Linzer Stories

Radfahren in Linz

Chronik

1992

  1. 1992 bis 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Fahrradstrategie lag der Radanteil der Linzer Wohnbevölkerung 1992 bei 4,1 %, 2001 bei 5,3 %, 2012 bei 7,4 % und 2022 bei 10,7 %.

    Lag der Modal Split-Anteil des Radverkehrs 2012 noch bei 7,4 %, sind es im Jahr 2022 bereits 10,7 % der Wege ... (Abbildung: 1992 4,1 / 2001 5,3 / 2012 7,4 / 2022 10,7)

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, Schritt für Schritt zur Fahrradstadt (Grundsatzbeschluss GR 23.5.2024), 23. Mai 2024, Primärquelle

2008

  1. 2008

    Vergleich und Rahmen

    Der Radverkehrsanteil der Grazer Wohnbevölkerung betrug 16,1 % (2008), 14,5 % (2013), 19,3 % (2018) und 20,3 % (2021); die Stadt hält die Werte 2021 wegen der Covid-Pandemie für eingeschränkt repräsentativ.

    Rad 16,1 % 14,5 % 19,3 % +3,2 % 20,3 % +4,2 % ... Das Jahr 2021 war von der Covid-Pandemie geprägt, aus diesem Grund sind die Erhebungswerte vermutlich von eingeschränkter Repräsentativität

    Stadt Graz: Mobilitätsplan 2040, Entwicklung (Evaluierung Mobilitätskonzept 2020), 9. August 2023, Primärquelle

2012

  1. 2012

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Verkehrserhebung 2012 gab es an einem durchschnittlichen Werktag 36.971 Radfahrten in Linz.

    Laut Verkehrserhebung 2012 erfolgen an einem durchschnittlichen Werktag 36.971 Radfahrten in Linz.

    Information zum Pressefrühstück mit LH-Stv. Franz Hiesl und Vbgm. Bernhard Baier, 8. April 2015, 8. April 2015, Primärquelle

  2. 2012

    Vergleich und Rahmen

    Die Oö. Verkehrserhebung 2012 ergab landesweit einen Radverkehrsanteil von 5,2 %.

    Die letzte oberösterreichische Verkehrserhebung aus dem Jahr 2012 ergab für das Verkehrsmittel „Rad“, einen Modal-Split Anteil von 5,2%.

    Land OÖ, Pressekonferenz LR Steinkellner 14.4.2021: OÖ tritt in die Pedale, 14. April 2021, Primärquelle

  3. 2012

    Vergleich und Rahmen

    Die Linzer Fahrradstrategie nennt für den Radverkehrsanteil 2012 widersprüchliche Werte: 7,2 % in Kapitel 3.2 und 7,4 % in Kapitel 4.1.

    Damit ist der Radverkehrsanteil seit dem Jahr 2012 mit 7,2 % um fast 50 % gestiegen. ... Lag der Modal Split-Anteil des Radverkehrs 2012 noch bei 7,4 %, sind es im Jahr 2022 bereits 10,7 %

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  4. 2012

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Oö. Verkehrserhebung lag der Radanteil an den Wegen der Linzer Wohnbevölkerung 2012 bei 7,2 % (36.971 Wege), 2022 bei 10,7 % (65.584 Wege); das entspricht einem Plus von 77,4 % bzw. 28.613 Radwegen.

    VE 2012 - Wege 36.971, Modal-Split 7,2%; VE 2022 - Wege 65.584, 10,7%; Veränderung gegenüber 2012 - Prozent +77,4%; absolut +28.613

    Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  5. 2012

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Fahrradstrategie gibt den Radanteil 2012 an anderer Stelle mit 7,2 % an und spricht von einem Anstieg um fast 50 % bis 2022.

    Im Jahr 2022 nutzten die Linzer und Linzerinnen das Rad für 10,7 % aller Wege. Damit ist der Radverkehrsanteil seit dem Jahr 2012 mit 7,2 % um fast 50 % gestiegen.

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  6. 2012

    Vergleich und Rahmen

    Die Zahl der Wege mit dem Fahrrad der Wohnbevölkerung des Bezirks Linz-Stadt stieg laut Oö. Verkehrserhebung 2022 gegenüber 2012 um ca. 77 %.

    Die Wege mit dem Rad haben gegenüber 2012 um ca. 77% zugenommen.

    Land OÖ: Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

2013

  1. 2013

    Vergleich und Rahmen

    Die Planung von Radhauptrouten geht auf das Gesamtverkehrskonzept Großraum Linz 2013 zurück; 2018 wurden sie als Leitprojekt in das Mobilitätsleitbild „Kumm steig um“ aufgenommen.

    Die Planung und Errichtung von Radhauptrouten geht auf eine Maßnahme des Gesamtverkehrskonzepts Großraum Linz im Jahr 2013 zurück. [...] Die hierbei definierten Radhauptrouten wurden 2018 auch im Mobilitätsleitbild Großraum Linz („Kumm steig um“) als Leitprojekt ... aufgenommen

    Land OÖ: Leitfaden Radhauptrouten OÖ, Stand Februar 2024, Februar 2024, Primärquelle

2014

  1. April 2014

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Land OÖ beschloss der Linzer Gemeinderat im April 2014 entsprechend der 'Velo-City-Charta von Brüssel', den Radverkehrsanteil in Linz bis 2020 auf 15 % zu verdoppeln.

    Für den innerstädtischen Radverkehr hat der Linzer Gemeinderat im April 2014 ebenfalls eine klare Zielsetzung beschlossen: entsprechend der „Velo-City-Charta von Brüssel“ soll der Radverkehrsanteil in Linz bis 2020 auf 15 Prozent verdoppelt werden.

    Information zum Pressefrühstück mit LH-Stv. Franz Hiesl und Vbgm. Bernhard Baier, 8. April 2015, 8. April 2015, Primärquelle

  2. April 2014

    Vergleich und Rahmen

    Laut Land Oberösterreich hat der Linzer Gemeinderat im April 2014 das Ziel beschlossen, den Radverkehrsanteil in Linz bis 2020 auf 15 Prozent zu verdoppeln.

    Für den innerstädtischen Radverkehr hat der Linzer Gemeinderat im April 2014 ebenfalls eine klare Zielsetzung beschlossen: entsprechend der „Velo-City-Charta von Brüssel“ soll der Radverkehrsanteil in Linz bis 2020 auf 15 Prozent verdoppelt werden.

    Land OÖ, Pressekonferenz LH-Stv. Hiesl 8.4.2015, 8. April 2015, Primärquelle

  3. 28. Juni 2014

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grüne Radrettung bot bereits 2014 kostenlose Fahrradchecks an, etwa am Samstag, 28. Juni 2014, 14 bis 17 Uhr, im Andreas-Hofer-Park.

    Wir überprüfen dein Fahrrad kostenlos ... Termine 2014 Die nächsten Radrettungstermine: Samstag, 28. Juni 14:00-17:00 Uhr Andreas-Hofer-Park

    Grüne Radrettung (Die Grünen Linz, Archiv 2014), 17. Juli 2014, Grüne Quelle

2015

  1. 2015

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Rechnungsabschluss 2015 wurden vom Linzer Radbudget (285.000 Euro) nur rund 100.000 Euro für Projekte ausgegeben; das Radfahrbudget 2017 wurde im Gemeinderat wieder auf 285.000 Euro erhöht (tips, 1.6.2016).

    Statt 285.000 wurden nur rund 100.000 Euro für Projekte ausgegeben.

    tips.at: Radverkehr: Politik will an einem Strang ziehen (1.6.2016), 1. Juni 2016, Medienbericht oder Studie

  2. 2015

    Vergleich und Rahmen

    Laut einer 2015 vom Land OÖ zitierten VCÖ-Auswertung lag der Fahrradanteil bei alltäglichen Besorgungen in Linz bei 7 %, gegenüber Innsbruck 22 %, Salzburg 20 % und Graz 14 %.

    ...liegt der Anteil des Fahrrades bei den alltäglichen Besorgungen in der Oö. Landeshauptstadt bei lediglich 7 %, und damit deutlich unter den Werten für Innsbruck (22 %), Salzburg (20 %) oder auch Graz (14 %).

    Land OÖ, Pressekonferenz LH-Stv. Hiesl 8.4.2015, 8. April 2015, Primärquelle

  3. 23. April 2015

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Am 23. April 2015 genehmigte der Gemeinderat das Konzept 'Sanfte Mobilität – Intelligent bewegen' mit Schwerpunkt u. a. auf 'Verbesserung der Rahmenbedingungen für RadfahrerInnen' mehrstimmig; FPÖ, Grüne und KPÖ enthielten sich.

    I1. "Sanfte Mobilität - Intelligent bewegen"; Genehmigung des Konzeptes mit den Schwerpunktsetzungen "Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs" und "Verbesserung der Rahmenbedingungen für RadfahrerInnen" ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: FPÖ, Grüne, KPÖ

    Stadt Linz – 53. Sitzung des Gemeinderates am 23.4.2015, 23. April 2015, Primärquelle

  4. 2015

    Vergleich und Rahmen

    Laut Land OÖ wuchs das Radhauptroutennetz im Großraum Linz seit 2015 um 11,7 Kilometer; das durchgängige Radroutennetz mit diesen Abschnitten umfasste im Juli 2023 rund 38 Kilometer.

    „Seit 2015 wuchs das Radhauptroutennetz somit um 11,7 Kilometer“ ... Das durchgängige Radroutennetz, auf dem sich die umgesetzten Radhauptrouten und Radhauptroutenabschnitte befinden, umfasst im Großraum Linz derzeit eine Länge von rund 38 Kilometer

    Land OÖ, Landeskorrespondenz Nr. 132 vom 12.7.2023: LR Steinkellner: Radinfrastruktur im Großraum Linz erlebt wichtigen Ausbau, 12. Juli 2023, Primärquelle

2016

  1. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Laut Tips vom 20.09.2016 fuhren die Linzer Grünen im Sommer 2016 40 Kilometer des Linzer Radwegenetzes selbst ab und erstellten dabei einen Katalog von über 100 Problemstellen.

    sind 40 Kilometer selbst abgefahren ... Dabei ist ein Katalog von über 100 Stellen entstanden.

    Radfahren in Linz: Dort zwickt es (Tips Linz), 20. September 2016, Medienbericht oder Studie

  2. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grünen dokumentierten die Problemstellen des Radwegechecks 2016 nach eigener Aussage mit Fotos und GPS-Daten und clusterten sie in verschiedene Bereiche.

    Die Problemstellen haben wir mit Fotos und GPS-Daten dokumentiert

    Radfahren in Linz: Dort zwickt es (Tips Linz), 20. September 2016, Medienbericht oder Studie

  3. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Als besonders gefährliche Hot-Spots nannten die Grünen 2016 unter anderem die Nibelungenbrücke, die Unionkreuzung, die Rudolfstraße und den Kreuzungsbereich Linke Brückenstraße.

    Als besonders gefährliche Hot-Spots in Linz gelten dabei unter anderem:

    Radfahren in Linz: Dort zwickt es (Tips Linz), 20. September 2016, Medienbericht oder Studie

  4. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Heute.at berichtete, die Grünen hätten über den Sommer auf 40 Kilometern Linzer Radwegen 100 Problemstellen aufgedeckt und ein 'Sündenregister' erstellt, das Stadtrat Hein (FPÖ) zum Handeln bewegen solle.

    Sie fuhren im Sommer 40 Kilometer Radwege in Linz ab, deckten 100 Problemstellen auf und erstellten ein "Sündenregister".

    100 Problemstellen auf 40 Kilometer Radweg in Linz (Heute), Medienbericht oder Studie

  5. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Zu den 2016 genannten Beispielen zählten laut Grünen die Nibelungenbrücke (hohe Gehsteigkante, zu schmaler Radweg, gefährliche Kreuzungen), der Hauptplatz (Radweg endet in Taxistand) und die Wiener Straße (Radweg endet plötzlich, viele Ampeln).

    Große Radweg-Sünden seien laut Grünen beispielsweise bei der Nibelungenbrücke (hohe Gehsteigkante, zu schmaler Radweg, gefährliche Kreuzungen) ... am Hauptplatz (Radweg endet in Taxistand ...) ... bei der Wiener Straße (Radweg endet plötzlich, viele Ampeln ...)

    100 Problemstellen auf 40 Kilometer Radweg in Linz (Heute), Medienbericht oder Studie

  6. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    2016 betrug das jährliche Linzer Budget für den Radverkehr laut Tips nur 285.000 Euro; Stadtrat Hein sagte, damit könne man nur kleine Maßnahmen umsetzen.

    Das Budget für den Radverkehr beträgt nur 285 000 Euro pro Jahr ... „Mit dem Budget kann man wirklich große Probleme nicht lösen, nur kleine Maßnahmen umsetzen“, sagt Hein.

    Radverkehr und Linz: Politiker im Gespräch (Tips Linz), 28. September 2016, Medienbericht oder Studie

  7. 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Stadtrat Hein verwies 2016 darauf, dass vieles erst nach Fertigstellung des Westrings möglich sei; eine Verbreiterung der Nibelungenbrücke (2,5 Mio. Euro) oder eine Nebenbrücke (5 Mio. Euro) seien derzeit nicht finanzierbar.

    vieles aber erst nach der Westringfertigstellung möglich ... 2,5 bzw. 5 Millionen Euro ... derzeit nicht finanzierbar

    Radverkehr und Linz: Politiker im Gespräch (Tips Linz), 28. September 2016, Medienbericht oder Studie

  8. 2016

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der damalige Verkehrsstadtrat Markus Hein (FPÖ) sagte 2016, die FPÖ habe die Linzer Radfahr-Charta (Ziel 15 % Radanteil bis 2020) nicht unterschrieben, weil die Finanzierung darin nicht vorkam.

    Die FPÖ hat diese Charta nicht unterschrieben, da die Finanzierung der Projekte darin nicht vorkam, dies also alles andere als seriös gewesen wäre.

    tips.at: Radverkehr: Politik will an einem Strang ziehen (1.6.2016), 1. Juni 2016, Medienbericht oder Studie

  9. 14. April 2016

    Brücken über die Donau

    Der damalige Infrastrukturstadtrat Markus Hein bezifferte 2016 die Kosten einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke für die Stadt mit zehn bis 15 Millionen Euro.

    Die Brücke würde die Stadt zehn bis 15 Millionen Euro kosten.

    Brauchen die Fußgänger und Radfahrerbrücke, 14. April 2016, Medienbericht oder Studie

  10. Mai 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Laut Grüner Aussendung vom 22.09.2021 hatte Hein die Gemeinderatsfraktionen im Mai 2016 aufgerufen, Vorschläge zur Erhöhung des Radverkehrsanteils zu machen; daraufhin fuhren die Grünen das Radwegenetz ab, machten 100 Problemstellen aus und übergaben die Auflistung dem Verkehrsreferenten.

    Vorschläge zur Erhöhung des Radverkehrsanteiles in der Stadt zu machen – dazu hat der zuständige Vizebürgermeister Hein die Fraktionen im Mai 2016 aufgerufen. ... Dabei haben wir 100 Problemstellen ausgemacht und diese Auflistung anschließend dem Verkehrsreferenten übergeben

    Radwegecheck: Viele Probleme nach wie vor nicht behoben (Die Grünen Linz), 22. September 2021, Grüne Quelle

  11. 30. Juni 2016

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Am 30. Juni 2016 beschloss der Gemeinderat einstimmig die Grundsatzgenehmigung zur Erstellung eines neuen generellen Verkehrskonzepts für Linz (Berichterstatter StR Markus Hein).

    H1. Erstellung eines neuen generellen Verkehrskonzeptes für die Stadt Linz; Grundsatzgenehmigung Berichterstatter: StR Markus Hein (FPÖ) Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

    Stadt Linz – 8. Sitzung des Gemeinderates am 30.6.2016, 30. Juni 2016, Primärquelle

  12. September 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Laut Tips (20.09.2016) wurde der Grüne Katalog an Infrastrukturstadtrat Markus Hein (FPÖ) übermittelt, der sich jedoch ablehnend zeigte.

    Dieser zeigt sich jedoch ablehnend.

    Radfahren in Linz: Dort zwickt es (Tips Linz), 20. September 2016, Medienbericht oder Studie

  13. 20. Oktober 2016

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Grünen-Antrag vom 28.1.2016 auf Erstellung eines Radkonzepts zur Erhöhung des Radfahranteils wurde am 20. Oktober 2016 in einer Erledigungsvariante von StR Hein mehrstimmig angenommen; Grüne, NEOS und KPÖ stimmten dagegen.

    F3. Erstellung eines Radkonzeptes zur Erhöhung des Radfahranteils in Linz; Erledigung des Antrages der Grünen- GR -Fraktion vom 28.1.2016 Berichterstatter: StR Markus Hein (FPÖ) Der Zusatzantrag der ÖVP wurde mehrstimmig abgelehnt. ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen . Gegenstimme: Die Grünen, NEOS , KPÖ

    Stadt Linz – 10. Sitzung des Gemeinderates am 20.10.2016, 20. Oktober 2016, Primärquelle

  14. 15. Dezember 2016

    Radwegecheck und Radrettung

    Laut Verordnung des Stadtsenates vom 15.12.2016 war Markus Hein damals Stadtrat (nicht Vizebürgermeister) mit dem Ressort u. a. Verkehrsflächen, Verkehrsplanung und örtliche Straßenpolizei; die Grüne Aussendung von 2021 bezeichnet ihn für Mai 2016 dagegen als 'Vizebürgermeister'.

    Ressortbereich Stadtrat Markus Hein • Raumplanung ... • Planung, Errichtung und Erhaltung von Verkehrsflächen einschließlich Brückenbau • Sonstige Maßnahmen der Verkehrsplanung • Verkehrseinrichtungen • Örtliche Straßenpolizei

    Amtsblatt Linz 2016/24: Ressorteinteilung Stadtsenat (Verordnung vom 15.12.2016), 15. Dezember 2016, Primärquelle

  15. 15. Dezember 2016

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Von 2015/16 bis 2021 war Markus Hein (FPÖ) im Linzer Stadtsenat für Verkehr zuständig (u. a. Planung, Errichtung und Erhaltung von Verkehrsflächen, Verkehrsplanung, Verkehrseinrichtungen, örtliche Straßenpolizei).

    Ressortbereich Stadtrat Markus Hein • Raumplanung • Baurechtsangelegenheiten • Städtische Hochbauangelegenheiten • Planung, Errichtung und Erhaltung von Verkehrsflächen einschließlich Brückenbau • Sonstige Maßnahmen der Verkehrsplanung • Verkehrseinrichtungen • Örtliche Straßenpolizei

    Verordnung des Stadtsenates der Landeshauptstadt Linz vom 15. Dezember 2016 (Ressorteinteilung), Amtsblatt 2016/24, 15. Dezember 2016, Primärquelle

  16. 2016

    Vergleich und Rahmen

    Die Radhauptroute Traun–Linz wurde 2016 mit 4 Kilometern fertiggestellt, die Radhauptroute Puchenau (2 km) 2018, die Radhauptroute Steyregg–Linz (1,1 km) 2019; die Route in Puchenau nutzen im Durchschnitt täglich 883 Radfahrende.

