Linzer Stories

Elektromobilität in Linz

Chronik

1897

  1. 1897

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZ AG fährt seit 1897 eine elektrisch betriebene Straßenbahn in Linz, zunächst auf drei Kilometern mit 18 km/h.

    1897 nahm die erste elektrisch betriebene Straßenbahn in Linz ihren Betrieb auf. [...] Mit einer Länge von drei Kilometern und einer Geschwindigkeit von 18 km/h

    Tips: Elektrische Straßenbahn feiert 120 Jahre, 1. August 2017, Medienbericht oder Studie

1944

  1. 15. Mai 1944

    Öffis und Fuhrpark

    Der erste Obus fuhr in Linz am 15. Mai 1944 auf der 8,32 km langen Strecke zwischen Hessenplatz und St. Martin.

    fuhr der erste Obus am 15. Mai 1944 auf der 8,32 km langen Strecke zwischen den Haltestellen Hessenplatz und St. Martin

    Tips: 75 Jahre Obusse in Linz, 15. Mai 2019, Medienbericht oder Studie

2012

  1. 2012

    Öffis und Fuhrpark

    Laut Schobesberger (2018) gibt es seit 2012 einen Gemeinderatsbeschluss, wonach bei jedem neuen städtischen Fahrzeug geprüft werden muss, ob ein Elektrofahrzeug wirtschaftlich vertretbar ist.

    Seit 2012 gibt es in diesem Haus einen Gemeinderatsbeschluss der besagt, dass immer, wenn ein neues Fahrzeug angekauft werden soll, geprüft werden muss, ob es wirtschaftlich vertretbar ist. Es ist ... auf alle Fälle ökologisch sinnvoll, dieses Fahrzeug durch ein Elektrofahrzeug auszutauschen

    Wortprotokoll 26. Sitzung des Gemeinderates Linz, 28.06.2018, 28. Juni 2018, Primärquelle

2015

  1. 23. April 2015

    Anträge im Gemeinderat

    2015 schlug Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) vor, mit Ladesystemen im öffentlichen Raum noch zuzuwarten, weil es kein einheitliches Ladesystem gebe; ein FPÖ-Antrag „E-Mobilität der Linzer fördern“ wurde einstimmig den Ausschüssen zugewiesen.

    es noch immer kein einheitliches Ladesystem gibt. Wir haben deshalb vorgeschlagen noch zuzuwarten, bevor wir im öffentlichen Raum Ladesysteme installieren, weil wir nicht wissen, welches sich durchsetzen wird. ... Der Antrag wird einstimmig dem Ausschuss für Frauen, Umwelt, Naturschutz und Bildung und dem Verkehrsausschuss zugewiesen.

    Protokoll der 53. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2015, 23. April 2015, Primärquelle

2016

  1. 30. Juni 2016

    Anträge im Gemeinderat

    Schobesberger (Grüne) sagte 2016, ein Elektroauto mache in der Stadt nur Sinn, wenn ein Garagenplatz zum Laden vorhanden sei, und sei daher vor allem für sehr gut situierte Menschen eine Alternative; deshalb gebe es keine städtische Förderung für private E-Pkw.

    Das heißt, ein Elektroauto macht im Moment nur dann Sinn, wenn gleichzeitig ein Garagenplatz vorhanden ist, wo das Auto aufgeladen werden kann. Das heißt, Menschen, die relativ viel Geld haben, können sinnvollerweise ein Elektroauto kaufen

    Protokoll der 8. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 30. Juni 2016, 30. Juni 2016, Primärquelle

  2. 30. Juni 2016

    Anträge im Gemeinderat

    Schobesberger (Grüne) sagte 2016, Elektroautos lösten weder das Feinstaubproblem durch Reifen- und Bremsabrieb noch das Platzproblem, da sie genauso viel Platz brauchten wie andere Autos.

    Das zweite Problem, dass Elektroautos genauso viel Platz brauchen wie normale Autos, beseitigen wir auch nicht.

