßzeiten um bis zu 15 Prozent beschleunigen können.
Grüne Linz: Umsteige-Infos auf Monitoren in Bim und Bus sichtbar machen, 16. März 2026.
Grüne Quelle. Zitat
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Bereits am 18.9.2014 nahm der Linzer Gemeinderat die Grüne Resolution „Fahrgastfreundliche Ferienfahrpläne der Linz AG Linien“ (GRin Gerda Lenger) inklusive eines SPÖ-Abänderungsantrags einstimmig an.
Stadt Linz, 47. Gemeinderatssitzung am 18.9.2014, Tagesordnung, 18. September 2014.
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