    Radhauptroute Traun-Linz, die im Jahr 2016 mit einer Länge von 4 Kilometern fertiggestellt wurde ... Radhauptroute in Puchenau mit 2 Kilometern Länge. Seit der Fertigstellung im Jahr 2018 nutzen im Durchschnitt täglich 883 Radlerinnen und Radler ... Im Jahr 2019 wurde die Radhauptroute Steyregg-Linz mit einer Länge von 1,1 Kilometer fertiggestellt.

    Land OÖ, Landeskorrespondenz Nr. 132 vom 12.7.2023, 12. Juli 2023, Primärquelle

  17. 2016

    Vergleich und Rahmen

    Das Infrastrukturressort des Landes OÖ investierte 2016 bis 2020 nach eigenen Angaben rund 35 Millionen Euro, also jährlich ca. sieben Millionen Euro, in den Radverkehr.

    In Summe hat das Infrastrukturressort in den Jahren 2016 bis 2020 rund 35 Millionen Euro, also jährlich ca. sieben Millionen Euro, in den Radverkehr investiert.

    Land OÖ, Pressekonferenz LR Steinkellner 14.4.2021: OÖ tritt in die Pedale, 14. April 2021, Primärquelle

  18. 2016

    Vergleich und Rahmen

    Laut Land OÖ wurde das Radwegenetz entlang der Landesstraßen seit 2016 um etwa 100 Kilometer erweitert (Stand Mai 2023).

    Das Radwegenetz, welches entlang der Landesstraßen führt, konnte seit dem Jahr 2016 um etwa 100 Kilometer erweitert werden.

    Land OÖ, Pressekonferenz LR Steinkellner 17.5.2023: Zukunft auf zwei Rädern, 17. Mai 2023, Primärquelle

  19. 2016

    Vergleich und Rahmen

    Das Land Steiermark gibt an, seit Beschluss seiner Radverkehrsstrategie 2016 mit rund zwölf Euro pro Kopf in Radinfrastruktur investiert zu haben.

    Seit der Beschlussfassung der Radverkehrsstrategie im Jahr 2016 hat das Land maßgeblich in die Radinfrastruktur investiert und sich mit einer Pro-Kopf-Investition von rund zwölf Euro unter den Spitzenreitern Österreichs etabliert.

    Land Steiermark News: Bilanz zur Radverkehrsstrategie Steiermark 2025 (14.11.2024), 14. November 2024, Primärquelle

2017

  1. 7. Juli 2017

    Brücken über die Donau

    Die Steyregger Brücke (errichtet 1976) wird von rund 25.000 Kfz täglich gequert; die zweite Sanierungsphase 2017 kostete rund 2,8 Mio. Euro.

    Rund 25.000 Kraftfahrzeuge queren täglich die Brücke. Die Investitionen für die zweite Bauphase betragen rund 2,8 Mio. Euro. ... bereits 1976 errichteten Brücke

    LR Steinkellner: Zweite Sanierungsphase der Donaubrücke Steyregg steht kurz bevor, 7. Juli 2017, Primärquelle

  2. 1. August 2017

    Brücken über die Donau

    Bei der Sanierung der Steyregger Brücke ab April 2016 errichtete das Land OÖ einen Rad- und Gehweg oberwasserseitig; unterwasserseitig wurde der Bereich für rund 35.000 Euro auf 2 Meter verbreitert, ein von der Radlobby geforderter genehmigungsfähiger Radweg dort aber nicht gebaut.

    starteten im April 2016 die dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Im Zuge dessen hat das Land Oberösterreich einen den technischen Richtlinien entsprechenden Rad- und Gehweg auf der Oberwasserseite der Brücke errichtet ... Verbreiterung des unterwasserseitigen Bereichs auf 2 Meter. ... wurden rund 35.000 Euro seitens des Landes Oberösterreich für diese Maßnahme investiert. ... Seitens der Radlobby wird seit längerem ein per Verordnung genehmigungsfähiger Radweg auf der Unterwasserseite ... ins Spiel gebracht.

    LR Steinkellner: Klarstellungen zu Behauptungen rund um die Steyregger Brücke, 1. August 2017, Primärquelle

  3. 21. September 2017

    Radwegecheck und Radrettung

    Im Gemeinderat vom 21.09.2017 sagte Grünen-Gemeinderat Grininger, die Grünen hätten im Jahr davor im Radverkehr an die hundert Problemstellen aufgezeigt.

    Letztes Jahr haben wir zum Beispiel im Radverkehr an die hundert Problemstellen aufgezeigt, das war ein Teil davon.

    Protokoll Gemeinderat Linz 21.09.2017, 21. September 2017, Primärquelle

  4. 2017

    Radwegecheck und Radrettung

    Ältere Grüne Radanträge scheiterten mehrfach: 'Rad- und FußgängerInnenbrücke für Linz' (02.03.2017), 'Beschilderungssystem für Linzer Radwege' (29.06.2017), 'Pilotprojekt Rechtsabbiegen bei Rot' (12.04.2018 und erneut 28.06.2018), 'Linz in Rankings fahrradfreundlicher Städte' (05.03.2020) und 'RVS Radverkehr in der Verkehrsplanung verankern' (24.05.2022) wurden jeweils mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (18), FPÖ (16) und ÖVP (12) mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Protokolle Gemeinderat Linz 2017 bis 2022, 12. April 2018, Primärquelle

2018

  1. 2018

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Mobilitätskonzept 2021 wurde das Linzer Radwegenetz von 80 km im Jahr 1988 auf ca. 150 km im Jahr 2018 ausgebaut (ca. 25 % des Straßennetzes).

    Das Radwegenetz wurde von 80 km im Jahr 1988 auf ca. 150 km im Jahr 2018 ausgebaut (ca. 25 % des Straßennetzes).

    Auf die Plätze, fertig, Linz – Mobilitätskonzept für die Stadt Linz, 2021, Primärquelle

  2. 2018

    Vergleich und Rahmen

    In der Stadt Salzburg lag der Radverkehrsanteil 2018 laut Herry Consult bei 21 % der Wege (1995: 12 %), der Kfz-Anteil bei 44 %.

    Bei der Wahl des Verkehrsmittels dominierte in der Stadt Salzburg im Jahr 2018 mit 44 % das Kfz (inkl. Motorrad), gefolgt vom Anteil des Radverkehrs mit 21 %, ... (1995: Anteil von 12%)

    Stadt Salzburg: REK Grundlagenbericht 2021, Kapitel 7 Mobilität, 2021, Primärquelle

  3. 20. September 2018

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Grünen-Antrag 'Radverkehrsoffensive – Budget 2019' wurde am 20. September 2018 mehrstimmig abgelehnt; SPÖ und FPÖ enthielten sich.

    M9. Radverkehrsoffensive - Budget 2019 Berichterstatter: GR Klaus Grininger, MSc (Grüne) Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt. Stimmenthaltung: SPÖ, FPÖ

    Stadt Linz – 27. Sitzung des Gemeinderates am 20.9.2018, 20. September 2018, Primärquelle

  4. 2018

    Vergleich und Rahmen

    Laut Linzer Fahrradstrategie lag der Radverkehrsanteil in Bregenz, Graz und Salzburg bereits vor der COVID-19-Pandemie bei 19 % bzw. 21 % und damit deutlich höher als in Linz.

    In den Städten Bregenz, Graz und Salzburg lag der Radverkehrsanteil bereits vor der COVID-19-Pandemie bei 19 % bzw. 21 % und damit deutlich höher als in Linz.

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

2019

  1. 11. April 2019

    Radwegecheck und Radrettung

    Einstimmig angenommen wurden u. a. die Grünen Anträge 'Wetterfeste Radabstellplätze Hauptbahnhof – Resolution' (11.04.2019) und ein Abänderungsantrag zu 'Steigerung des Radverkehrs durch sichere Radabstellanlagen' (30.06.2016).

    L 13 Wetterfeste Radabstellplätze Hauptbahnhof – Resolution ... Der Antrag wird einstimmig angenommen. / (2016, L 11) Der Abänderungsantrag wird einstimmig angenommen.

    Protokoll Gemeinderat Linz 11.04.2019, 11. April 2019, Primärquelle

  2. 4. Juli 2019

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der gemeinsame Antrag von ÖVP und Grünen 'Salzburg als Vorbild beim Radwegebudget' wurde am 4. Juli 2019 mehrstimmig abgelehnt; SPÖ und FPÖ enthielten sich.

    M7. Salzburg als Vorbild beim Radwegebudget (Gemeinsamer Antrag der ÖVP- und Grünen-Gemeinderatsfraktion) ... Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt. Stimmenthaltung: SPÖ, FPÖ

    Stadt Linz – 35. Sitzung des Gemeinderates am 4.7.2019, 4. Juli 2019, Primärquelle

  3. 2019

    Vergleich und Rahmen

    Für Oberösterreich genehmigte der Bund im Rahmen von klimaaktiv mobil in den Jahren 2019 bis 2023 31 Radinfrastrukturprojekte mit einem Förderbarwert Bund von 5.105.120,45 Euro und EU-Mitteln von 3.148.643,55 Euro.

    Oberösterreich (genehmigte Projekte 2019, 2020, 2021, 2022, 2023) 31 5.105.120,45 3.148.643,55

    Anfragebeantwortung 18233/AB XXVII. GP (BMK, 12.8.2024), 12. August 2024, Primärquelle

  4. 2019

    Vergleich und Rahmen

    Für die Steiermark genehmigte der Bund 2019 bis 2023 31 Radinfrastrukturprojekte mit 5.620.553,52 Euro Bundes- und 2.078.012,48 Euro EU-Förderbarwert, für Salzburg 2020 bis 2023 22 Projekte mit 6.209.189,58 Euro Bundes- und 2.159.750,42 Euro EU-Förderbarwert.

    Steiermark (genehmigte Projekte 2019-2023) 31 5.620.553,52 2.078.012,48 / Salzburg (genehmigte Projekte 2020-2023) 22 6.209.189,58 2.159.750,42

    Anfragebeantwortung 18233/AB XXVII. GP (BMK, 12.8.2024), 12. August 2024, Primärquelle

  5. 2019

    Vergleich und Rahmen

    Österreichweit genehmigte der Bund 2019 bis 2023 im Rahmen von klimaaktiv mobil 249 Radinfrastrukturprojekte mit einem Bundes-Förderbarwert von 107.838.549,68 Euro und EU-Mitteln von 14.859.214,32 Euro.

    Gesamt 249 107.838.549,68 14.859.214,32

    Anfragebeantwortung 18233/AB XXVII. GP (BMK, 12.8.2024), 12. August 2024, Primärquelle

  6. 2019

    Vergleich und Rahmen

    Laut Mobilitätsagentur Wien stieg der Wiener Radverkehrsanteil von 7 % (2019) auf 11 % (2024).

    Seit 2019 ist der Radverkehrsanteil von 7 % auf 11 % angestiegen.

    Fahrrad Wien (Mobilitätsagentur Wien): Modal Split 2024 (16.3.2025), 16. März 2025, Primärquelle

  7. 2019

    Vergleich und Rahmen

    Laut Klimaschutzministerium stieg das Bundesbudget für Aktive Mobilität von 4,3 Mio. Euro (2019) auf 108 Mio. Euro (2024).

    Von 2019 auf 2024 hat sich das Budget für Aktive Mobilität von 4,3 Mio. (2019) auf 108 Mio. Euro mehr als verzwanzigfacht.

    Anfragebeantwortung 18233/AB XXVII. GP (BMK, 12.8.2024) zu 18827/J betreffend Förderung von Radwegen, 12. August 2024, Primärquelle

2020

  1. 2020

    Radwegecheck und Radrettung

    Bei der Radrettungs-Umfrage 2020 waren laut Grünen nahezu zwei Drittel der Befragten mit den Linzer Radwegen nicht oder wenig zufrieden; 79 Prozent sprachen sich für eine Rad- und Fußgängerbrücke auf Höhe des Brucknerhauses aus.

    Nahezu zwei Drittel der Befragten sind mit den Linzer Radwegen nicht oder nur wenig zufrieden. ... So sprechen sich 79 Prozent für eine Brücke für FußgeherInnen und RadfahrerInnen auf Höhe des Brucknerhauses aus.

    Befragung zeigt: Knapp zwei Drittel sind mit dem Linzer Radwegenetz nach wie vor nicht zufrieden (Die Grünen Linz), 28. November 2020, Grüne Quelle

  2. 23. Jänner 2020

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Am 23. Jänner 2020 beschloss der Gemeinderat einstimmig die Grundsatzgenehmigung für einen Konzessionsvertrag zum Betrieb eines öffentlichen Fahrradverleihsystems in Linz.

    E2. Abschluss eines Konzessionsvertrages zum Betrieb eines öffentlichen Fahrradverleihsystems für Linz; Grundsatzgenehmigung Berichterstatter: Vbgm Markus Hein (FPÖ) Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

    Stadt Linz – 40. Sitzung des Gemeinderates am 23.1.2020, 23. Jänner 2020, Primärquelle

  3. 2. Juli 2020

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Radschnellweg für Linz' wurde im Gemeinderat am 02.07.2020 abgelehnt (Zuweisung an den Ausschuss und Antrag jeweils bei Stimmenthaltung von SPÖ und FPÖ mit Stimmenmehrheit abgelehnt).

    Die Zuweisung des Antrags an den Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Wohnbau wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (18) und FPÖ (15) mit Stimmenmehrheit abgelehnt. Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (18) und FPÖ (15) mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Protokoll Gemeinderat Linz 02.07.2020, 2. Juli 2020, Primärquelle

  4. 24. September 2020

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag zur Verbesserung des Radwegs an den Brückenkopfgebäuden (rutschige Lüftungsgitter) wurde am 24.09.2020 einstimmig dem Infrastrukturausschuss zugewiesen.

    Der Antrag wird einstimmig dem Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Wohnbau zugewiesen.

    Protokoll Gemeinderat Linz 24.09.2020, 24. September 2020, Primärquelle

  5. 15. Oktober 2020

    Brücken über die Donau

    Land OÖ sprach 2020 von rund 5.000 Radfahrenden täglich auf der Nibelungenbrücke und hielt eine Wendelturm-Variante mit Zubau, 2014 wegen hoher Kosten verworfen, wieder für denkbar.

    Rund 5.000 Radlerinnen und Radler nutzen die Donauüberquerung pro Tag. ... Im Jahr 2014 wurde diese Wendelvariante im Zusammenhang mit einem Zubau zur Nibelungenbrücke zwar als sinnvoll erachtet, aber aufgrund der hohen Kosten ad acta gelegt.

    LR Steinkellner / Vzbgm. Hein: Nibelungenbrücke für den Radverkehr attraktivieren, 15. Oktober 2020, Primärquelle

  6. 24. Oktober 2020

    Radwegecheck und Radrettung

    Am 19.09.2018 forderten die Grünen, das Radbudget auf mindestens eine Million Euro jährlich anzuheben; das Budget betrug damals laut ihnen 330.000 Euro (ohne Radabstellanlagen). Gemeinsam mit der Bevölkerung hatten sie mehr als 40 im Nichts endende Radwege gefunden. (Die Seite wurde am 24.10.2020 archiviert, nicht veröffentlicht.)

    Derzeit beträgt das entsprechende Budget (ohne Radabstellanlagen) 330.000 Euro.

    Radverkehrsoffensive: Grüne fordern Anhebung des Budgets und machen Gefahrenstellen sichtbar (Die Grünen Linz), 24. Oktober 2020, Grüne Quelle

  7. November 2020

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grünen begutachteten alle 2016 abgefahrenen Stellen zwischen November 2020 und Mai 2021 erneut (Evaluierung des Radwegechecks, rund 40 Kilometer).

    Alle Stellen, die wir im Sommer 2016 abgefahren sind, haben wir zwischen November 2020 und Mai 2021 nochmals begutachtet.

    Radwegecheck: Viele Probleme nach wie vor nicht behoben (Die Grünen Linz), 22. September 2021, Grüne Quelle

  8. 2020

    Vergleich und Rahmen

    Für Wien genehmigte der Bund in den Jahren 2020 bis 2023 12 Radinfrastrukturprojekte mit einem Förderbarwert von 46.241.289,00 Euro, rund neunmal so viel wie für ganz Oberösterreich (5.105.120,45 Euro).

    Wien (genehmigte Projekte 2020, 2021, 2022, 2023) 12 46.241.289,00 -

    Anfragebeantwortung 18233/AB XXVII. GP (BMK, 12.8.2024), 12. August 2024, Primärquelle

2021

  1. 2021

    Brücken über die Donau

    Laut Stadt Linz querten 2013 477.475 Radfahrende die Nibelungenbrücke, 2020 mehr als 750.000; 2021 nach Eröffnung der neuen Eisenbahnbrücke noch mehr als 700.000.

    Querten im Jahr 2013 jährlich 477.475 Radfahrende die Nibelungenbrücke, waren es 2020 mehr als 750.000 Radfahrer:innen. ... dennoch wurden auf der Nibelungenbrücke im Jahr 2021 noch mehr als 700.000 Radfahrer:innen gezählt.

    Fahrradstrategie Linz 2024, 2024, Primärquelle

  2. 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grünen behaupteten 2021, im Großraum Linz sei nur ein Zehntel der 2015 geplanten Radwege umgesetzt worden.

    im Großraum Linz nur ein Zehntel der im Jahr 2015 geplanten Radwege umgesetzt worden ist

    Radwegecheck: Viele Probleme nach wie vor nicht behoben (Die Grünen Linz), 22. September 2021, Grüne Quelle

  3. 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    Als Beispiel nannten die Grünen 2021 die fehlende Überfahrt über die Hafenstraße von der Donaulände zum Voestbrücken-Radweg, an der auch Bypassbrücken und neue Eisenbahnbrücke nichts geändert hätten, sowie die Kreuzung Lastenstraße/Hamerlingstraße (zwei Straßen und vier Ampeln).

    da eine Überfahrt über die Hafenstraße fehlt. Daran haben auch der Bau der Bypassbrücken und der neuen Eisenbahnbrücke nichts geändert. ... nicht weniger als zwei Straßen und vier Ampeln überqueren

    Radwegecheck: Viele Probleme nach wie vor nicht behoben (Die Grünen Linz), 22. September 2021, Grüne Quelle

  4. 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grüne Evaluierungstabelle ('Evaluierung Problemstellen im Linzer Radwegenetz (Auszug)') führt 100 nummerierte Stellen auf sieben Radrouten mit den Kategorien Kreuzungsbereiche, Barrieren, Radwegbreite, Radweglücken/Radwegenetz, Radwegmarkierungen und Ampelregelungen; Erhebung 2016, Evaluierung November 2020 bis Mai 2021.