    Protokoll der 8. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 30. Juni 2016, 30. Juni 2016, Primärquelle

  3. 30. Juni 2016

    Öffis und Fuhrpark

    2016 begründete Umweltstadträtin Schobesberger im Gemeinderat, warum Linz keine Förderung für private E-Pkw einführte: Elektroautos seien in der Stadt nur für sehr gut situierte Menschen eine Alternative und die wenigsten hätten eine Garage zum Laden.

    dass das in der Stadt im Moment nur für sehr gut situierte Menschen eine Alternative ist. [...] Für einen Großteil der Stadtbevölkerung ist es keine Alternative, weil die wenigsten Leute in der Stadt eine Garage haben, um das Auto aufzuladen.

    Wortprotokoll 8. Sitzung des Gemeinderates Linz, 30.06.2016, 30. Juni 2016, Primärquelle

2018

  1. 28. Juni 2018

    Öffis und Fuhrpark

    Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) bestätigte 2018 im Gemeinderat, dass sie seit ihrem Amtsantritt 2009 bis zuletzt, also fast zehn Jahre lang, eine oder abwechselnd verschiedene chauffierte Dienstlimousinen mit Verbrennungsmotor genutzt hat.

    Nun ist bekannt, dass Sie seit Ihrem Amtsantritt 2009 bis zuletzt also schon fast zehn Jahre eine oder abwechselnd verschiedene chauffierte Dienstlimousinen mit Verbrennungsmotor nutzen. Auch dagegen ist nichts einzuwenden, das ist so und ist auch so bekannt.

    Wortprotokoll 26. Sitzung des Gemeinderates Linz, 28.06.2018, 28. Juni 2018, Primärquelle

  2. 22. November 2018

    Laden und Ladepunkte

    Im November 2018 betrieb die LINZ AG 85 öffentliche E-Ladepunkte im Linzer Stadtgebiet.

    85 öffentliche LINZ AG-E-Ladepunkte sind im Stadtgebiet in Betrieb,

    LINZ AG Pressekonferenz E-Mobilität, 22. November 2018, 22. November 2018, Primärquelle

  3. 14. Dezember 2018

    Förderungen und Kosten

    Die Linz Strom GmbH stellte 2018 gegenüber dem Land OÖ fest, dass im verdichteten Wohnbau eine nachträgliche Ladeinfrastruktur nicht ohne weiteres möglich und finanziell eine Herausforderung sei und dass fast alle Baubescheide von Bestandsgaragen das Laden von Elektrofahrzeugen verbieten.

    Gerade in den Ballungszentren ist ein sehr hoher Bestand verdichteter Wohnbau und bei dieser Wohnform eine nachträgliche Ausstattung von Ladeinfrastruktur nicht ohne weiteres möglich und auch finanziell eine Herausforderung. Zusätzlich ist In den zugehörigen Bestandsgaragen beinahe bei allen Baubescheiden ein Passus angeführt, der das Laden von Elektrofahrzeugen verbietet

    Linz Strom GmbH: Stellungnahme zum Programm nach § 9a (6) IG-L (2018), 14. Dezember 2018, Primärquelle

2019

  1. 20. März 2019

    Öffis und Fuhrpark

    Die LINZ AG LINIEN haben ihre Obus-Flotte bis März 2019 auf 20 vollelektrische, 24 Meter lange Doppelgelenk-Obusse mit rund 180 Plätzen erneuert; ein batterieelektrischer Ersatzantrieb erlaubt kurze Strecken ohne Oberleitung.

    Der 20. vollelektrische 24-Meter-Obus der Linz AG Linien ist da. [...] Dadurch steigt die Fahrgastkapazität auf circa 180 Fahrgäste. [...] Der batterieelektrische Ersatzantrieb macht es möglich, kürzere Strecken ohne Oberleitungskontakt

    Tips: Linz AG Linien haben die Erneuerung ihrer Obus-Flotte abgeschlossen, 20. März 2019, Medienbericht oder Studie

  2. 4. Juli 2019

    Anträge im Gemeinderat

    Am 4. Juli 2019 beschloss der Gemeinderat auf Antrag von Stadtrat Raml (FPÖ) die Rücknahme der Parkgebührenbefreiung für E-Autos ab 1. September 2019; die Grünen (9) enthielten sich, die ÖVP (12) stimmte dagegen.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Grünen-Fraktion (9) und bei Gegenstimmen der ÖVP-Fraktion (12) mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Protokoll der 35. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 4. Juli 2019, 4. Juli 2019, Primärquelle

  3. 30. August 2019

    Öffis und Fuhrpark

    Die LINZ LINIEN vergaben am 30.08.2019 den Auftrag zur Beschaffung und Instandhaltung von Hybridelektro-Stadtlinienbussen an MAN Truck & Bus Vertrieb Österreich; es gingen 2 Angebote ein.