    Evaluierung Problemstellen im Linzer Radwegenetz (Auszug) Erhebungszeitraum 2016 :: Evaluierung Novemer 2020 - Mai 2021 Erhebungskategorien: Kreuzungsbereiche, Barrieren, Radwegbreite, Radweglücken/Radwegenetz, Radwegmarkierungen, Ampelregelungen

    Evaluierung Problemstellen im Linzer Radwegenetz (Auszug), Die Grünen Linz, 1. Juni 2022, Grüne Quelle

  5. 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    In der Spalte 'Anmerkungen 2021' der Evaluierungstabelle steht 53-mal 'Immer noch wie 2016!'; dazu kommen laut eigener Auszählung 'Keine Verbesserung' (13 Stellen) und 'Keine Veränderung' (4 Stellen, davon eine mit Zusatz 'kein Radweg in Richtung ...').

    Immer noch wie 2016!

    Evaluierung Problemstellen im Linzer Radwegenetz (Auszug), Die Grünen Linz, 1. Juni 2022, Grüne Quelle

  6. 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Evaluierung 2021 verzeichnet auch Verbesserungen, etwa 'Problem behoben' bei drei Stellen (u. a. Fußweg ist nun auch Radweg, Schienen entfernt), eine neue Radwegmarkierung im Kreuzungsbereich, geänderten Vorrang zugunsten der Radfahrer und einen verlängerten Radweg in der Wiener Straße.

    Problem behoben: Fußweg ist mittlerweile auch Radweg. ... Hier wurde der Vorrang zu Gunsten der Radfahrer geändert. ... Problem behoben: Schienen wurden entfernt. :) ... Hier wurde der Radweg verlängert

    Evaluierung Problemstellen im Linzer Radwegenetz (Auszug), Die Grünen Linz, 1. Juni 2022, Grüne Quelle

  7. 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    In der Grünen Evaluierung 2021 der 100 Problemstellen aus dem Radwegecheck 2016 ist bei 69 Stellen keine Änderung vermerkt ('Immer noch wie 2016!', 'Keine Verbesserung' oder 'Keine Veränderung'), bei 3 Stellen 'Problem behoben' und bei den übrigen 28 Stellen ein anderer Befund (etwa teilweise Verbesserung, Baustelle oder Verschlechterung).

    Die Grünen Linz, Evaluierung Problemstellen im Linzer Radwegenetz (Auszug), 2021, 2021, Grüne Quelle

  8. 2021

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Das Mobilitätskonzept 'Auf die Plätze, fertig, Linz' (Magistrat Linz, 2021) setzte als Wirkungsziel einen Radanteil von 10,5 % bis 2030 und 12,5 % bis 2040.

    Abb. 18: Wirkungsziele für die Verkehrsmittelwahl der Linzerinnen und Linzer bis 2040 ... Rad 2030: 10,5 %, 2040: 12,5 %

    Auf die Plätze, fertig, Linz – Mobilitätskonzept für die Stadt Linz (Magistrat Linz 2021), 23. Mai 2024, Primärquelle

  9. 2021

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Das Mobilitätskonzept 2021 nennt zusätzlich als Radverkehrsziel eine schrittweise Erhöhung des Radwegeanteils an allen Wegen in Linz auf langfristig 15 %.

    Folgende Ziele werden für die Entwicklung des Radverkehrs verfolgt: → Schrittweise Erhöhung des Radwegeanteils an allen Wegen in Linz auf langfristig 15 %.

    Auf die Plätze, fertig, Linz – Mobilitätskonzept für die Stadt Linz, 2021, Primärquelle

  10. 2021

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Das Mobilitätskonzept 2021 wurde mit Vorworten von Bürgermeister Klaus Luger und Markus Hein als 'Infrastrukturreferent und Vizebürgermeister' herausgegeben; Hein bezeichnete es als 'keinesfalls als Verbots- und Beschränkungskatalog' zu verstehen.

    Das Linzer Mobilitätskonzept ist daher als Handbuch der Chancen und Möglichkeiten – aber keinesfalls als Verbots- und Beschränkungskatalog zu verstehen. ... Infrastrukturreferent und Vizebürgermeister

    Auf die Plätze, fertig, Linz – Mobilitätskonzept für die Stadt Linz, 2021, Primärquelle

  11. 2021

    Vergleich und Rahmen

    In der Pressekonferenz zur Radoffensive Graz 2030 (19.8.2021) wurden jährliche Pro-Kopf-Ausgaben für Radinfrastruktur von 33,00 Euro für Graz (Radoffensive 2030), 16,50 Euro für Wien und 5,26 Euro im Schnitt der österreichischen Landeshauptstädte angegeben.

    Hier die jährlichen pro-Kopf-Ausgaben für Radverkehrs-Infrastruktur im internationalen Vergleich: ... Wien EUR 16,50 ... Graz (Radoffensive 2030) EUR 33,00 ... Ø österr. Landeshauptstädte EUR 5,26

    Land Steiermark / Stadt Graz, Pressekonferenz Radverkehrsoffensive Graz 2030, 19.8.2021, 19. August 2021, Primärquelle

  12. 2021

    Vergleich und Rahmen

    Beim Bau von Radwegen entlang von Landesstraßen trägt das Infrastrukturressort des Landes OÖ grundsätzlich 50 % der Kosten.

    Neben dem Bau von Radwegen entlang von Landesstraßen, bei dem das Infrastrukturressort grundsätzlich 50% der Kosten trägt, werden ...

    Land OÖ, Pressekonferenz LR Steinkellner 14.4.2021: OÖ tritt in die Pedale, 14. April 2021, Primärquelle

  13. 8. April 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Bike Quality Linz' (Prüfung der Smartphone-App 'Bike Quality' zur Qualitätsmessung der Radinfrastruktur) wurde am 08.04.2021 einstimmig dem Infrastrukturausschuss zugewiesen.

    Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Wohnbau wird einstimmig angenommen.

    Protokoll Gemeinderat Linz 08.04.2021, 8. April 2021, Primärquelle

  14. 8. April 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag auf eine Fahrradverträglichkeitsprüfung für die neue Donaubrücke wurde am 08.04.2021 bei Stimmenthaltung von SPÖ (18) und FPÖ (13) mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (18) und FPÖ (13) mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Protokoll Gemeinderat Linz 08.04.2021, 8. April 2021, Primärquelle

  15. August 2021

    Vergleich und Rahmen

    Graz und das Land Steiermark beschlossen für die „Radoffensive Graz 2030“ ein Budget von 100 Millionen Euro bis 2030.

    Mit der Beschlussfassung für das 100-Millionen-Euro-Budget ist das – zumindest finanziell – bereits gelungen.

    Land Steiermark / Stadt Graz, Pressekonferenz Radverkehrsoffensive Graz 2030, 19.8.2021, 19. August 2021, Primärquelle

  16. 5. August 2021

    Brücken über die Donau

    Auf der Neuen Eisenbahnbrücke sind die Radwege laut Stadt Linz im Gegensatz zur Nibelungenbrücke in beiden Richtungen benützbar.

    Im Gegensatz zur Nibelungenbrücke sind die Radwege in beiden Richtungen benützbar.

    VLSA wird getestet – Geh- und Radwege in der Endfertigung, 5. August 2021, Primärquelle

  17. 30. August 2021

    Brücken über die Donau

    Die Stadt Linz gibt für die 2021 eröffnete Neue Eisenbahnbrücke beidseitig je 4,5 Meter breite Bewegungsräume für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen an; Verkehrsfreigabe war am 30.08.2021.

    Zudem erhalten Fußgänger*innen und Radfahrer*innen zu beiden Seiten je 4,5 Meter breite Bewegungsräume. Die Verkehrsfreigabe erfolgte am Montag, 30. August 2021.

    Neue Eisenbahnbrücke: Start in die Verkehrszukunft, Primärquelle

  18. 22. September 2021

    Radwegecheck und Radrettung

    In der Aussendung 'Radwegecheck: Viele Probleme nach wie vor nicht behoben' vom 22.09.2021 erklärten die Grünen, fünf Jahre nach der Übergabe sei fast nichts geschehen.

    Geschehen ist fünf Jahre später fast nichts.

    Radwegecheck: Viele Probleme nach wie vor nicht behoben (Die Grünen Linz), 22. September 2021, Grüne Quelle

  19. 18. Oktober 2021

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Nach der Wahl 2021 einigten sich die Stadtsenatsfraktionen von SPÖ, Grünen und FPÖ auf eine Ressortverteilung, nach der Vizebürgermeister Bernhard Baier (ÖVP) das Ressort Infrastruktur von Markus Hein (FPÖ) übernahm, der aus dem Stadtsenat ausgeschieden war.

    Dies übernimmt er vom aus dem Stadtsenat ausgeschiedenen Markus Hein (FPÖ).

    tips.at: Stadtregierung: Ressortaufteilung bekannt gegeben (19.10.2021), 19. Oktober 2021, Medienbericht oder Studie

  20. 4. November 2021

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Bernhard Baier (ÖVP) war ab 4. November 2021 Linzer Verkehrsreferent.

    Seit 4. November neuer Linzer Verkehrsreferent: Vizebürgermeister Bernhard Baier (ÖVP)

    tips.at: Linzer Stadtbahn soll noch in dieser Periode in die Realisierung gehen (11.11.2021), 11. November 2021, Medienbericht oder Studie

  21. 2021 bis 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Auf der Nibelungenbrücke zählte die Stadt Linz 2024 982.317 und 2025 878.213 Radquerungen (−10,6 %); 2021 waren es 700.687.

    Jahressumme 700.687 NA * NA * 982.317 878.213 jährliche Steigerung -6% NA * NA * NA * -10,6% (*) keine verwendbaren Daten durch technischen Ausfall der Zählstellen (**) neue Messmethode

    Stadt Linz – Radfahren (Linzer Radzählstellen), 27. Oktober 2026, Primärquelle

  22. 2021

    Vergleich und Rahmen

    Wien investierte in den Jahren 2021 bis 2024 laut Stadt 130 Millionen Euro in den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur.

    130 Millionen Euro in den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur investiert

    Stadt Wien: Klimafahrplan-Monitoring, Mobilität, 2026, Primärquelle

2022

  1. 2022

    Brücken über die Donau

    Die Fahrradstrategie Linz nennt für die neue Eisenbahnbrücke mehr als 470.000 Radfahrten und für die VOEST-Brücke 143.000 Radfahrende pro Jahr (Zählstellen seit 2022).

    Seit 2022 sind auf der Eisenbahnbrücke und der VOEST-Brücke Zählstellen eingerichtet – die Eisenbahnbrücke ist mit mehr als 470.000 Radfahrten eine wichtige Donauquerung und auch die VOEST-Brücke nutzen 143.000 Radfahrer:innen pro Jahr.

    Fahrradstrategie Linz 2024, 2024, Primärquelle

  2. 2022

    Brücken über die Donau

    An der Raddauerzählstelle Steyreggerbrücke wurden von Mai bis September 2022 rund 64.200 Radfahrten gezählt, rund 10 Prozent mehr als 2021 (58.400).

    In den Monaten Mai bis September waren auf diesem Radquerschnitt in Summe rund 64.200 Radfahrer/innen unterwegs, die Frequenz war um rund 10% höher als im Vergleichszeitraum 2021, als in Summe 58.400 Fahrten erfolgten.

    LR Steinkellner: Zahlen, Daten und Fakten zum Ausbau der Radinfrastruktur in OÖ, 24. Oktober 2022, Primärquelle

  3. 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    2022 machten die Grünen bei sieben Radrettungs-Stopps rund 140 Räder fit; mehr als 80 Prozent der Befragten waren laut ihrer Umfrage mit dem Radwegenetz wenig oder gar nicht zufrieden.

    Bei sieben Radrettungs-Tourstopps verteilt im Stadtgebiet haben wir heuer nicht nur wieder rund 140 Bikes fit für den Sommer gemacht ... „Mehr als 80 Prozent der Befragten sind mit dem Linzer Radwegenetz wenig oder gar nicht zufrieden.

    Befragung zeigt: Unzufriedenheit mit dem Linzer Radwegenetz ist nach wie vor groß (Die Grünen Linz), 20. Juli 2022, Grüne Quelle

  4. 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Oö. Verkehrserhebung 2022 entfielen 10,7 % aller Wege der Wohnbevölkerung des Bezirks Linz-Stadt auf das Fahrrad (ca. 65.600 Wege pro Werktag).

    Der Radverkehrsanteil weist einen Anteil von 10,7% (ca. 65.600 Wege) der Gesamtmobilität der Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirkes Linz - Stadt auf. Die Wege mit dem Rad haben gegenüber 2012 um ca. 77% zugenommen.

    Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt (Amt der Oö. Landesregierung, Abt. Gesamtverkehrsplanung und öffentlicher Verkehr), 2023, Primärquelle

  5. 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der MIV-Anteil an den Wegen der Linzer Wohnbevölkerung sank von 49,1 % (2012) auf 42,1 % (2022), der ÖV-Anteil lag 2022 bei 20,5 %, der Fußwegeanteil bei 25,7 %.

    Auf den MIV entfallen im Jahr 2022 42,1% aller Wege ... Der öffentliche Verkehr (ÖV) nimmt einen Anteil von 20,5% ein ... 25,7% der Wege werden zu Fuß ... zurückgelegt

    Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  6. 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Bei den Binnenwegen innerhalb von Linz (alle Oberösterreicher:innen) wurden 2022 12,6 % mit dem Fahrrad zurückgelegt.

    Binnenwege innerhalb des Bezirkes: ... 32,4% der Binnenwege werden mit privaten motorisierten Verkehrsmitteln (MIV) zurückgelegt, 32,6% ... Fußwege, 21,8% ... öffentlichen Verkehrsmitteln, 0,6% ... und 12,6% der Wege werden mit dem Fahrrad durchgeführt.

    Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  7. 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der oberösterreichweite Radanteil am Modal Split der Wohnbevölkerung lag 2022 bei 6,7 %.

    Oberösterreich VE 2022: Zu Fuß 16,3%, Fahrrad 6,7%, MIV 65,5%, ÖV 10,1%, Mischform (IV+ÖV) 1,4%

    Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  8. 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    An allen Wegen nach Linz (Zielwege inkl. Einpendler) hatte das Fahrrad 2022 einen Anteil von 2,5 %, 2012 von 1,5 %.

    In Summe aller Wege nach Linz wird das Fahrrad im Jahr 2022 für 2,5 % der Wege genutzt, im Jahr 2012 waren es noch 1,5 %.

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  9. 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    2022 betrugen die Investitionen in Rad- und Gehwege in Linz laut tips 550.000 Euro.

    Im Jahr 2022 beträgt die Summe der Investitionen für Rad- und Gehwege in Linz 550.000 Euro.

    tips.at: So soll Linz zur Fahrradstadt werden (23.10.2022), 23. Oktober 2022, Medienbericht oder Studie

  10. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Laut Oö. Verkehrserhebung 2022 legte die Wohnbevölkerung des Bezirks Linz-Stadt 10,7 % ihrer Wege (ca. 65.600 Wege) mit dem Fahrrad zurück.

    Der Radverkehrsanteil weist einen Anteil von 10,7% (ca. 65.600 Wege) der Gesamtmobilität der Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirkes Linz - Stadt auf.

    Land OÖ: Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  11. 2022

    Vergleich und Rahmen

    2022 entfielen laut Oö. Verkehrserhebung 42,1 % aller Wege der Linzer Wohnbevölkerung (ca. 257.700 Wege) auf den motorisierten Individualverkehr.

    Auf den MIV entfallen im Jahr 2022 42,1% aller Wege (ca. 257.700 Wege), wobei diese Wege um 2,4% zugenommen haben.

    Land OÖ: Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  12. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Bei den Binnenwegen innerhalb von Linz (rund 499.200 Wege täglich, alle Oberösterreicher:innen) lag der Fahrradanteil 2022 bei 12,6 %.

    Im Bezirk Linz - Stadt werden täglich rund 499.200 Wege innerhalb des Bezirkes durchgeführt. 32,4% der Binnenwege ... 12,6% der Wege werden mit dem Fahrrad durchgeführt.

    Land OÖ: Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Stadt, 2023, Primärquelle

  13. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Im Bezirk Linz-Land lag der Radverkehrsanteil der Wohnbevölkerung 2022 bei 5,3 % (ca. 22.200 Wege); die Radwege nahmen gegenüber 2012 um ca. 36 % zu.

    Der Radverkehrsanteil weist einen Anteil von 5,3% (ca. 22.200 Wege) ... Die Wege mit dem Rad haben gegenüber 2012 um ca. 36% zugenommen.

    Land OÖ: Ergebnis der Oö. Verkehrserhebung 2022, Bezirk Linz-Land, 2023, Primärquelle

  14. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Oberösterreichweit lag der Radverkehrsanteil laut Mobilitätserhebung des Landes (präsentiert 6.12.2023) bei durchschnittlich 6,7 % der Werktagswege; 65,5 % der Wege wurden mit dem Auto zurückgelegt.

    65,5% aller Wege werden werktags mit dem Auto zurückgelegt. ... Der Radverkehrsanteil liegt durchschnittlich bei 6,7%.

    Land OÖ, Landeskorrespondenz Nr. 233 vom 6.12.2023: LR Steinkellner: Kernergebnisse der Mobilitätserhebung, 6. Dezember 2023, Primärquelle

  15. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Bei allen Wegen nach Linz aus anderen Gemeinden (Zielwege) lag der Fahrradanteil 2022 laut Linzer Fahrradstrategie bei 2,5 % (2012: 1,5 %).

    In Summe aller Wege nach Linz wird das Fahrrad im Jahr 2022 für 2,5 % der Wege genutzt, im Jahr 2012 waren es noch 1,5 %.

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  16. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Das Ziel des Linzer Mobilitätskonzepts „Auf die Plätze, fertig, Linz“ von 10,5 % Radverkehrsanteil im Jahr 2030 war laut Fahrradstrategie bereits 2022 erreicht; das 2040-Ziel von 12,5 % bezeichnet die Strategie als zu wenig ambitioniert.

    Das Ziel des Linzer Mobilitätskonzepts „Auf die Plätze, fertig, Linz“– ein Radverkehrsanteil von 10,5 % im Jahr 2030 – hat die Stadt Linz dadurch bereits im Jahr 2022 erreicht! ... 12,5 % zu erreichen, erscheint angesichts der Herausforderungen zu wenig ambitioniert.

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  17. 2022

    Vergleich und Rahmen

    In der Grazer Mobilitätserhebung 2024 weist die Vergleichsgrafik für Salzburg 2022 einen Fahrradanteil von 23 % aus; Wien wird dort mit anderer Datenbasis (ab 0 Jahren, alle Wochentage inkl. Wochenende) dargestellt.

    Modal Split im Zeit- und Städtevergleich ... *Auswertung für Wien mit anderer Datenbasis: Mobile Wohnbevölkerung ab 0 Jahren, alle Wochentage inkl. Wochenende

    ZIS+P im Auftrag der Stadt Graz: Mobilitätsverhalten der Grazer Wohnbevölkerung 2024, 2025, Primärquelle

  18. 2022

    Vergleich und Rahmen

    Laut Linzer Fahrradstrategie haben alle neun Bundesländer sowie Städte- und Gemeindebund ein Übereinkommen unterzeichnet, den österreichweiten Radverkehrsanteil von 7 % auf 15 % bis 2025 zu erhöhen.

    Der Radverkehrsanteil soll daher österreichweit von derzeit 7 % auf 15 % bis zum Jahr 2025 erhöht werden. Dieses Ziel haben alle neun Bundesländer sowie der Österreichische Städtebund und der Österreichische Gemeindebund unterzeichnet.

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  19. Jänner 2022

    Vergleich und Rahmen

    Die Stadt Salzburg führt laut Gesamtverkehrsstrategie (Jänner 2022) ihre 2017 beschlossene Radverkehrsstrategie mit einem Radbudget von jährlich 2 Mio. Euro fort; Ziel ist ein Radverkehrsanteil von 24 %.

    Die bereits 2017 beschlossene Radverkehrsstrategie inkl. des Radbudgets in Höhe von jährlich 2 Mio. € wird konsequent fortgeführt ... Anstieg des Modal Split-Anteils im Radverkehr auf 24%

    Stadt Salzburg, Pressekonferenz Gesamtverkehrsstrategie Bgm.-Stv. Unterkofler, 24.1.2022, 24. Jänner 2022, Primärquelle

  20. März 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) übernahm im März 2022 das Mobilitätsressort der Stadt Linz als Nachfolger von Bernhard Baier.

    Im März 2022 hat Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart das Mobilitätsressort der Stadt Linz übernommen.

    Stadt Linz Medienservice – Informationsunterlage PK Vbgm Hajart 'Schwerpunkte im Mobilitätsjahr 2024', 9.1.2024, 9. Jänner 2024, Primärquelle

  21. 17. März 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    Martin Hajart wurde in der Gemeinderatssitzung vom 17.03.2022 auf Vorschlag der ÖVP-Fraktion zum Vizebürgermeister gewählt.

    Der Vorschlag seitens der Gemeinderatsfraktion der ÖVP für die Funktion des 2. Vizebürgermeisters lautet Mag. Martin Hajart, MBA. ... Der Wahlvorschlag wird von der stimmberechtigten ÖVP-Gemeinderatsfraktion (9) einstimmig angenommen.

    Protokoll Gemeinderat Linz 17.03.2022, 17. März 2022, Primärquelle

  22. 2. Juni 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grünen schrieben 2022, die erneute Begutachtung 2021 habe gezeigt, dass kaum Verbesserungen erfolgt seien, obwohl viele Problemstellen relativ unkompliziert behebbar gewesen wären.

    „Eine erneute Begutachtung der von uns aufgelisteten Orte im Vorjahr hat gezeigt, dass in den vergangenen Jahren kaum Verbesserungen erfolgt sind. Das ist insbesondere deshalb unverständlich, da viele der Problemstellen relativ unkompliziert behoben werden hätten können“, informiert Langer.

    Grünes Geschenk zum Tag des Fahrrads (Die Grünen Linz), 2. Juni 2022, Grüne Quelle

  23. 2. Juni 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grünen stellten die Liste 2022 ausdrücklich als Unterstützung dar, weil der aktuelle Verkehrsreferent angekündigt habe, beim Radverkehr das Tempo zu erhöhen; Schritte zu einer Radstrategie wie in Graz hätten ihre Unterstützung.

    Da der aktuelle Verkehrsreferent angekündigt hat, beim Ausbau des Radverkehrs das Tempo erhöhen zu wollen, soll unsere Auflistung als Unterstützung dazu dienen. ... Schritte zu einer wirkungsvollen Radstrategie, wie sie derzeit z.B. in Graz umgesetzt wird, haben daher unsere Unterstützung.

    Grünes Geschenk zum Tag des Fahrrads (Die Grünen Linz), 2. Juni 2022, Grüne Quelle

  24. 3. Juni 2022

    Helge Langer hat am Tag des Fahrrads im Juni 2022 dem neuen Verkehrsreferenten Martin Hajart die Grüne Auflistung von 100 Problemstellen im Linzer Radwegenetz übermittelt.

    Ich hab diesen zum Anlass genommen, dem neuen Verkehrsreferenten Martin Hajart unsere Auflistung von 100 Problemstellen im Linzer Radwegenetz zu übermitteln.

    Instagram @helgelanger, Beitrag vom 3. Juni 2022, 3. Juni 2022, Grüne Quelle

  25. 3. Juni 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    Am 02.06.2022 kündigten die Grünen an, zum Tag des Fahrrads (3. Juni) dem neuen Verkehrsreferenten eine Auflistung von 100 Problemstellen aus dem Radwegecheck zu übermitteln.

    Die Grünen nehmen daher den morgigen Tag des Fahrrads (3. Juni) zum Anlass, um dem neuen Verkehrsreferenten eine Auflistung von 100 Problemstellen zu übermitteln

    Grünes Geschenk zum Tag des Fahrrads (Die Grünen Linz), 2. Juni 2022, Grüne Quelle

  26. 3. Juni 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    Empfänger der Liste 2022 war Martin Hajart (ÖVP), wie linz.news im Titel 'Grünes Geschenk an Hajart zum Tag des Fahrrads' (02.06.2022) festhält.

    Grünes Geschenk an Hajart zum Tag des Fahrrads Posted on 02.06.2022, 13:22 Auflistung jahrelang bekannter Problemstellen im Linzer Radwegenetz wird an neuen Verkehrsreferenten übermittelt.

    Grünes Geschenk an Hajart zum Tag des Fahrrads (Linz News), 2. Juni 2022, Medienbericht oder Studie

  27. 29. August 2022

    Brücken über die Donau

    Land OÖ gab im August 2022 rund 7.000 Fahrzeuge täglich und rund 80.000 Radfahrende im Spitzenmonat auf der Neuen Eisenbahnbrücke an; Hajart nannte sie vor allem eine Fahrradbrücke.

    Rund 7.000 Fahrzeuge queren täglich die Brücke. Ebenfalls rund 80.000 Fahrradfahrer/innen radeln in einem Spitzenmonat über das neue Wahrzeichen. ... die Neue Eisenbahnbrücke ist vor allem eine Fahrradbrücke geworden.

    Happy Birthday Neue Eisenbahnbrücke, 29. August 2022, Primärquelle

  28. Oktober 2022

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Im Oktober 2022 gab der Stadtsenat 50.000 Euro aus dem städtischen Klimafonds für die Erarbeitung der neuen Fahrradstrategie frei.

    Der Stadtsenat hat für die Umsetzung des Projekts 50.000 Euro freigegeben, das Geld kommt aus dem städtischen Klimafonds.

    tips.at: So soll Linz zur Fahrradstadt werden (23.10.2022), 23. Oktober 2022, Medienbericht oder Studie

  29. 17. November 2022

    Brücken über die Donau

    Im November 2022 erklärte Steinkellner die Diskussionen über eine Verbannung des Autoverkehrs von der Nibelungenbrücke offiziell für beendet; Stadt und Land gaben eine Verkehrsflussanalyse um knapp 70.000 Euro (50:50) in Auftrag.

    Diese kostet knapp 70.000 Euro und wird 50:50 von Stadt und Land finanziert. ... Die utopischen Diskussionen, welche den Autoverkehr auf der Nibelungenbrücke verbannen wollen, erkläre ich hiermit offiziell für beendet.

    LR Mag. Steinkellner: Erster Schritt zur fahrradfreundlichen Nibelungenbrücke, 17. November 2022, Primärquelle

  30. 18. November 2022

    Brücken über die Donau

    Für die von Himmelbauer geplante Brücke wurde ein internationaler Architekturwettbewerb durchgeführt, gebaut wurde sie nie; laut Standard wurden 230.000 Euro für den Steg ausgegeben. Hajart zeigte sich 2022 laut Grünen gesprächsbereit für eine eigene Rad- und Fußbrücke.

    Ein international ausgeschriebener Architekturwettbewerb für die Gestaltung der Brücke wurde durchgeführt, nicht aber der Bau. Laut dem Standard wurden 230.000 Euro für den Steg ausgegeben

    Eigene Brücke über die Donau für Fußgänger und Radler, 18. November 2022, Medienbericht oder Studie

  31. 15. Dezember 2022

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Grüne Resolution zur Behebung der Infrastrukturmängel für Radfahrende auf der B 126 (Linz/Gründberg bis Haselgraben) wurde am 15.12.2022 bei Stimmenthaltung der FPÖ mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der FPÖ-Fraktionen (9) mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Protokoll Gemeinderat Linz 15.12.2022, 15. Dezember 2022, Primärquelle

2023

  1. 2023

    Radwegecheck und Radrettung

    2023 waren laut Grüner Radrettungs-Umfrage (acht Stopps, rund 180 Räder) rund 58 Prozent mit dem Radwegenetz wenig oder gar nicht zufrieden; 63 Prozent meinten, es habe sich in den vergangenen Jahren nicht verbessert. Die Grünen bezeichneten die Umfrage selbst als nicht repräsentativ.

    „Rund 58 Prozent der Befragten sind mit dem Linzer Radwegenetz wenig oder gar nicht zufrieden. Zudem sind 63 Prozent der Ansicht, dass sich das Radwegenetz in den vergangenen Jahren nicht verbessert hat. ... Bei acht Radrettungs-Tourstopps ... rund 180 Bikes ... bei unserer (nicht repräsentativen) Umfrage

    Radfahren-Befragung 2023 (Die Grünen Linz), 2. August 2023, Grüne Quelle

  2. 2023

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Fahrradstrategie lag das Linzer Budget für Radverkehrsplanungen in der Vergangenheit bei 2 bis 3 Euro pro Einwohner:in und wurde erst 2023 auf 10 Euro pro Einwohner:in angehoben; der Durchschnitt vergleichbarer Städte liegt bei 10 bis 15 Euro.

    Das Linzer Budget für Radverkehrsplanungen war mit 2 bis 3 EUR pro Einwohner:in im Vergleich zu anderen Städten in der Vergangenheit sehr gering. Erst im Jahr 2023 gelang es, das Budget auf 10 EUR pro Einwohner:in anzuheben ... Im Durchschnitt liegt das Budget für Radverkehrsinfrastruktur zwischen 10 EUR und 15 EUR pro Einwohner:in und Jahr

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  3. 2023

    Vergleich und Rahmen

    Laut Linzer Fahrradstrategie lag das Linzer Budget für Radverkehrsplanungen in der Vergangenheit bei 2 bis 3 Euro pro Einwohner:in und wurde erst 2023 auf 10 Euro pro Einwohner:in angehoben.

    Das Linzer Budget für Radverkehrsplanungen war mit 2 bis 3 EUR pro Einwohner:in im Vergleich zu anderen Städten in der Vergangenheit sehr gering. Erst im Jahr 2023 gelang es, das Budget auf 10 EUR pro Einwohner:in anzuheben

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  4. 2023

    Vergleich und Rahmen

    Laut Linzer Fahrradstrategie liegt das Budget für Radverkehrsinfrastruktur in den verglichenen Städten im Durchschnitt zwischen 10 und 15 Euro pro Einwohner:in und Jahr; in der Steiermark wird das städtische Budget stark durch das Land gestützt.

    Im Durchschnitt liegt das Budget für Radverkehrsinfrastruktur zwischen 10 EUR und 15 EUR pro Einwohner:in und Jahr (Abbildung 51). In der Steiermark wird das städtische Radverkehrsbudget zudem stark durch das Land gestützt.

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  5. 2023

    Vergleich und Rahmen

    Für den Radausbau in Graz stellten Stadt und Land Steiermark im Jahr 2023 rund zehn Millionen Euro zur Verfügung.

    Dafür stehen von Stadt und Land erneut rund zehn Millionen Euro zur Verfügung.

    Land Steiermark News: Radausbau in Graz wird fortgesetzt (30.5.2023), 30. Mai 2023, Primärquelle

  6. 10. Jänner 2023

    Vergleich und Rahmen

    Abbildung 51 der Linzer Fahrradstrategie weist städtische Radinfrastrukturbudgets pro Einwohner:in und Jahr aus: Linz 2023 10 Euro, Graz 17 Euro Stadt plus 17 Euro Land Steiermark, Wien 10 Euro Stadt plus 3 Euro Bezirke plus 0,5 Euro Marketing, Salzburg 15 Euro plus 1,9 Euro Marketing, Innsbruck 15 Euro plus 0,5 Euro Marketing.

    Abbildung 51: Städtische Budgets für Radverkehrsinfrastrukturmaßnahmen (EUR/Einwohner:in und Jahr)

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  7. 26. Jänner 2023

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Radwege in den Linzer Süden attraktivieren' (Routen Richtung Pichling und Ebelsberg, u. a. Stahlstraße/St. Peter) wurde am 26.01.2023 bei Enthaltung von FPÖ und MFG mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von FPÖ (9) und MFG (2) mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Protokoll Gemeinderat Linz 26.01.2023, 26. Jänner 2023, Primärquelle

  8. 26. Jänner 2023

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Grünen-Antrag 'Radwege in den Linzer Süden attraktivieren' wurde am 26. Jänner 2023 mehrstimmig angenommen; FPÖ und MFG enthielten sich.

    L4. Radwege in den Linzer Süden attraktivieren Berichterstatter: GR Mag. Helge Langer, MA (Grüne) ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: FPÖ, MFG

    Stadt Linz – 12. Sitzung des Gemeinderates am 26.1.2023, 26. Jänner 2023, Primärquelle

  9. 28. Jänner 2023

    Laut Helge Langer hat im Jänner 2023 der Grüne Antrag, die Radroute über die Stahlstraße vom und in den Linzer Süden zu verbessern, im Gemeinderat eine Mehrheit bekommen.

    Unser Antrag, die Radroute über die Stahlstraße vom und in den Linzer Süden zu verbessern, hat eine Mehrheit bekommen.

    Instagram @helgelanger, Beitrag vom 28. Jänner 2023, 28. Jänner 2023, Grüne Quelle

  10. April 2023

    Radwegecheck und Radrettung

    Laut Grünen war die Radrettung 2023 die elfte Auflage seit 2013, mit acht Stationen von 7. April bis Juni 2023 (erstmals Oed und Volkshaus Harbach) und der Fahrradwerkstatt 'Zum Rostigen Esel'.

    Zum elften Mal sind wir mit der Grünen Radrettung in der Stadt unterwegs und haben seit 2013 hunderte Räder flottgemacht. ... acht Stationen quer durch Linz geplant. Erstmals Halt macht die Radrettung dabei heuer in Oed und beim Volkshaus Harbach. ... Profis der Fahrradwerkstatt „Zum Rostigen Esel“

    Radrettung 2023 (Die Grünen Linz), 3. April 2023, Grüne Quelle

  11. April 2023

    Vergleich und Rahmen

    Der 1. Bauabschnitt des Geh- und Radwegs auf der ehemaligen Florianerbahntrasse (Traundorfer Straße–Pichlinger Straße) wurde im April 2023 fertiggestellt; die Kosten von rund 790.000 Euro tragen Land OÖ und Stadt Linz je zur Hälfte.

    1. Bauabschnitt zwischen Ennsfeld / Traundorfer Straße und Pichlinger Straße ... die Fertigstellung im April 2023. Die Kosten betragen rund 790.000 Euro und werden zu gleichen Teilen von Land OÖ und Stadt Linz getragen.

    Land OÖ / Stadt Linz, Pressekonferenz LR Steinkellner und Vzbgm. Hajart 9.5.2023: Auf die Plätze, fertig, Rad!, 9. Mai 2023, Primärquelle

  12. 9. Mai 2023

    Brücken über die Donau

    Land OÖ und Stadt Linz planten 2023 zwei Phasen: zunächst je ein Fahrstreifen pro Seite für Radfahrende mit Absperrungen, danach bauliche Anhebung auf Gehsteigniveau, zuerst oberwasserseitig.

    Unmittelbar zur Verkehrsfreigabe der Westringbrücke soll auf der Nibelungenbrücke sowohl flussauf- als auch flussabwärts je ein Fahrstreifen den Radfahrerinnen und Radfahrern gewidmet werden. Dies wird mittels Absperrungen ... In einem zweiten Schritt ... zuerst oberwasserseitig, dann unterwasserseitig. Die beiden Fahrbahnen ... werden niveaumäßig auf jenes des bestehenden Geh- und Radweges erhöht.

    Pressekonferenz Steinkellner/Hajart 09.05.2023: Auf die Plätze, fertig, Rad!, 9. Mai 2023, Primärquelle

  13. 9. Mai 2023

    Vergleich und Rahmen

    Im Mai 2023 kündigten Land OÖ und Stadt Linz an, dass die Nibelungenbrücke ab Herbst 2024, unmittelbar zur Verkehrsfreigabe der Westringbrücke, je einen Fahrstreifen pro Richtung für den Radverkehr erhalten soll.

    Wie bereits angekündigt, soll vor dem Hintergrund der neuen Westringbrücke ab Herbst 2024 die Nibelungenbrücke für Radfahrer deutlich attraktiver werden. ... Unmittelbar zur Verkehrsfreigabe der Westringbrücke soll auf der Nibelungenbrücke sowohl flussauf- als auch flussabwärts je ein Fahrstreifen den Radfahrerinnen und Radfahrern gewidmet werden.

    Land OÖ / Stadt Linz, Pressekonferenz LR Steinkellner und Vzbgm. Hajart 9.5.2023, 9. Mai 2023, Primärquelle

  14. 9. Mai 2023

    Vergleich und Rahmen

    Vizebürgermeister Martin Hajart kündigte im Mai 2023 an: „Wir setzen die nötigen Schritte und bauen die Radinfrastruktur so stark aus wie noch nie.“

    „Wir erstellen gerade eine eigene Fahrradstrategie für Linz“, so Hajart, der ergänzt: „Aber viele Verbesserungen und notwendige Radwegprojekte liegen bereits jetzt auf der Hand. Wir setzen die nötigen Schritte und bauen die Radinfrastruktur so stark aus wie noch nie.

    Land OÖ / Stadt Linz, Pressekonferenz LR Steinkellner und Vzbgm. Hajart 9.5.2023, 9. Mai 2023, Primärquelle

  15. 12. Juli 2023

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Das Radhauptroutennetz im Großraum Linz wuchs laut Land OÖ von 2015 bis Juli 2023 um 11,7 km; das durchgängige Radroutennetz mit Radhauptrouten umfasste im Großraum Linz rund 38 km.