    30/08/2019 ... Anzahl der eingegangenen Angebote: 2 ... Offizielle Bezeichnung: MAN Truck & Bus Vertrieb Österreich GesmbH

    TED 429466-2019, Bekanntmachung vergebener Aufträge: Österreich-Linz: Niederflurbusse, 12. September 2019, Primärquelle

  4. 30. August 2019

    Öffis und Fuhrpark

    Der MAN-Hybridbusvertrag von 2019 enthielt Optionen auf 10 weitere Solo- und 50 weitere Gelenk-Hybridelektro-Stadtlinienbusse samt Instandhaltung.

    10 Stück Solo-Hybridelektro-Stadtlinienbusse 50 Stück Gelenk-Hybridelektro-Stadtlinienbusse sowie Instandhaltungsvertrag für die optionalen Hybrid-Stadtlinienbusse

    TED 429466-2019, Bekanntmachung vergebener Aufträge: Österreich-Linz: Niederflurbusse, 12. September 2019, Primärquelle

  5. 2019

    Förderungen und Kosten

    Laut einer VCÖ-Grafik auf Basis der Konsumerhebung 2019/20 der Statistik Austria waren im untersten Einkommensviertel 45 Prozent der Haushalte autofrei, im obersten 11 Prozent; im obersten Viertel hatten 43 Prozent zwei oder mehr Pkw.

    Fast die Hälfte der Haushalte mit niedrigem Einkommen hat kein Auto (autofrei 45 % / 23 % / 14 % / 11 %; zwei und mehr Pkw 9 % / 23 % / 33 % / 43 %; Anteil Haushalte in Österreich, 2019/20)

    VCÖ-Grafik: Fast die Hälfte der Haushalte mit niedrigem Einkommen hat kein Auto (2022), 2022, Medienbericht oder Studie

2020

  1. 2020

    Förderungen und Kosten

    2020 gab es laut VCÖ-Analyse auf Basis von Statistik-Austria-Daten in Oberösterreich rund 83.000 autofreie Haushalte (13 Prozent), österreichweit rund 918.000.

    Anzahl und in Klammer Anteil autofreier Haushalte im Jahr 2020 ... Oberösterreich: 83.000 (13 Prozent) Österreich: 918.000 (23 Prozent)

    VCÖ: Bereits über 900.000 autofreie Haushalte in Österreich, 9. Juni 2021, Medienbericht oder Studie

  2. 6. Juli 2020

    Öffis und Fuhrpark

    MAN erhielt im Mai 2019 den Zuschlag für 76 Hybridelektro-Gelenk- und 12 Solobusse; die Erneuerung der 88 Fahrzeuge starken Autobusflotte sollte bis 2024 abgeschlossen sein.

    Ausschreibungssieger MAN Truck & Bus erhielt im Mai 2019 den Zuschlag für die Lieferung von 76 Hybridelektro-Gelenk- und 12 -Solobussen. Die Erneuerung der 88-Fahrzeug-starken LINZ AG LINIEN-Autobusflotte soll bis 2024 abgeschlossen sein

    LINZ AG Presse-Treff „Die neue Autobus-Generation der LINZ AG LINIEN wächst heran“, 6. Juli 2020, Primärquelle

  3. 6. Juli 2020

    Öffis und Fuhrpark

    Die LINZ AG LINIEN bezifferten die Investition in die Erneuerung der Autobusflotte mit rund 36,6 Millionen Euro; 2020 kosteten die ersten 20 Fahrzeuge ca. 8,6 Millionen Euro.

    rund 36,6 Millionen Euro. 2020 beträgt die Investition in die ersten 20 Fahrzeuge ca. 8,6 Millionen Euro.