    Seit 2015 wuchs das Radhauptroutennetz somit um 11,7 Kilometer ... umfasst im Großraum Linz derzeit eine Länge von rund 38 Kilometer (Presseaussendung vom 12.7.2023)

    Land OÖ: LR Steinkellner: Radinfrastruktur im Großraum Linz erlebt wichtigen Ausbau (Presseaussendung 12.7.2023), 12. Juli 2023, Primärquelle

  16. 16. September 2023

    Helge Langer ist im September 2023 bei der Linzer Radparade im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mitgefahren.

    Reclaim the streets bei der heurigen Linzer Radparade im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche!

    Instagram @helgelanger, Beitrag vom 16. September 2023, 16. September 2023, Grüne Quelle

  17. Oktober 2023

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Mit Stand Ende Oktober 2023 waren in Linz 23 Kreuzungen für das Rechtsabbiegen bei Rot für Radfahrende beschildert; Ziel der Fahrradstrategie sind 10 weitere Kreuzungen pro Jahr bis 2027.

    Mit Stand Ende Oktober 2023 sind 23 Kreuzungen entsprechend beschildert. ... Ziel ist, 10 weitere Kreuzungen pro Jahr bis 2027 entsprechend umzustellen.

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  18. 9. November 2023

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Fahrradboxen im öffentlichen Raum' wurde am 09.11.2023 bei Enthaltung der FPÖ dem Ausschuss für Mobilität und Verkehr zugewiesen; Hajart nannte 600 Boxen wie in Salzburg 'sehr hoch gegriffen'.

    Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Mobilität und Verkehr wird bei Stimmenthaltung der FPÖ-Fraktion (9) mit Stimmenmehrheit angenommen. / Ich würde sagen 600 Fahrradboxen, so wie in Salzburg, ist sehr hoch gegriffen und sehr ambitioniert.

    Protokoll Gemeinderat Linz 09.11.2023, 9. November 2023, Primärquelle

  19. 13. Dezember 2023

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Das Verkehrskonzept Linz Süd wurde am 13. Dezember 2023 inklusive Zusatzantrag einstimmig als Grundsatzgenehmigung beschlossen; die Umsetzung erfordert jeweils eigene Beschlüsse und Budgetdeckung.

    F1. Verkehrskonzept Linz Süd; Grundsatzgenehmigung ... wobei die Umsetzung eine vorherige Beschlussfassung durch die zuständigen Organe und die entsprechende budgetäre Bedeckung erfordert. ... Der Antrag inklusive Zusatzantrag wurde einstimmig angenommen.

    Stadt Linz – 18. Sitzung des Gemeinderates am 13.12.2023, 13. Dezember 2023, Primärquelle

  20. 2023 bis 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Auf der Neuen Eisenbahnbrücke zählte die Stadt Linz 2023 675.181, 2024 714.111 und 2025 701.734 Radfahrende.

    Zähldaten Radverkehr Neue Eisenbahnbrücke Monat 2022 2023 2024 * 2025 * 2026 * ... Jahressumme 474.831 675.181 714.111 701.734

    Stadt Linz – Radfahren (Linzer Radzählstellen), 27. Oktober 2026, Primärquelle

  21. November 2023

    Vergleich und Rahmen

    Die Linzer Fahrradstrategie setzt als Ziel einen Radverkehrsanteil von 18 % bis 2032 und 25 % bis 2042.

    Bis zum Jahr 2032 soll der Modal Split auf 18 % anwachsen. ... Bis zum Jahr 2042 soll der Anteil der Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden, auf 25 % wachsen.

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

2024

  1. 2024

    Brücken über die Donau

    Die Fahrradstrategie Linz führt die Donauquerung Nibelungenbrücke als Maßnahme mit sehr hoher Priorität und sah bei Eröffnung der Westringbrücke 2024 eine temporäre Protected Bikelane und mittelfristig Zweirichtungsradwege auf beiden Seiten vor.

    Kurzfristig bei Eröffnung neuen Westringbrücke 2024: Temporäre Protected Bikelane ... Mittelfristig: Zweirichtungsradwege auf beiden Seiten ... Sehr hohe Priorität

    Fahrradstrategie Linz 2024, 2024, Primärquelle

  2. 2024

    Radwegecheck und Radrettung

    In der Grünen Radrettungs-Umfrage 2024 (sieben Stopps, rund 180 Räder) meinten 78 Prozent, das Radwegenetz habe sich in den vergangenen Jahren verbessert; knapp 65 Prozent waren dennoch wenig oder gar nicht zufrieden.

    „Knapp 65 Prozent der Befragten sind mit dem Linzer Radwegenetz wenig oder gar nicht zufrieden. ... Bei sieben Radrettungs-Tourstopps ... rund 180 Bikes fit gemacht ... 78 Prozent der Teilnehmenden der Meinung, dass sich das Radwegenetz in den vergangenen Jahren verbessert hat.

    Radwegenetz: Umfrage während der Radrettung (Die Grünen Linz), 18. September 2024, Grüne Quelle

  3. 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Im Investitionsbudget 'Straßenbau und Verkehr' 2024 von 36,4 Mio. Euro war Radwegebau nicht getrennt ausgewiesen, sondern in einem Block von 10,8 Mio. Euro für Straßenbau, bauliche Erhaltung, Radwege und Straßenbeleuchtung enthalten.

    Von den insgesamt 36,4 Millionen Euro nimmt den größten Budgetblock mit 10,8 Millionen Euro der Straßenbau samt baulicher Erhaltung, Radwegen und Straßenbeleuchtung ein.

    Stadt Linz Medienservice – Informationsunterlage PK Vbgm Hajart 'Schwerpunkte im Mobilitätsjahr 2024', 9.1.2024, 9. Jänner 2024, Primärquelle

  4. 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut Fahrradstrategie ist die Cityroute Ost durch die Schubertstraße die wichtigste Route zwischen Hauptplatz/Urfahr und dem Linzer Süden, mit sehr hoher Priorität; umgesetzt werden sollte 2024 Abschnitt 6 und ab 2025 die Abschnitte 2 bis 5 und 7.

    Die Cityroute Ost ist die wichtigste Route zwischen Hauptplatz/Urfahr in den Linzer Süden und stellt mit der Cityroute West das Rückgrat des Linzer Radverkehrsnetzes dar. ... Priorität Sehr hohe Priorität ... Umsetzung 2024: Abschnitt 6 Ab 2025: Abschnitte 2 bis 5 und Abschnitt 7

    Stadt Linz / ÖIR: Fahrradstrategie Linz – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt, November 2023, Primärquelle

  5. 2024

    Vergleich und Rahmen

    Laut Mobilitätserhebung 2024 der Stadt Graz (3.049 Befragte ab 6 Jahren, Stichtage 10. Oktober bis 20. November 2024) legt die Grazer Wohnbevölkerung 19 % ihrer Wege mit dem Rad zurück.

    Befragung von 3.049 Personen ab 6 Jahren netto; Stichtage 10. Oktober bis 20. November 2024; Weganteil des Radverkehrs hat seit 1982 bis 2024 stark auf 19% zugenommen

    ZIS+P im Auftrag der Stadt Graz: Mobilitätsverhalten der Grazer Wohnbevölkerung 2024, 2025, Primärquelle

  6. 2024

    Vergleich und Rahmen

    In Graz lag das Verhältnis Umweltverbund zu motorisiertem Individualverkehr 2024 bei 63:37; Ziel der Stadt ist 80:20.

    Ziel Stadt: 80:20 Umweltverbund:MIV, derzeit 2024 63:37

    ZIS+P im Auftrag der Stadt Graz: Mobilitätsverhalten der Grazer Wohnbevölkerung 2024, 2025, Primärquelle

  7. 2024

    Vergleich und Rahmen

    2024 lag der Radverkehrsanteil in Wien laut Mobilitätserhebung der Stadt bei 11 Prozent, der Autoverkehr bei 25 Prozent.

    2024 legten 75 Prozent der Wiener*innen ihre Wege umweltfreundlich zurück. Der Anteil des Radverkehrs liegt bei 11 Prozent. Der Autoverkehr liegt bei 25 Prozent

    Stadt Wien: Klimafahrplan-Monitoring, Mobilität, 2026, Primärquelle

  8. 2024

    Vergleich und Rahmen

    2024 wurden Radhauptrouten als eigene Straßengattung (Verkehrsflächen des Landes) in das Oö. Straßengesetz 1991 aufgenommen.

    2024 wurden Radhauptrouten als eigene Straßengattung als Verkehrsflächen des Landes in das Oö. Straßengesetz 1991 aufgenommen.

    Land OÖ: Leitfaden Radhauptrouten OÖ, Stand Februar 2024, Februar 2024, Primärquelle

  9. 2024

    Vergleich und Rahmen

    Laut Pressekonferenz der Stadt Linz vom 9.1.2024 umfasste das Budget „Straßenbau und Verkehr“ 2024 insgesamt 36,4 Mio. Euro, davon 10,8 Mio. Euro für Straßenbau samt baulicher Erhaltung, Radwegen und Straßenbeleuchtung; ein eigener Radbudgetposten wird nicht ausgewiesen.

    Von den insgesamt 36,4 Millionen Euro nimmt den größten Budgetblock mit 10,8 Millionen Euro der Straßenbau samt baulicher Erhaltung, Radwege und Straßenbeleuchtung ein.

    Stadt Linz, Medienservice: Pressekonferenz Vzbgm. Hajart „Schwerpunkte im Mobilitätsjahr 2024“, 9.1.2024, 9. Jänner 2024, Primärquelle

  10. 9. Jänner 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Hajart sagte im Jänner 2024, der Radverkehrsanteil in Linz sei laut jüngster Verkehrserhebung von 7 auf knapp 11 Prozent gestiegen; das sei einer der höchsten Anteile oberösterreichischer Städte, im nationalen Vergleich aber ausbaufähig.

    Der Anteil des Radverkehrs in Linz ist, wie die jüngste Verkehrserhebung zeigt, von 7 auf nunmehr knapp 11 Prozent gestiegen. Das ist zwar einer der höchsten Anteile aller oberösterreichischen Städte, jedoch angesichts des nationalen bzw. internationalen Vergleichs besteht noch klarer Handlungs- und Ausbaubedarf.

    Stadt Linz Medienservice – PK 'Schwerpunkte im Mobilitätsjahr 2024', 9.1.2024, 9. Jänner 2024, Primärquelle

  11. 25. Jänner 2024

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Westbrücke radfahrtauglich machen' wurde am 25.01.2024 abgelehnt (Enthaltung SPÖ, ÖVP, FPÖ, NEOS), nachdem Vizebürgermeister Hajart die Situation als 'sehr gefährlich' bezeichnet und den Antrag wegen bereits geführter Gespräche mit LR Steinkellner für erledigt erklärt hatte.

    es ist eine sehr gefährliche Situation. ... Die Gespräche sind erfolgt, insofern ist der Antrag der Grünen-Gemeinderatsfraktion erledigt. ... Der Antrag wird mehrstimmig abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (21), ÖVP (11), FPÖ (9), NEOS (1)

    Protokoll Gemeinderat Linz 25.01.2024, 25. Jänner 2024, Primärquelle

  12. Februar 2024

    Vergleich und Rahmen

    Bei Radhauptrouten in Oberösterreich tragen das Land 60 % und die betroffenen Gemeinden 40 % der Grundeinlöse- und Baukosten; Erhaltung und Winterdienst übernehmen zu 100 % die Gemeinden.

    Die Grundeinlösekosten sowie die Baukosten der Radhauptrouten werden wie folgt aufgeteilt: 60% Land OÖ 40% betroffene Gemeinden 4.3.3 Erhaltung Die Erhaltung und der Winterdienst sind zu 100% von den Gemeinden zu übernehmen.

    Land OÖ: Leitfaden Radhauptrouten OÖ, Stand Februar 2024, Februar 2024, Primärquelle

  13. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Fahrradstrategie 'L_NZ FAHR_RAD' setzt das Ziel, den Radanteil bis 2032 auf 18 % und bis 2042 auf 25 % der Wege zu steigern.

    Bis zum Jahr 2032 soll der Modal Split auf 18 % anwachsen. Dies ist eine Steigerung um +68 % gegenüber dem Jahr 2022 ... Bis zum Jahr 2042 soll der Anteil der Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden, auf 25 % wachsen.

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  14. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Linzer Gemeinderat beschloss die Fahrradstrategie 'L_NZ FAHR_RAD' am 23. Mai 2024 als Grundsatzbeschluss mehrstimmig; FPÖ, MFG und WANDEL enthielten sich der Stimme.

    J1. L_NZ FAHR_RAD – Schritt für Schritt zur Fahrradstadt - Fahrradstrategie Linz; Grundsatzbeschluss ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: FPÖ, MFG, WANDEL

    Stadt Linz – 22. Sitzung des Gemeinderates am 23.5.2024, Tagesordnung mit Abstimmungsergebnissen, 23. Mai 2024, Primärquelle

  15. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Grundsatzbeschluss zur Fahrradstrategie legt fest, dass ihre Inhalte keine Vorentscheidung für die Maßnahmen sind und Umsetzungen nur aus bereits beschlossenen Budgetmitteln erfolgen dürfen.

    ...stellen jedoch keine Vorentscheidung für den Beschluss dieser Maßnahmen dar. Die eventuelle Umsetzung einzelner Maßnahmen ... bedarf der vorherigen Beschlussfassung durch das jeweils zuständige Organ und darf nur aus den dafür bereits beschlossenen budgetären Mitteln erfolgen.

    Wortprotokoll 22. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 23.5.2024, 23. Mai 2024, Primärquelle

  16. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Hajart begründete die Fahrradstrategie im Gemeinderat auch damit, dass der Bund über die Klimaaktiv-Förderung bis zu 50 % der Kosten von Radinfrastruktur übernehme, sofern eine Fahrradstrategie vorliege.

    es braucht diese Fahrradstrategie auch aus finanziellen Überlegungen. Es gibt die sogenannte Klimaaktivförderung des Bundes. Wir können uns für Infrastrukturprojekte ... bis zu 50 Prozent der Kosten vom Bund zurückholen - vorausgesetzt, man hat eine Fahrradstrategie.

    Wortprotokoll 22. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 23.5.2024, 23. Mai 2024, Primärquelle

  17. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Fahrradstrategie fordert, das Budget für Radinfrastruktur und Personal dauerhaft auf das Niveau anderer Städte anzuheben.

    Für die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen ist es notwendig, dass das Budget für Verbesserungen der Radinfrastruktur und für Personalressourcen dauerhaft auf das Niveau anderer Städte angehoben wird.

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  18. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Fahrradstrategie teilt ihre prioritären Maßnahmen für das Hauptradnetz in kurzfristige (bis inkl. 2025) und mittelfristige (bis 2033) Pakete und gibt dem Schließen von Lücken Vorrang vor der Qualitätsverbesserung bestehender Radwege.

    Das Schließen von Lücken im Hauptradnetz hat daher prinzipiell Priorität vor der Qualitätsverbesserung bestehender Radwege. ... Kurzfristige Maßnahmen, die bis inkl. 2025 umgesetzt werden sollen (Abbildung 52) und mittelfristige Maßnahmen zur Umsetzung bis zum Jahr 2033

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  19. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Fahrradstrategie legt für Hauptrouten Regelbreiten von 3,3 m (Zweirichtungsradweg), 2,3 m (Einrichtungsradweg/Radfahrstreifen) und 3,5 m (gemischter Geh- und Radweg) fest.

    Tabelle 2: Regelbreiten ... Hauptroute 3,3 m 2,3 m 3,5 m (Zweirichtungsradweg / Einrichtungsradweg, Radfahrstreifen / Gemischter Geh- und Radweg)

    Fahrradstrategie Linz – L_NZ FAHR_RAD, 23. Mai 2024, Primärquelle

  20. 23. Mai 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Zum Antrag „Nord-Süd-Radachse Innenstadt“ (Dametz- und Humboldtstraße) sagte Vizebürgermeister Hajart im Mai 2024: „Bis zur Eröffnung des Westrings, wo dann sicherlich eine Entlastungswirkung auch für diesen Straßenzug kommt, ist zur Kenntnis zu nehmen, dass hier viel Verkehr ist.“

    Bis zur Eröffnung des Westrings, wo dann sicherlich eine Entlastungswirkung auch für diesen Straßenzug kommt, ist zur Kenntnis zu nehmen, dass hier viel Verkehr ist.

    Wortprotokoll 22. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 23.5.2024, 23. Mai 2024, Primärquelle

  21. 27. Juni 2024

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Bicibus – gemeinsam mit dem Fahrrad in die Schule' wurde am 27.06.2024 abgelehnt (Enthaltung SPÖ 22, ÖVP 10, FPÖ 9, MFG 1).

    I 3 Bicibus - gemeinsam mit dem Fahrrad in die Schule ... Der Antrag wird mehrstimmig abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (22), ÖVP (10), FPÖ (9), MFG (1)

    Protokoll Gemeinderat Linz 27.06.2024, 27. Juni 2024, Primärquelle

  22. 27. Juni 2024

    Radwegecheck und Radrettung

    Die gemeinsame Resolution von SPÖ und Grünen 'Finanzierung von Radwegen – Änderung des Oö. Straßengesetzes' wurde am 27.06.2024 bei Enthaltung von ÖVP, FPÖ und MFG mehrstimmig angenommen.

    Wir, die unterzeichnenden Gemeinderäte von SPÖ und Die Grünen, stellen daher den Antrag, eine Resolution an das Land Oberösterreich zu stellen ... Der Antrag wird mehrstimmig angenommen. Enthaltung: ÖVP (10), FPÖ (9), MFG (1)

    Protokoll Gemeinderat Linz 27.06.2024, 27. Juni 2024, Primärquelle

  23. 27. Juni 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Grünen-Resolution 'Finanzierung von Radwegen – Änderung des Oö. Straßengesetzes' wurde am 27. Juni 2024 mehrstimmig angenommen; ÖVP, FPÖ und MFG enthielten sich.

    I16. Finanzierung von Radwegen - Änderung des Oö. Straßengesetzes - Resolution Berichterstatter: GR Mag. Helge Langer, MA (Grüne) ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: ÖVP, FPÖ, MFG

    Stadt Linz – 23. Sitzung des Gemeinderates am 27.6.2024, 27. Juni 2024, Primärquelle

  24. September 2024

    Brücken über die Donau

    Die Stadt Linz begründete die Verschiebung des Provisoriums auf April 2025 offiziell damit, das Projekt aus dem Wahlkampf zur Linzer Bürgermeisterwahl herauszuhalten.