    LINZ AG Presse-Treff „Die neue Autobus-Generation der LINZ AG LINIEN wächst heran“, 6. Juli 2020, Primärquelle

  4. 6. Juli 2020

    Öffis und Fuhrpark

    Die Hybridelektro-Busse ersetzten ab Herbst 2020 schrittweise die Gasbus-Flotte der LINZ AG LINIEN.

    Mit dem Modernisierungsprogramm der LINZ AG LINIEN wird ab Herbst die bereits in die Jahre gekommene Gasbus-Flotte sukzessiv durch neue Hybridelektro-Busse ausgetauscht.

    LINZ AG Presse-Treff „Die neue Autobus-Generation der LINZ AG LINIEN wächst heran“, 6. Juli 2020, Primärquelle

  5. 6. Juli 2020

    Öffis und Fuhrpark

    Die Linzer Hybridbusse (MAN Lion’s City EfficientHybrid) haben einen Euro-6d-Verbrennungsmotor mit 360 PS und einen Elektromotor (Kurbelwellen-Startergenerator) mit 12 kW; der UltraCap-Speicher fasst 40 Wh.

    Leistung 360 PS + 12 kW ... Speicherkapazität 40 Wh ... Elektromotor Kurbelwellen-Startergenerator (KSG)

    LINZ AG Presse-Treff „Die neue Autobus-Generation der LINZ AG LINIEN wächst heran“, 6. Juli 2020, Primärquelle

  6. 6. Juli 2020

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZ AG gewinnt das EfficientHybrid-System beim Bremsen Energie zurück, speichert sie im UltraCap-Modul und versorgt damit das Bordnetz inklusive Klimatisierung, Türen und Beleuchtung; der Elektromotor unterstützt beim Bremsen und Beschleunigen.

    Der UltraCap-Speicher übernimmt die elektrische Bordnetzversorgung (inkl. Klimatisierung, Funktionen wie das Öffnen und Schließen der Türen, die Innenraumbeleuchtung oder die Belüftung).

    LINZ AG Presse-Treff „Die neue Autobus-Generation der LINZ AG LINIEN wächst heran“, 6. Juli 2020, Primärquelle

  7. Dezember 2020

    Anträge im Gemeinderat

    Laut MeinBezirk (Dezember 2020) kostete die Errichtung von drei Schnellladestationen für E-Taxis (Hauptbahnhof, Prinz-Eugen-Straße, Peuerbachstraße) 220.000 Euro; Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) warnte Vizebürgermeister Hein (FPÖ) vor einem Schaden für die Stadt, falls er die Stellplätze nicht widme.

    220.000 Euro betrug das Investitionsvolumen für die Ladestationen am Hauptbahnhof, in der Prinz-Eugen-Straße sowie der Peuerbachstraße. ... "Wenn Hein sich nicht an den Beschluss hält, riskiert er einen Schaden für die Stadt in Höhe von 220.000 Euro plus Zinsen", so Schobesberger.

    220.000 Euro Förderung: Ladestationen „für eine Handvoll E-Taxis“ (MeinBezirk Linz), 2. Dezember 2020, Medienbericht oder Studie

  8. 17. Dezember 2020

    Öffis und Fuhrpark

    Am 17.12.2020 riefen die LINZ LINIEN bei Van Hool eine Option über 9 weitere Oberleitungs-Doppelgelenkbusse samt Instandhaltungsvertrag ab.

    Abruf Option – 9 Stück Oberleitungs-Doppelgelenkbusse inkl. Instandhaltungsvertrag ... 17/12/2020 ... Offizielle Bezeichnung: Van Hool NV

    TED 12629-2021, Bekanntmachung vergebener Aufträge: Österreich-Linz: Oberleitungsbusse, 12. Jänner 2021, Primärquelle

  9. 31. Dezember 2020

    Anträge im Gemeinderat

    Bis Ende 2020 waren in Linz laut Stadt insgesamt ca. 1.000 E-Autos zugelassen; die Stadt förderte E-Autos von Betrieben mit 1.000 Euro pro Fahrzeug.

    Bis Ende 2020 sind in Linz insgesamt ca. 1.000 E-Autos zugelassen worden. ... Um die Förderungen für die Betriebe also im heurigen Jahr ausreichend gewährleisten zu können (pro E-Auto € 1.000,--)

    Pakt für Linz: Turbo für Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen (Medienservice Stadt Linz, 10.06.2021, Wayback-Kopie), 10. Juni 2021, Primärquelle

2021

  1. 27. Mai 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Am 27. Mai 2021 brachte die ÖVP (Berichterstatter GR Wolfgang Steiger) den Antrag „E-Mobilität Ladeinfrastruktur für Bewohnerinnen und Bewohner“ ein, wonach die Stadt den Ausbau fehlender Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum und durch Förderungen auch auf privaten Flächen, vor allem im gemeinnützigen Wohnbau, vorantreiben sollte.

    Gemeinderat Steiger berichtet über den von der ÖVP-Gemeinderatsfraktion eingebrachten Antrag N4 E-Mobilität Ladeinfrastruktur für Bewohnerinnen und Bewohner ... Die Stadt Linz soll den Ausbau der fehlenden Ladeinfrastruktur für Elektro-Autos im öffentlichen Raum und durch Förderungen auch auf privaten Flächen, insbesondere im gemeinnützigen Wohnbau, vorantreiben und unterstützen

    Protokoll der 50. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 27. Mai 2021, 27. Mai 2021, Primärquelle

  2. 27. Mai 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Steiger (ÖVP) begründete den Antrag 2021 damit, dass allein in den Kurzparkzonen täglich über 10.000 Bewohnerautos abgestellt würden, die de facto keine Lademöglichkeit hätten.

    Wenn ich mir vorstelle, dass allein in den Kurzparkzonen der Stadt täglich über 10.000 Bewohnerautos ihren Abstellplatz finden und de facto keine Möglichkeit zum Laden haben, haben wir hier einen sehr großen Handlungsbedarf.

    Protokoll der 50. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 27. Mai 2021, 27. Mai 2021, Primärquelle

  3. 27. Mai 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Der ÖVP-Antrag zur Ladeinfrastruktur für Bewohnerinnen und Bewohner wurde am 27. Mai 2021 bei Stimmenthaltung von SPÖ (19) und FPÖ (15) sowie GRin Grünn (KPÖ) mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen SPÖ (19) und FPÖ (15) sowie Frau Gemeinderätin Mag.a Grünn mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Protokoll der 50. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 27. Mai 2021, 27. Mai 2021, Primärquelle

  4. 27. Mai 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Vizebürgermeister Markus Hein (FPÖ) begründete 2021 die Enthaltung der FPÖ unter anderem damit, dass drei mit rund 200.000 Euro Fördergeld errichtete Ladestationen auf öffentlichem Gut nur von E-Taxis genutzt werden dürften, und forderte, diese für die Allgemeinheit freizugeben.

    Wir haben um die 200.000 Euro an Fördergeldern für drei E-Taxis investiert. ... Man sollte diese drei Ladestationen für die Allgemeinheit freigeben

    Protokoll der 50. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 27. Mai 2021, 27. Mai 2021, Primärquelle

  5. 10. Juni 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Laut Medienservice der Stadt Linz vom 10. Juni 2021 gab es damals in Linz 327 öffentlich zugängliche Ladestecker, die meisten davon für E-Fahrräder, und nur 25 Schnelllader ab 50 kW; im Umfeld großer Wohnanlagen seien geeignete Lademöglichkeiten selten.

    Derzeit gibt es in Linz exakt 327 öffentlich zugängliche Ladestecker für E-Mobile, die meisten davon für E-Fahrräder. ... Derzeit sind in Linz aber nur 25 Stationen vorhanden, die als „Schnelllader“ bezeichnet werden können (ab 50 kW). Besonders im Umfeld großer Wohnanlagen sind geeignete Lademöglichkeiten nur selten zu finden.