    Die Einführung der provisorischen Radfahrstreifen auf der Nibelungenbrücke wurde strategisch auf April 2025 verschoben. Diese Entscheidung fiel im Zuge der Linzer Bürgermeisterwahl, um das Verkehrsprojekt aus dem Wahlkampf herauszuhalten

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  25. 12. September 2024

    Brücken über die Donau

    Ursprünglich war das Provisorium für November 2024 angekündigt; Hajart (ÖVP) gab im September 2024 die Verschiebung auf April 2025 bekannt, Grünen-Klubobmann Helge Langer nannte die Verschiebung enttäuschend.

    die Umsetzung von November 2024 auf April 2025 zu verschieben ... Dass die Arbeiten an dem vor dem Sommer großmundig angekündigten Provisorium von November auf April 2025 verschoben werden, ist enttäuschend.

    Radweg-Provisorium auf der Nibelungenbrücke erst ab April 2025, 12. September 2024, Medienbericht oder Studie

  26. November 2024

    Brücken über die Donau

    Nach Eröffnung der Donautalbrücke im November 2024 ergaben Verkehrszählungen laut Stadt Linz bereits in den ersten Tagen eine Verkehrsverlagerung von der Urfahrer auf die Linzer Seite von bis zu 8.000 Pkw pro Tag; dadurch werden Rudolfstraße und Nibelungenbrücke deutlich vom motorisierten Individualverkehr entlastet.

    Wie Verkehrszählungen ergeben haben, wurde bereits in den ersten Tagen nach der Eröffnung eine Verkehrsverlagerung von der Urfahrer auf die Linzer Seite von bis zu 8.000 Pkw pro Tag erreicht.

    Vizebürgermeister Hajart für mehr Mobilität in Linz, 30. Dezember 2024, Primärquelle

  27. 7. November 2024

    Brücken über die Donau

    Am 07.11.2024 beschloss der Gemeinderat grundsätzlich eine 120 Meter lange und 3,50 Meter breite Fuß- und Radwegrampe von der Nibelungenbrücke Richtung Lentos mit maximal 3 Millionen Euro (50 Prozent Land OÖ); Stimmenthaltung KPÖ und LinzPlus.

    Die Rampe weist eine Länge von 120 Meter und eine Breite von 3,50 Meter auf. Das Land OÖ beteiligt sich an den Baukosten mit 50 Prozent ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: KPÖ, LinzPlus

    Tagesordnung 25. GR-Sitzung 7.11.2024, G1, 7. November 2024, Primärquelle

  28. 7. November 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Gemeinderat genehmigte am 7. November 2024 die Fuß- und Radwegrampe auf der Nibelungenbrücke Richtung Lentos (120 m lang, 3,50 m breit) mit einem Kostenrahmen von maximal 3 Mio. Euro, das Land OÖ trägt 50 %; KPÖ und LinzPlus enthielten sich.

    G1. Errichtung einer Fuß- und Radwegrampe auf der Nibelungenbrücke in Richtung Lentos ... maximal 3.000.000 Euro ... Länge von 120 Meter und eine Breite von 3,50 Meter ... Land OÖ beteiligt sich an den Baukosten mit 50 Prozent ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: KPÖ, LinzPlus

    Stadt Linz – 25. Sitzung des Gemeinderates am 7.11.2024, Tagesordnung mit Abstimmungsergebnissen, 7. November 2024, Primärquelle

  29. 7. November 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Am 7. November 2024 beschloss der Gemeinderat den zweiten Abschnitt der Radhauptroute Lederergasse (ca. 850 m Radwegkorridor zwischen Honauer- und Petzoldstraße, maximal 846.000 Euro); die FPÖ stimmte dagegen, MFG und KPÖ enthielten sich.

    G2. Errichtung eines Radwegkorridors an der Südseite der Lederergasse zwischen Honauerstraße und Petzoldstraße; Vergabe der Arbeiten maximal 846.000 Euro ... zweiten und letzten Abschnitt der Radhauptroute Lederergasse ... circa 850 Meter ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: MFG, KPÖ Gegenstimme: FPÖ

    Stadt Linz – 25. Sitzung des Gemeinderates am 7.11.2024, 7. November 2024, Primärquelle

  30. 2024

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Im Linzer Voranschlag waren für die 'Errichtung von Rad- und Wanderwegen' 2024 1,8 Mio. Euro und 2025 1,0 Mio. Euro an Investitionen vorgesehen.

    Errichtung von Rad- und Wanderwegen (2024: 1,8 Mio. € und 2025: 1,0 Mio. €).

    Stadt Linz – Voranschlag 2024 und 2025: Erläuterungen – Investitionen, Dezember 2023, Primärquelle

2025

  1. 2025

    Brücken über die Donau

    Eine Petition auf openPetition für die Entfernung des Radwegs auf der Nibelungenbrücke (gestartet 30.03.2025) erreichte 7.451 Unterschriften; die Gegenpetition 'Radwege Nibelungenbrücke: Bis Ende 2026 konsequent testen' erreichte 5.204 Unterschriften (Urheberschaft Radlobby und Startdatum der Gegenpetition laut Quelle nicht belegt).

    Radwege Nibelungenbrücke: Bis Ende 2026 konsequent testen – mehr Mut für die Klimahauptstadt Linz

    openPetition: Entfernung Radweg Nibelungenbrücke Linz, 27. Oktober 2026, Medienbericht oder Studie

  2. 2025

    Radwegecheck und Radrettung

    2025 waren laut Grüner Radrettungs-Umfrage (sieben Stopps, rund 180 Räder) rund 51,5 Prozent mit dem Radwegenetz wenig oder gar nicht zufrieden; 81,1 Prozent beurteilten den Stellenwert der Radfahrenden als wenig gut oder schlecht.

    So sind rund 51,5 Prozent der Befragten mit dem Radwegenetz nach wie vor wenig oder gar nicht zufrieden. Zudem beurteilen 81,1 Prozent den Stellenwert der Radfahrer:innen im Straßenverkehr als wenig gut oder sogar schlecht. ... Bei sieben Radrettungs-Tourstopps ... rund 180 Bikes

    Befragung zeigt: Mehr als die Hälfte sind mit dem Linzer Radwegenetz nach wie vor nicht zufrieden (Die Grünen Linz), 16. Juli 2025, Grüne Quelle

  3. 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Laut aktueller Ressorteinteilung (Verordnung vom 4.11.2021 i. d. F. der 7. Änderungsverordnung) ist Vizebürgermeister Martin Hajart für Verkehrsflächen, Verkehrsplanung, Verkehrseinrichtungen, örtliche Straßenpolizei und das Marktwesen zuständig.

    Ressortbereich Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart, MBA • Planung, Errichtung und Erhaltung von Verkehrsflächen einschließlich Brückenbau • Sonstige Maßnahmen der Verkehrsplanung • Verkehrseinrichtungen • Örtliche Straßenpolizei • Angelegenheiten des Marktwesens

    RIS: Verordnung des Stadtsenates der Landeshauptstadt Linz vom 4. November 2021 (Ressorteinteilung), konsolidiert, 7. Änderungsverordnung, 2025, Primärquelle

  4. 2025

    Vergleich und Rahmen

    Laut Salzburg24 kann klimaaktiv mobil im Programm „mehrjährige Radnetzausbauprogramme inkl. Radschnellverbindungen“ bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten übernehmen, bei einem Basisfördersatz von 40 Prozent.

    bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen werden. Der Basisfördersatz liegt bei 40 Prozent

    Salzburg24: 200 Projekte für sicheren Radverkehr in der Stadt Salzburg (24.11.2025), 24. November 2025, Medienbericht oder Studie

  5. 2025

    Vergleich und Rahmen

    Für 2025 meldete die Stadt Wien laut ORF einen Radanteil von 10,5 Prozent (2024: 11 Prozent).

    Demnach waren im Vorjahr 33,6 Prozent der Verkehrsteilnehmer auf Alltagswegen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, 30 Prozent gingen zu Fuß und 10,5 Prozent fuhren mit dem Rad.

    wien.ORF.at: Modal Split 2025 (15.5.2026), 15. Mai 2026, Medienbericht oder Studie

  6. 2025

    Vergleich und Rahmen

    Wien investierte 2025 laut Bilanz der Stadt 57 Millionen Euro in Radinfrastruktur und begann 53 Projekte mit 20,4 Kilometern im Hauptradverkehrsnetz.

    Im Jahr 2025 wurden 57 Mio. in die Radinfrastruktur investiert (inklusive Planung, Beleuchtung etc). ... Die Bilanz zum Radwegeausbau 2025 enthält 53 Radinfrastrukturprojekte im Hauptradverkehrsnetz ... Es handelt sich um 20,4 Kilometer

    Stadt Wien / Fahrrad Wien: Bilanz Radwegeausbau 2025, Jänner 2026, Primärquelle

  7. 7. März 2025

    Vergleich und Rahmen

    Die Grünen beantragten im Nationalrat im März 2025, die seit 2020 erhöhten Bundesmittel für Rad- und Fußverkehr weiter anzuheben; sie bezifferten die Wiener Rad- und Fußverkehrsinvestitionen inklusive Bundesförderung 2020–24 mit durchschnittlich 21 Euro pro Kopf.

    (Wien inkl Bundesförderung im Schnitt 2020-24 21 Euro pro Kopf - in Kopenhagen bereits im letzten Jahrzehnt 36 Mio Euro, in niederländischen Großstädten bis zu 132 Euro)

    Entschließungsantrag 110/A(E) XXVIII. GP (Lukas Hammer, Grüne), eingebracht 7.3.2025, 7. März 2025, Grüne Quelle

  8. 11. März 2025

    Brücken über die Donau

    Stadt Linz und Land OÖ kündigten am 11.03.2025 an, ab April 2025 provisorische Radfahrstreifen auf der Nibelungenbrücke einzurichten; Radfahrende erhalten in beiden Fahrtrichtungen zusätzlich 1,30 Meter Platz plus 25 Zentimeter Sicherheitsabstand, getrennt durch Leitwände von maximal 1,5 Meter Höhe.

    In beiden Fahrtrichtungen erhalten Radfahrer künftig zusätzlich 1,30 Meter Platz, ergänzt durch 25 Zentimeter Sicherheitsabstand. Die neuen Radspuren werden durch Leitwände, maximal 1,5 Meter hoch, von der Fahrbahn getrennt.

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  9. 11. März 2025

    Brücken über die Donau

    Laut Stadt Linz ist die Nibelungenbrücke 250 Meter lang und 30 Meter breit, hat sechs Fahrstreifen (drei je Richtung) und wird täglich von rund 30.000 Fahrzeugen gequert.

    Mit einer Länge von 250 Metern und einer Breite von 30 Metern ... Rund 30.000 Fahrzeuge queren täglich die Nibelungenbrücke. ... Die Brücke verfügt über insgesamt sechs Fahrstreifen, jeweils drei pro Fahrtrichtung.

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  10. 11. März 2025

    Brücken über die Donau

    Laut Stadt Linz (11.03.2025) präferierten nach Eröffnung der Donautalbrücke rund 8.000 Fahrzeuge die Donautalbrücke; mit dem Radprovisorium sollte die Frequenz dort auf die prognostizierten ca. 10.000 Fahrzeuge täglich steigen.

    Aktuell präferieren rund 8.000 Fahrzeuge die Donautalbrücke. Durch die Verkehrsfreigabe des Radprovisoriums werden die Frequenzen auf der Donautalbrücke auf die prognostizierten ca. 10.000 Fahrzeuge täglich ansteigen.

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  11. 11. März 2025

    Brücken über die Donau

    Stadt und Land kündigten am 11.03.2025 an, bis Ende 2026 sollten die Erkenntnisse aus der Testphase eine Entscheidungsgrundlage für eine dauerhafte Integration der Radfahrstreifen bei der für 2028 angesetzten Generalsanierung liefern.

    die anstehende Generalsanierung der Nibelungenbrücke im Jahr 2028. Bis Ende 2026 sollen die gesammelten Erkenntnisse aus der Testphase eine belastbare Entscheidungsgrundlage liefern, ob und in welcher Form eine dauerhafte Integration der Radfahrstreifen im Zuge der Sanierungsmaßnahmen realisierbar ist.

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  12. 11. März 2025

    Brücken über die Donau

    Die Stadt Linz nannte als Evaluierungsgrundlage laufend ausgewertete Verkehrsmesspunkte und polizeilich registrierte Unfallstatistiken.

    Die Statistiken aus den vorhandenen Verkehrsmesspunkten werden laufend ausgewertet ... Alle Daten, darunter auch die polizeilich registrierten Unfallstatistiken dienen als objektive Entscheidungsgrundlage

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  13. 13. März 2025

    Brücken über die Donau

    Die Stadt Linz beschloss am 13.03.2025 einstimmig, die AEC-Rampe von 2,50 auf 3,50 Meter zu verbreitern (Kostenrahmen 800.000 Euro, 50 Prozent Land OÖ), um Zweirichtungsradverkehr zu ermöglichen.

    Verbreiterung der bestehenden AEC-Rampe auf dem vorhandenen Tragwerk von 2,50 auf 3,50 Meter. ... Übereinkommens mit dem Land Oberösterreich ... 50% Kostenübernahme ... Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

    Wortprotokoll 28. GR-Sitzung 13.3.2025, E1 Verbreiterung der Rampe beim Ars Electronica Center, 13. März 2025, Primärquelle

  14. 31. März 2025

    Brücken über die Donau

    Am 31.03.2025 meldete die Stadt Linz eine gemischte erste Bilanz: unterwasserseitig (Lentos/AEC) funktioniere die Verkehrsführung sehr gut, oberwasserseitig (Neues Rathaus) komme es zu Rückstaus in den Stoßzeiten.

    Während die Verkehrsführung auf der unterwasserseitigen Spur (Seite Lentos und AEC) bereits jetzt sehr gut funktioniert, kommt es oberwasserseitig (Seite Neues Rathaus) in den Hauptverkehrszeiten zu Rückstaus in den Stoßzeiten.

    Nibelungenbrücke: Fahrspuren offen, Ampel programmiert – erste Bilanz gemischt, 31. März 2025, Primärquelle

  15. 3. April 2025

    Brücken über die Donau

    Helge Langer verwies im April 2025 erneut auf eine eigene Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Brucknerhaus und AEC nach einer Idee des früheren Grünen-Stadtrats Jürgen Himmelbauer.

    Langer verweist auf eine Idee des ehemaligen Grünen-Stadtrats Jürgen Himmelbauer: eine eigene Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Brucknerhaus und AEC.

    Radweg Nibelungenbrücke: Nicht Radfahrer, sondern zu viele Autos verursachen den Stau, 3. April 2025, Medienbericht oder Studie

  16. 7. April 2025

    Brücken über die Donau

    Laut Zeitplan der Stadt Linz erfolgten die Arbeiten in KW 13 (24.03. bis 30.03.2025) und KW 14; die Freigabe des Radwegprovisoriums war ab 07.04.2025 geplant.

    KW 13 (24.03.2025 – 30.03.2025): Umsetzung der Bodenmarkierungen, Herstellung und Versetzung der Betonleitwände ... KW 14 (31.03.2025 – 06.04.2025): ... KW 15 (ab 07.04.2025): Geplante Freigabe des Radwegprovisoriums.

    Stadt Linz setzt mit Land OÖ Schritt zur Förderung des Radverkehrs, 11. März 2025, Primärquelle

  17. 15. April 2025

    Brücken über die Donau

    Am 15.04.2025 entschieden Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) und Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) gemeinsam, das Radweg-Provisorium auf der flussaufwärtigen Seite (Neues Rathaus) nach rund dreiwöchiger Testphase nicht weiterzuführen; flussabwärts (Lentos) blieb das Pilotprojekt aufrecht.

    Nach einer rund dreiwöchigen Testphase haben Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner und der Linzer Vizebürgermeister und Mobilitätsreferent Mag. Martin Hajart gemeinsam entschieden, das Radweg-Provisorium auf der flussaufwärtigen Seite der Nibelungenbrücke (Seite Neues Rathaus) nicht weiterzuführen. Das Pilotprojekt auf der gegenüberliegenden Seite (flussabwärts, Richtung Lentos) bleibt hingegen aufrecht.

    Radweg-Provisorium auf der Nibelungenbrücke flussaufwärts wird beendet, 15. April 2025, Primärquelle

  18. 15. April 2025

    Brücken über die Donau

    Als Begründung für den Abbruch nannte die Stadt eine Stellungnahme der Linz Linien mit 97 dokumentierten brenzligen Situationen zwischen Straßenbahnen und Fahrzeugen seit Projektstart sowie Gespräche mit dem Stadtpolizeikommando.

    In einer Stellungnahme der Linz Linien heißt es, dass es seit Projektstart zu 97 dokumentierten brenzligen Situationen zwischen Straßenbahnen und Fahrzeugen auf der Brücke kam.

    Radweg-Provisorium auf der Nibelungenbrücke flussaufwärts wird beendet, 15. April 2025, Primärquelle

  19. 15. April 2025

    Brücken über die Donau

    Laut Stadt Linz gab es für das Provisorium keine starre Deadline, sondern Kriterien wie Staulängen, Verkehrsverlagerung und Sicherheitsaspekte.

    Es gab dafür auch keine starre Deadline, aber sehr klare Kriterien: etwa Staulängen, Verkehrsverlagerung und Sicherheitsaspekte.

    Radweg-Provisorium auf der Nibelungenbrücke flussaufwärts wird beendet, 15. April 2025, Primärquelle

  20. 15. April 2025

    Brücken über die Donau

    Steinkellner erklärte beim Abbruch, die Radverkehrssituation solle verbessert werden, ohne dass es zu Einschränkungen für den motorisierten Verkehr kommt.

    wie wir die Radverkehrssituation auf der Nibelungenbrücke langfristig und nachhaltig verbessern können, ohne dass es zu Einschränkungen für den motorisierten Verkehr kommt“, so Landesrat Mag. Günther Steinkellner.

    Radweg-Provisorium auf der Nibelungenbrücke flussaufwärts wird beendet, 15. April 2025, Primärquelle

  21. 17. April 2025

    Helge Langer war am 17. April 2025 beim Protest dabei, bei dem viele Menschen gemeinsam mit Anrainer:innen rund um die Rudolfstraße gegen den Umgang mit dem Radweg auf der Nibelungenbrücke protestiert haben.

    Viele Menschen protestierten heute gemeinsam mit Anrainer:innen rund um die Rudolfstraße gegen den skandalösen Umgang mit dem Radweg auf der Nibelungenbrücke

    Instagram @helgelanger, Beitrag vom 17. April 2025, 17. April 2025, Grüne Quelle

  22. 24. April 2025

    Brücken über die Donau

    Der Rückbau des flussoberseitigen Radstreifens begann am Donnerstagabend, 24.04.2025, nach abgeschlossenem Behördenverfahren und neuer Verordnung; Zieltermin für den ursprünglichen Zustand war Montag, 28.04.2025.

    Das Behördenverfahren ist abgeschlossen und die neue Verordnung zur Verkehrsführung liegt vor. Somit beginnt am Donnerstagabend, 24. April 2025, der Rückbau des flussoberseitigen Radstreifens auf der Nibelungenbrücke (Brückenseite Neues Rathaus) [...] Zieltermin: Montag, 28. April 2025

    LR Steinkellner / Vbgm Hajart: Rückbau des flussoberseitigen Radstreifens auf der Nibelungenbrücke, 24. April 2025, Primärquelle

  23. 24. April 2025

    Brücken über die Donau

    Ein Dringlichkeitsantrag von Grünen, NEOS, MFG, KPÖ und Ahoi, die Testphase bis Ende 2026 beizubehalten, wurde laut Grünen vom Präsidium für unzulässig erklärt, weil Hajart im übertragenen Wirkungsbereich die Zuständigkeit des Bürgermeisters ausübe.

    Ein zuvor von Grünen, NEOS, MFG, KPÖ und Ahoi eingebrachter Dringlichkeitsantrag, die Testphase der neuen Radwege bis Ende 2026 beizubehalten, wurde laut Grünen vom Präsidium der Stadt Linz für unzulässig erklärt. [...] Vizebürgermeister Hajart übe hier im übertragenen Wirkungsbereich die Zuständigkeit des Bürgermeisters aus und könne daher in diesem Fall nicht vom Gemeinderat beauftragt werden.

    Nibelungenbrücke: Rückbau des Radstreifens startet, 24. April 2025, Medienbericht oder Studie

  24. 24. April 2025

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag zur Erweiterung des Lastenrad-Verleihsystems (Prüfauftrag an Vizebürgermeister Hajart) wurde am 24.04.2025 bei Enthaltung von ÖVP und FPÖ mehrheitlich angenommen.

    Der Antrag wird mehrheitlich angenommen. Enthaltung: ÖVP (11), FPÖ (9)

    Protokoll Gemeinderat Linz 24.04.2025, 24. April 2025, Primärquelle

  25. 24. April 2025

    Radwegecheck und Radrettung

    Der von Grünen, NEOS, MFG, KPÖ und Ahoi eingebrachte Dringlichkeitsantrag zur Fortsetzung der Radweg-Testphase auf der Nibelungenbrücke bis Ende 2026 wurde laut Grünen am 24.04.2025 vom Präsidium für unzulässig erklärt, weil Hajart im übertragenen Wirkungsbereich die Zuständigkeit des Bürgermeisters ausübe.

    Der von Grünen, NEOS, MFG, KPÖ und Ahoi gemeinsam eingebrachte Dringlichkeitsantrag, die Testphase der neuen Radwege bis Ende 2026 beizubehalten, ist heute vom Präsidium der Stadt Linz für unzulässig erklärt worden. Begründet wird diese Entscheidung damit, dass Vizebürgermeister Hajart hier im übertragenen Wirkungsbereich die Zuständigkeit des Bürgermeisters ausübt

    Nibelungenbrücke: Bürgermeister muss sofort auf die Stopptaste drücken (Die Grünen Linz), 24. April 2025, Grüne Quelle

  26. 28. April 2025

    Brücken über die Donau

    Hajart schlug im April 2025 einen Fußgängersteg auf verlängerten Brückenpfeilern an der Westseite vor; ORF nannte sieben bis acht Millionen Euro, Steinkellner verwies auf Denkmalschutz und Wirtschaftlichkeit.

    Man verlängert diese Pfeiler. Setzt dann auf den zwei Pfeilern einen Fußgängersteg auf. / Die Kosten bewegen sich so um die sieben bis acht Millionen Euro. / Solche Ansätze müssen aber im Einklang mit dem Denkmalschutz stehen und wirtschaftlich tragbar sein.

    Nibelungenbrücke könnte Anbau bekommen, 28. April 2025, Medienbericht oder Studie

  27. 22. Mai 2025

    Vergleich und Rahmen

    Mit Verordnung LGBl. Nr. 41/2025 (ausgegeben am 22. Mai 2025) widmete die Oö. Landesregierung die neu herzustellende Straße RHR 9 „LILO-Radhauptroute“ vom Linzer Hauptbahnhof bis zum Bahnhof Thurnharting als Radhauptroute.

    Die neu herzustellende Straße RHR 9 „LILO-Radhauptroute“ wird für den Gemeingebrauch gewidmet und als Radhauptroute eingereiht ... beginnt an der Kärntnerstraße beim Linzer Hauptbahnhof, ... endet beim Bahnhof Thurnharting.

    LGBl. für Oberösterreich Nr. 41/2025: Verordnung betreffend Radhauptroute in Linz, Leonding und Pasching, 22. Mai 2025, Primärquelle

  28. 5. Juni 2025

    Brücken über die Donau

    Die Resolution Professioneller Neustart des Radwegprovisoriums auf der Nibelungenbrücke (Brandstetter, gemeinsam mit Helge Langer eingebracht) wurde am 05.06.2025 mehrstimmig abgelehnt; Stimmenthaltung SPÖ, ÖVP, NEOS, GRin Schachner (ehem. MFG), Gegenstimme FPÖ.

    Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt. Stimmenthaltung: SPÖ, ÖVP, NEOS, GRin Schachner (ehem. MFG) Gegenstimme: FPÖ

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, L22 Professioneller Neustart des Radwegprovisoriums, 5. Juni 2025, Primärquelle

  29. 5. Juni 2025

    Brücken über die Donau

    Bürgermeister Prammer (SPÖ) sagte im Gemeinderat am 05.06.2025, Steinkellner habe das Projekt als Provisorium ausführen lassen, womit die Stadt von Anfang an unglücklich gewesen sei; meines Erachtens sei es so von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen.

    Kollege Steinkellner ließ dann aus der baulichen Umsetzung ein Provisorium machen, mit dem wir von Anfang an unglücklich waren. [...] Meiner Einschätzung nach war es so von vornherein zum Scheitern verurteilt.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, L22, 5. Juni 2025, Primärquelle

  30. 5. Juni 2025

    Brücken über die Donau

    Prammer bezeichnete die drei Resolutionspunkte zum Neustart des Provisoriums im Gemeinderat als entweder aktionistisch oder naiv; die SPÖ stimmte nicht zu.

    Ich komme jetzt zum Antrag selbst - zu diesen drei Punkten. Die sind entweder aktionistisch oder naiv. [...] Wir werden als SPÖ nicht zustimmen.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, L22, 5. Juni 2025, Primärquelle

  31. 5. Juni 2025

    Brücken über die Donau

    ÖVP-Gemeinderätin Helena Ziegler nannte im Gemeinderat mehr als 100 dokumentierte Zwischenfälle mit den Linz Linien und Bedenken der Polizei als Grund für den Rückbau; die ÖVP enthielt sich.

    Innerhalb kürzester Zeit gab es mehr als 100 dokumentierte Zwischenfälle mit den LINZ LINIEN, dazu noch klare Bedenken der Polizei.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, L22, 5. Juni 2025, Primärquelle

  32. 5. Juni 2025

    Brücken über die Donau

    Linz+-Gemeinderätin Brita Piovesan gab im Gemeinderat an, der oberwasserseitige Radstreifen sei 85 Zentimeter schmal neben einer 22 Zentimeter hohen Fahrbahnkante, und es gebe jährlich rund eine Million Radquerungen auf der Brücke, im Juli mehr als 4.000 täglich.

    Ein 85 Zentimeter schmaler Streifen auf einem Gehsteig direkt neben einer 22 Zentimeter hohen Fahrbahnkante ist keine Übergangslösung, sondern ein hohes Risiko. [...] Auf der Nibelungenbrücke gibt es jährlich rund eine Million Radquerungen. Im Spitzenmonat Juli sind es mehr als 4.000 täglich.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, L22, 5. Juni 2025, Primärquelle

  33. 5. Juni 2025

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Resolution 'Professioneller Neustart des Radwegprovisoriums auf der Nibelungenbrücke' (Grüne und Ahoi) wurde am 05.06.2025 mehrheitlich abgelehnt: Enthaltung SPÖ, ÖVP, NEOS und GRin Schachner, Gegenstimmen der FPÖ.

    L 22 Professioneller Neustart des Radwegprovisoriums auf der Nibelungenbrücke - Resolution ... Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (18), ÖVP (11), NEOS (2), Gemeinderätin Schachner/ehem. MFG Gegenstimme: FPÖ (9)

    Protokoll Gemeinderat Linz 05.06.2025, 5. Juni 2025, Primärquelle

  34. 6. Juni 2025

    Brücken über die Donau

    Am 06.06.2025 verständigten sich Prammer, Landeshauptmann Stelzer, Steinkellner und Hajart auf eine Projektgruppe mit Expert*innen zur Prüfung aller Varianten für die Nibelungenbrücke.

    In den jüngsten Gesprächen verständigten sich der Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer und Landeshauptmann Thomas Stelzer sowie die zuständigen Referenten für Verkehr, Landesrat Günther Steinkellner und Vizebürgermeister Martin Hajart auf die Erstellung einer Projektgruppe.

    Stadt und Land setzen nächsten Schritt für Nibelungenbrücke, 6. Juni 2025, Primärquelle

  35. 18. Juni 2025

    Vergleich und Rahmen

    NEOS-Abgeordneter Dominik Oberhofer sagte in der Budgetdebatte im Nationalrat (Juni 2025), die Bundesmittel für Radwege seien oft nicht in den Gemeinden angekommen, daher sei im Rahmen einer Reformpartnerschaft die Zuständigkeit auf die Landesebene gelegt worden.

    Was die Radwege betreffe, so seien die Mittel des Bundes oft nicht in den Gemeinden angekommen. Im Rahmen einer Reformpartnerschaft sei daher nun die Zuständigkeit auf die Landesebene gelegt worden.

    Parlamentskorrespondenz Nr. 563 vom 18.06.2025: Nationalrat behandelt Budget für Mobilität 2025 und 2026, 18. Juni 2025, Primärquelle

  36. 3. Juli 2025

    Brücken über die Donau

    Die Kosten des Radweg-Provisoriums auf der Nibelungenbrücke betrugen laut Hajart im Gemeinderat insgesamt 455.700 Euro; der städtische Anteil lag bei 16.200 Euro; die Leitwände wurden für eine Weiterverwendung angekauft.

    Der städtische Anteil an diesen Kosten beträgt demnach 16.200 Euro. Bezüglich der kostenintensiven Leitwände wird angemerkt, dass diese grundsätzlich für eine Weiterverwendung angekauft wurden und sie wiederverwendet werden können.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, C1.4 Anfrage Langer an Hajart (beantwortet 3.7.2025), 3. Juli 2025, Primärquelle

  37. 3. Juli 2025

    Brücken über die Donau

    Laut Hajart liegen B 129 (über die Nibelungenbrücke) und B 127 im Kompetenzbereich des Landes OÖ; bei baulichen Maßnahmen an Geh- und Radwegen teilen sich Land und Stadt die Kosten je 50 Prozent.

    Bei baulichen Maßnahmen im Bereich der Geh- und Radwege ist eine Kostenbeteiligung von je 50 Prozent des Landes Oberösterreich und der Stadt Linz vorgegeben.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, C1.4 Anfrage Langer an Hajart (beantwortet 3.7.2025), 3. Juli 2025, Primärquelle

  38. 3. Juli 2025

    Brücken über die Donau

    Die Fragen der Grünen Anfrage nach den Gesprächen vor der Abbruchentscheidung und nach einem Lkw-Fahrverbot (Rudolfstraße, Nibelungenbrücke) wurden vom Präsidium als unzulässig beurteilt.

    Gemäß der Überprüfung der Zulässigkeit der Anfragepunkte wurde vom Präsidium die Zulässigkeit der Fragepunkte 2 bis 4 bestätigt. Die Fragen 1 und 5 wurden hierbei als unzulässig beurteilt.

    Wortprotokoll 30. GR-Sitzung 5.6.2025, C1.4 Anfrage Langer an Hajart, 3. Juli 2025, Primärquelle

  39. 22. September 2025

    Brücken über die Donau

    Die Grünen Linz kritisierten am 22.09.2025, seit der Ankündigung der Expert:innen-Gruppe herrsche Funkstille, und kündigten eine Anfrage an den Bürgermeister an.

    Seitdem herrscht – abgesehen von der Ankündigung, eine Expert:innen-Gruppe zur Evaluierung aller Varianten einzurichten – Funkstille.

    Nibelungenbrücke: Nach dem Chaos herrscht nun Stille, 22. September 2025, Grüne Quelle

  40. 25. September 2025

    Brücken über die Donau

    Auf die Grüne Anfrage zur Expert*innengruppe erklärte Prammer am 25.09.2025 alle Fragen bis auf Frage 5 für unzulässig (übertragener Wirkungsbereich); zur Kostenteilung seien bei den ersten Gesprächen noch keine Festlegungen getroffen worden.

    Bis auf Frage fünf sind alle Fragen unzulässig, weil sie den übertragenen Wirkungsbereich der Stadt betreffen. [...] Ich kann sie aber leider nicht beantworten, weil bei den ersten Gesprächen diesbezüglich noch keine Festlegungen getroffen wurden.

    Wortprotokoll 32. GR-Sitzung 25.9.2025, L1.2 Anfrage Langer an Prammer, 25. September 2025, Primärquelle

  41. 25. September 2025

    Brücken über die Donau

    Die Kfz-Zählstelle Nibelungenbrücke besteht laut Hajart seit Jänner 2024 aus zwei KI-Thermokameras; Radverkehr wird minutengenau erhoben; die Zählung auf der Nibelungenbrücke führt operativ die Stadt Linz durch, zuständig ist das Land.

    Die Dauerzielstelle Nibelungenbrücke besteht seit Jänner 2024 aus zwei Thermokameras mit Künstlicher Intelligenz (KI), die Art und Richtung des Verkehrsobjekts erkennen und minutengenau weitergeben. [...] Auf der Nibelungenbrücke, der Oberen Donaulände und der Rudolfstraße ist das Land Oberösterreich zuständig, wobei die Zählung auf der Nibelungenbrücke operativ durch die Stadt Linz durchgeführt wird.

    Wortprotokoll 31. GR-Sitzung 3.7.2025, B1.4 Anfrage Redlhammer an Hajart (beantwortet 25.9.2025), 25. September 2025, Primärquelle

  42. 25. September 2025

    Brücken über die Donau

    Während der Testphase wurde laut Hajart an der Ampel nur die Grünzeit für Rechtsabbieger von der Nibelungenbrücke verlängert; weitere Anpassungen unterblieben, weil sie Wartezeiten für die Straßenbahn verlängert hätten.

    Es gab eine Grünzeitverlängerung für die Rechtsabbieger*innen von der Nibelungenbrücke. Weitere Anpassungen wurden nicht vorgenommen, da jeder Eingriff längere Wartezeiten für die Straßenbahn zur Folge gehabt hätte

    Wortprotokoll 31. GR-Sitzung 3.7.2025, B1.4 Anfrage Redlhammer an Hajart, 25. September 2025, Primärquelle

  43. 25. September 2025

    Brücken über die Donau

    Das Verkehrsmodell der Stadt Linz beruht auf einer Verkehrsnachfrage (Quelle-Ziel-Beziehung) aus dem Jahr 2012; eine neue Nachfrage auf Basis der Haushaltsbefragung 2022 sollte voraussichtlich 2026 verfügbar sein.

    Die dahinterliegende Verkehrsnachfrage - eine Quelle-Ziel-Beziehung - ist aus dem Jahr 2012. Derzeit wird vom Land Oberösterreich auf Basis der Haushaltsbefragung 2022 eine neue Verkehrsnachfrage erstellt, die voraussichtlich 2026 für die Stadt Linz zur Verfügung stehen wird.

    Wortprotokoll 31. GR-Sitzung 3.7.2025, B1.4 Anfrage Redlhammer an Hajart, 25. September 2025, Primärquelle

  44. 25. September 2025

    Radwegecheck und Radrettung

    Der Grüne Antrag 'Radhighway Schubertstraße – zeitnahe Umsetzung der Nord-Süd-Hauptroute' wurde am 25.09.2025 mehrheitlich abgelehnt (Enthaltung SPÖ, ÖVP und GRin Schachner, Gegenstimmen FPÖ).

    T 2 Radhighway Schubertstraße - zeitnahe Umsetzung der Nord-Süd-Hauptroute ... Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (22), ÖVP (11), Gemeinderätin Schachner/ehem. MFG Gegenstimme: FPÖ (9)

    Protokoll Gemeinderat Linz 25.09.2025, 25. September 2025, Primärquelle

  45. 25. September 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Grünen-Antrag 'Radhighway Schubertstraße – zeitnahe Umsetzung der Nord-Süd-Hauptroute' wurde am 25. September 2025 mehrstimmig abgelehnt; SPÖ und ÖVP enthielten sich, die FPÖ stimmte dagegen.

    T2. Radhighway Schubertstraße – zeitnahe Umsetzung der Nord-Süd-Hauptroute ... Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt. Stimmenthaltung: SPÖ, ÖVP, GRin Schachner ehem. MFG Gegenstimme: FPÖ

    Stadt Linz – 32. Sitzung des Gemeinderates am 25.9.2025, 25. September 2025, Primärquelle

  46. 25. September 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Helge Langer begründete den Antrag „Radhighway Schubertstraße“ im September 2025 im Gemeinderat damit, dass die Landstraße als Fußgänger:innen- und Aufenthaltsachse vorgesehen ist und es deshalb für den Radverkehr eine alternative Achse brauche, die Schubertstraße.

    Das ist natürlich schade, da die Landstraße im gleichen Konzept klar als Fußgänger*innen- und Aufenthaltsachse vorgesehen ist. Daher braucht es dann umso mehr für den Radverkehr eine alternative Achse - die Schubertstraße.

    Wortprotokoll 32. Gemeinderatssitzung Linz, 25.09.2025, 25. September 2025, Primärquelle

  47. 25. September 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Vizebürgermeister Hajart begründete im September 2025 die Enthaltung der ÖVP zum Antrag „Radhighway Schubertstraße“ damit, dass die Fahrradbeauftragte bereits den Auftrag habe, etwas auszuarbeiten, unter der Voraussetzung, dass dort nicht zu viele Parkplätze wegfallen.

    Wir brauchen diesen Antrag nicht, darum enthält sich meine Fraktion der Stimme. Die Fahrradbeauftragte hat bereits den Auftrag, etwas auszuarbeiten, wie in der Fahrradstrategie festgelegt. Sie hat den Auftrag, das Schritt für Schritt umzusetzen, aber auch unter der Voraussetzung, dass dort nicht zu viele Parkplätze wegfallen, weil der Parkdruck so hoch ist.

    Wortprotokoll 32. Gemeinderatssitzung Linz, 25.09.2025, 25. September 2025, Primärquelle

  48. 25. September 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Bürgermeister Prammer begründete im September 2025 die Enthaltung der SPÖ zum Antrag „Radhighway Schubertstraße“ damit, dass man im Innenstadtkonzept einen mittelfristigen Planungshorizont von fünf Jahren bis 2030 vereinbart habe.

    Wir haben im Innenstadtkonzept einen mittelfristigen Planungshorizont von fünf Jahren bis 2030 vereinbart, was auch so im Innenstadtkonzept steht.

    Wortprotokoll 32. Gemeinderatssitzung Linz, 25.09.2025, 25. September 2025, Primärquelle

  49. 23. Oktober 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Der Antrag 'Nord-Süd-Radachse Innenstadt' von GR Brandstetter und den Grünen (Radverbindung Bulgariplatz–Nibelungenbrücke) wurde nach Ausschussberatung am 23. Oktober 2025 mehrstimmig abgelehnt; SPÖ, ÖVP, FPÖ und NEOS enthielten sich.

    N1. Erledigung des Antrages von Gemeinderat Brandstetter und der Grünen-Gemeinderatsfraktion "Nord-Süd-Radachse Innenstadt - zur Entlastung der Radinfrastruktur" ... Bulgariplatz und Nibelungenbrücke ... Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt. Stimmenthaltung: SPÖ, ÖVP, FPÖ, NEOS

    Stadt Linz – 33. Sitzung des Gemeinderates am 23.10.2025, 23. Oktober 2025, Primärquelle

  50. November 2025

    Vergleich und Rahmen

    Nach einer Aussendung der Stadt Salzburg (24.11.2025) liegt der Radanteil dort bei fast 24 Prozent und soll bis 2030 auf 30 Prozent steigen; für den Radwegebau stehen jährlich rund vier Millionen Euro im Budget zur Verfügung.

    Heute liegt er bei fast 24 Prozent ... Für den Radwegebau stehen der Stadt Salzburg derzeit jährlich rund vier Millionen Euro im Budget zur Verfügung.

    Salzburg24: 200 Projekte für sicheren Radverkehr in der Stadt Salzburg (24.11.2025), 24. November 2025, Medienbericht oder Studie

  51. 10. Dezember 2025

    Brücken über die Donau

    Am 10.12.2025 erhöhte der Gemeinderat den Kostenrahmen für die AEC-Rampe um 180.000 Euro auf 980.000 Euro (gestiegener Stahlbaukostenindex).

    Die Erhöhung des vom Gemeinderat am 13. März 2025 für die Verbreiterung der AEC Rampe genehmigten Gesamtkostenrahmens in der Höhe von 800.000 Euro inklusive Ust zuzüglich Indexsteigerung um 180.000 Euro inklusive USt auf insgesamt 980.000 Euro

    Wortprotokoll 34. GR-Sitzung 10.12.2025, F1 Verbreiterung der Rampe beim AEC, 10. Dezember 2025, Primärquelle

  52. 11. Dezember 2025

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Das Budget 2026 wurde laut tips (Artikel vom 12. Dezember 2025) mit den Stimmen von SPÖ, Grünen, ÖVP, FPÖ und NEOS mehrheitlich beschlossen; die Grünen lehnten einzelne Budgetposten ab, stimmten aber wie die SPÖ allen Kapiteln zu.

    Mit den Stimmen von SPÖ, Grüne, ÖVP, FPÖ und NEOS wurde das Budget mehrheitlich beschlossen. Die Grünen haben dabei einzelne Budgetposten abgelehnt, aber wie die SPÖ allen Kapiteln zugestimmt.

    tips.at: Linzer Budget trotz viel Kritik beschlossen (12.12.2025), 12. Dezember 2025, Medienbericht oder Studie

  53. 2025

    Vergleich und Rahmen

    Im Bundesvoranschlag 2027 rechnet das Mobilitätsministerium wegen sinkender Radverkehrsbudgets bei Gemeinden und Bundesländern mit einem geringeren Zuwachs des sicheren Radverkehrsnetzes ab 2028 (Istzustand 2025: 20.428 km; Ziel 2028: 20.800 km).

    Kennzahl 41.3.2 Länge des sicheren Radverkehrsnetzes ... Istzustand 2025: 20.428; Zielzustand 2028: 20.800 ... Durch sinkende Radverkehrsbudgets bei Gemeinden und Bundesländern wird von einem geringeren Zuwachs ab 2028 ausgegangen.

    BMF: Bundesvoranschlag 2027, Teilheft Untergliederung 41 Mobilität, 2026, Primärquelle

2026

  1. 2026

    Radwegecheck und Radrettung

    Auf der Radrettungsseite 2026 fordern die Grünen u. a. 'Radwegechecks bei Verkehrsprojekten', autofreie Fahrradstraßen und eine Brücke für Rad- und Fußverkehr.

    Was wir für Radfahrende in Linz fordern ● Einen raschen Ausbau der Radwege ● Autofreie Fahrradstraßen ● Radwegechecks bei Verkehrsprojekten ... ● Eine Brücke für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen

    Grüne Radrettung auf Tour (Die Grünen Linz), 28. Mai 2026, Grüne Quelle

  2. 2026

    Radwegecheck und Radrettung

    2026 waren laut Grüner Radrettungs-Umfrage (acht Stopps, rund 180 Räder) 48,3 Prozent mit dem Radwegenetz wenig oder nicht zufrieden; 98 Prozent sprachen sich für mehr durchgängige Radhauptrouten aus; die Umfrage ist laut Grünen nicht repräsentativ.

    So ist beinahe jede:r Zweite (48,3 Prozent) mit dem Radwegenetz in der Stadt wenig oder nicht zufrieden. ... Konkret haben sich 98 Prozent der Befragten für mehr durchgängige Radhauptrouten ausgesprochen. ... unserer (nicht repräsentativen) Umfrage

    Zu wenig Platz, geringer Stellenwert: Radfahrer:innen fühlen sich in Linz nach wie vor oft ausgebremst (Die Grünen Linz), 25. August 2026, Grüne Quelle

  3. 2026

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Im Voranschlag 2026 sind für die 'Errichtung von Rad- und Wanderwegen' 1,0 Mio. Euro und für die AEC- und Lentos-Rampe 1,2 Mio. Euro vorgesehen; das Investitionsbudget Straßenbau und Verkehr beträgt 14,41 Mio. Euro.

    Straßenbau und Verkehr 14,41 ... AEC- und Lentos-Rampe (1,2 Mio. €), ... Errichtung von Rad- und Wanderwegen (1,0 Mio. €).

    Stadt Linz – Voranschlag 2026: Erläuterungen – Investitionen, Dezember 2025, Primärquelle

  4. 2026

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Für 2026 investiert die Stadt Linz laut Hajart 14,5 Mio. Euro zusätzlich in den öffentlichen Verkehr; das sonstige Investitionsbudget für Straßenbau und Verkehr inklusive Rad- und Gehwegen und Beleuchtung beträgt 12,9 Mio. Euro.

    Mit 14,5 Millionen Euro investiert die Stadt Linz heuer so viel wie noch nie zuvor in den öffentlichen Verkehr. ... Das sonstige Investitionsbudget für Straßenbau und Verkehr ... beträgt 12,9 Millionen Euro.

    tips.at: Öffi-Offensive in Linz: Mehr Geld für Bus und Bahn als für Straßen (15.1.2026), 15. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  5. 2026

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die beiden Radprojekte AEC-Rampe und Lentos-Steg/Rampe an der Nibelungenbrücke kosten laut tips zusammen 4 Mio. Euro, die Hälfte zahlt das Land OÖ.

    Vier Millionen Euro kosten die beiden Sonderprojekte, die Hälfte davon steuert das Land Oberösterreich bei.

    tips.at: Öffi-Offensive in Linz: Mehr Geld für Bus und Bahn als für Straßen (15.1.2026), 15. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  6. 2026

    Vergleich und Rahmen

    Die Stadt Salzburg listet für 2026 in ihrer Bauprojekt-Übersicht 17 Radbauprojekte mit Einzelbeträgen von zusammen rund 3,1 Millionen Euro (eigene Addition), darunter die Radverbindung Bahnhof–LDZ–Salzach mit 520.000 Euro.

    Bahnhof – LDZ – Salzach (LDZ – Nordspange) € 520.000,00

    Stadt Salzburg: Die Bauprojekte in der Übersicht für 2026, Februar 2026, Primärquelle

  7. 2026

    Vergleich und Rahmen

    Laut Tips (15.1.2026) beträgt das Linzer Investitionsbudget 2026 für Straßenbau und Verkehr inklusive Rad- und Gehwegen sowie Beleuchtung, aber ohne öffentlichen Verkehr, 12,9 Millionen Euro; für den öffentlichen Verkehr investiert die Stadt 14,5 Millionen Euro.

    Mit 14,5 Millionen Euro investiert die Stadt Linz heuer so viel wie noch nie zuvor in den öffentlichen Verkehr. ... das sonstige Investitionsbudget für Straßenbau und Verkehr – inklusive Rad- und Gehwegen sowie Beleuchtung, jedoch ohne öffentlichen Verkehr – beträgt 12,9 Millionen Euro.

    Tips Linz: Öffi-Offensive in Linz: Mehr Geld für Bus und Bahn als für Straßen (15.1.2026), 15. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  8. 2026

    Vergleich und Rahmen

    Laut Tips (15.1.2026) kosten zwei Linzer Sonderprojekte, die Verbreiterung der Rampe beim Ars Electronica Center zur Donaulände und ein neuer barrierefreier Steg zur Donaulände auf der Lentos-Seite, zusammen vier Millionen Euro; die Hälfte steuert das Land Oberösterreich bei.

    Vier Millionen Euro kosten die beiden Sonderprojekte, die Hälfte davon steuert das Land Oberösterreich bei.

    Tips Linz: Öffi-Offensive in Linz (15.1.2026), 15. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  9. 2026

    Vergleich und Rahmen

    Laut Meinbezirk (5.12.2025) stehen im Landesbudget OÖ 2026 für den Radverkehr aus verschiedenen Budgettöpfen mehr als 7,5 Millionen Euro zur Verfügung, bei rund 500 Millionen Euro für Straßen-, Bahn- und Radweginfrastruktur insgesamt.

    Insgesamt stehen dafür aus verschiedenen Budgettöpfen mehr als 7,5 Millionen Euro zur Verfügung. / Das Land OÖ investiert im kommenden Jahr 500 Millionen Euro in die Straßen-, Bahn- und Radweginfrastruktur.

    Meinbezirk: Budget 2026: Land OÖ investiert 500 Millionen Euro in Straße und Schiene (5.12.2025), 5. Dezember 2025, Medienbericht oder Studie

  10. Februar 2026

    Vergleich und Rahmen

    Laut Radlobby Wien sinkt das Wiener Radinfrastrukturbudget 2026 auf voraussichtlich rund 20 Millionen Euro (2025: rund 57 Millionen); bis Ende Februar 2026 stellte das Mobilitätsministerium keine klimaaktiv-Bundesmittel 2026 bereit.

    2026 werden voraussichtlich rund 20 Mio. Euro investiert, im Vorjahr 2025 waren es noch rund 57 Millionen gewesen.

    Radlobby Wien: Radlobby-Analyse Bauprogramm 2026 (25.2.2026), 25. Februar 2026, Medienbericht oder Studie

  11. 9. April 2026

    Radwegecheck und Radrettung

    Die Radrettungs-Tour 2026 umfasste acht Termine vom 9. April bis 6. Juni 2026 (Schillerpark/Langgasse, Grüne Mitte, Keferfeld-Oed, VH Kleinmünchen, Solar City, VH Harbach, Dornach/Auhof, Südbahnhofmarkt).

    Donnerstag, 9. April 2026 14:00 – 17:00 Schillerpark/Langgasse Freitag, 17. April 2026 15:00 – 18:00 Grüne Mitte Freitag, 24. April 2026 ... Keferfeld-Oed / Eurospar Donnerstag, 30. April 2026 ... VH Kleinmünchen / Eurospar Freitag, 08. Mai 2026 ... Solar City Freitag, 15. Mai 2026 ... VH Harbach / Harbachpark Freitag, 22. Mai 2026 ... Dornach/Auhof – Winkler Markt Samstag, 06. Juni 2026 09:00-12:00 Südbahnhofmarkt

    Grüne Radrettung auf Tour (Die Grünen Linz), 28. Mai 2026, Grüne Quelle

  12. 14. April 2026

    Brücken über die Donau

    Laut ORF (14.04.2026) verzögert sich die für 2028 geplante Generalsanierung der Nibelungenbrücke; das Provisorium bleibt mindestens bis 2032. Steinkellner begründete das mit dem Westring als Ersatzroute, Prammer sieht keine andere Möglichkeit als einen Sanierungsbeginn 2032.

    Geplant war, dass die Brücke im Jahr 2028 komplett saniert und umgebaut wird. Dieser Plan verzögert sich. Das Provisorium bleibt jetzt mindestens bis 2032

    Ein Jahr Radprovisorium auf Nibelungenbrücke, 14. April 2026, Medienbericht oder Studie

  13. 2. Juli 2026

    Brücken über die Donau

    Am 02.07.2026 erhöhte der Gemeinderat den Kostenrahmen der Lentos-Rampe um 400.000 Euro auf 3.400.000 Euro und vergab die Bauarbeiten; Baubeginn Herbst 2026, Fertigstellung Sommer 2027; Stimmenthaltung ehem. MFG, KPÖ, LinzPlus und GR Brandstetter.

    Baubeginn ist im Herbst dieses Jahres, Fertigstellung im Sommer des kommenden Jahres. ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: ehem. MFG, KPÖ, LinzPlus, GR Brandstetter

    Wortprotokoll 40. GR-Sitzung 2.7.2026, J1 Fuß- und Radwegrampe Richtung Lentos, 2. Juli 2026, Primärquelle

  14. 2. Juli 2026

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Am 2. Juli 2026 erhöhte der Gemeinderat den Kostenrahmen der Lentos-Rampe an der Nibelungenbrücke von 3,0 auf 3,4 Mio. Euro und vergab die Bauarbeiten.

    J1. Errichtung einer Fuß- und Radwegrampe auf der Nibelungenbrücke in Richtung Lentos; Vergabe der Arbeiten sowie Erhöhung der genehmigten Mitteln in Höhe von 3.000.000 Euro um 400.000 Euro auf insgesamt 3.400.000 Euro ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen.

    Stadt Linz – 40. Sitzung des Gemeinderates am 2.7.2026, Tagesordnung mit Abstimmungsergebnissen, 2. Juli 2026, Primärquelle

  15. September 2026

    Vergleich und Rahmen

    Die Gesamtlänge des Wiener Radverkehrsnetzes beträgt laut Stadt Wien derzeit circa 1.811 Kilometer (die Seite nennt kein Stand-Datum; Abrufdatum angeben).

    Derzeit beträgt die Gesamtlänge des Radverkehrsnetzes in Wien circa 1.811 Kilometer.

    Stadt Wien: Radverkehrsnetz – Radwege, Routen und andere Anlagen, 24. September 2026, Primärquelle

  16. 29. September 2026

    Radwegecheck und Radrettung

    Am 29.09.2026 kritisierten die Grünen, dass die Gefahrenstelle an der Kreuzung Lederergasse/Kaisergasse knapp ein Jahr nach Fertigstellung des Radhighways Lederergasse (Ende Oktober 2025) noch nicht entschärft sei; insgesamt nannten sie den Radhighway aber eine Verbesserung.

    Ende Oktober des Vorjahres ist der Radhighway Lederergasse endgültig fertiggestellt worden. Die Gefahrenstelle bei der Kreuzung mit der Kaisergasse ist ein knappes Jahr später aber noch immer nicht entschärft. ... In Summe ist der Radhighway eine Verbesserung.

    Kreuzung Lederergasse/Kaisergasse: Radfahrer:innen landen im Gegenverkehr (Die Grünen Linz), 29. September 2026, Grüne Quelle

  17. 27. Oktober 2026

    Brücken über die Donau

    Die ASFINAG begründet das Fehlen eines Radwegs auf der A26-Donautalbrücke mit beengter Topographie (rund zehn Meter Höhenunterschied, kein Platz für Wendel oder Stiege) und sehr geringem Bedarf an dieser Stelle.

    Aufgrund der sehr beengten topographischen Verhältnisse im Donautal ist eine „konventionelle“ Anbindung des Radwegs bzw. die Überwindung des Höhenunterschieds von rund zehn Metern nicht möglich. Sowohl für die Errichtung einer „Wendel“ ... als auch einer Stiegenanlage ... reichen die Platzverhältnisse nicht aus. ... der tatsächliche Bedarf ... ist sehr gering.

    ASFINAG: A 26 Linzer Autobahn, FAQ, 27. Oktober 2026, Primärquelle

  18. 27. Oktober 2026

    Brücken über die Donau

    Laut ASFINAG soll die von ihr in den Jahren 2025 bis 2032 neu herzustellende Westbrücke (3. Etappe A26) mit einem Radweg ausgestattet werden; die Stadt Linz nennt für die Fertigstellung der Westbrücke samt Anbindung an die Mühlkreisautobahn dagegen den Zeitraum 2033 bis 2035.

    ist vorgesehen, dass die durch die ASFINAG in den Jahren 2025 bis 2032 neu herzustellende Westbrücke zeitgemäß mit einem Radweg ausgestattet wird.

    ASFINAG: A 26 Linzer Autobahn, FAQ, 27. Oktober 2026, Primärquelle

  19. 27. Oktober 2026

    Radwegecheck und Radrettung

    Helge Langer, Klubobmann der Grünen Linz, sagte im Oktober 2026: „Wir sind schon jetzt wieder mit dem Rad unterwegs und schauen uns die Problemstellen in Linz an, die uns gemeldet werden, damit sie diesmal nicht wieder fünf Jahre liegen bleiben.“

    Wir sind schon jetzt wieder mit dem Rad unterwegs und schauen uns die Problemstellen in Linz an, die uns gemeldet werden, damit sie diesmal nicht wieder fünf Jahre liegen bleiben.

    Helge Langer, Stellungnahme für die Grünen Stories, 27. Oktober 2026, Grüne Quelle

  20. 27. Oktober 2026

    Radverkehrspolitik der Stadt

    Die Stadt Linz gibt auf ihrer Website (abgerufen 27.10.2026) ein 'über 120 km langes Radwegenetz' an.

    Neben dem 206,6 km langen Streckennetz der LINZ LINIEN, dem über 120 km langen Radwegenetz und unzähligen Gehweg-Kilometern, ist auch die entsprechende Infrastruktur für den motorisierten Individualverkehr notwendig.

    Stadt Linz – Motorisierter Individualverkehr (linz.at/mobilitaet), 27. Oktober 2026, Primärquelle

  21. 27. Oktober 2026

    Brücken über die Donau

    Die ASFINAG prognostiziert für 2032 ohne A26 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke, mit A26 38.800 (minus 38 Prozent).

    Ohne A 26 würden 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke rollen. Mit A 26 wird diese Zahl auf 38.800 abnehmen: eine Entlastung von 38 Prozent.

    ASFINAG: A 26 Linzer Autobahn, FAQ, 27. Oktober 2026, Primärquelle