    Pakt für Linz: Turbo für Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen (Medienservice Stadt Linz, 10.06.2021, Wayback-Kopie), 10. Juni 2021, Primärquelle

  6. 10. Juni 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) und Umweltstadträtin Schobesberger (Grüne) gaben 2021 als Orientierung an Oslo vor, dass in Linz bis 2025 etwa 600 öffentlich zugängliche E-Ladestationen mit hohem Schnellladeanteil vorhanden sein sollten.

    In Orientierung auf die Stadt Oslo bedeutet dies – heruntergebrochen auf die Anzahl der EinwohnerInnen in Linz – dass bis zum Jahr 2025 etwa 600 öffentlich zugängliche E-Ladestationen mit einem hohen Anteil an Schnellladeinfrastruktur vorhanden sein sollten.

    Pakt für Linz: Turbo für Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen (Medienservice Stadt Linz, 10.06.2021, Wayback-Kopie), 10. Juni 2021, Primärquelle

  7. 10. Juni 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Die Stadt hielt 2021 fest, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur das Grundsatzproblem des ruhenden Verkehrs, der große Flächen des öffentlichen Gutes beansprucht, nicht löst.

    Auch wenn im Zuge der Umstellung auf E-Autos die E-Ladeinfrastruktur ausgebaut wird, löst dies nicht das Grundsatzproblem des ruhenden Verkehrs, der große Flächen des öffentlichen Gutes beansprucht.

    Pakt für Linz: Turbo für Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen (Medienservice Stadt Linz, 10.06.2021, Wayback-Kopie), 10. Juni 2021, Primärquelle

  8. Juli 2021

    Öffis und Fuhrpark

    2021 kritisierte der damalige Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) laut weekend.at, dass die grüne Klimaschutzministerin Leonore Gewessler keine Bundesmittel für die geplanten Linzer Buslinien 13/14 und O-Busse zusage, und nannte das „fundamentalistisch und purer Dogmatismus“.

    gibts von der grünen Ministerin Leonore Gewessler für all diese Bemühungen keinenCent. [...] nur an schienengebundene öffentliche Verkehrsmittel zu glauben und deshalb auch vollelektrisch betriebene O-Busse nicht zu fördern. Das ist fundamentalistisch und purer Dogmatismus“, so Bürgermeister Luger.

    weekend.at: Linz: Keine Förderung von grüner Ministerin für E-Busse, 19. Juli 2021, Medienbericht oder Studie

  9. 1. Juli 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Am 1. Juli 2021 legte Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) dem Gemeinderat einen Antrag vor, den Energiesparfonds 2021 um einen Sondertopf von 100.000 Euro für E-Mobilität aufzustocken und per Grundsatzbeschluss das Umweltmanagement mit einem Masterplan zum Ausbau öffentlich zugänglicher E-Ladestationen zu beauftragen.

    L 1 Aufstockung des Energiesparfonds der Stadt Linz für das Jahr 2021 mit einem Sondertopf zur Förderung der E-Mobilität im Zuge des Pakts für Linz in Höhe von 100.000 Euro sowie Grundsatzbeschluss für die Entwicklung eines Masterplans zum Ausbau von öffentlich zugänglichen E-Ladestationen ... Stadträtin Mag.a Schobesberger berichtet

    Protokoll der 51. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 1. Juli 2021, 1. Juli 2021, Primärquelle

  10. 1. Juli 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Der Antrag mit Sondertopf E-Mobilität und Grundsatzbeschluss zum Masterplan E-Ladestationen wurde am 1. Juli 2021 bei Stimmenthaltung der FPÖ (14) und von GRin Grünn (KPÖ) mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der FPÖ-Fraktion (14) und Gemeinderätin Mag.a Grünn, KPÖ, mit Stimmenmehrheit angenommen.

    Protokoll der 51. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 1. Juli 2021, 1. Juli 2021, Primärquelle

  11. 1. Juli 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Stadtrat Michael Raml (FPÖ) begründete die Enthaltung 2021 damit, dass der Sondertopf den „Förderdschungel“ weiter vorantreibe.

    Wir werden uns bei diesem Antrag der Stimme enthalten, weil wir der Meinung sind, dass das den Förderdschungel wieder weiter vorantreibt.

    Protokoll der 51. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 1. Juli 2021, 1. Juli 2021, Primärquelle

  12. 3. August 2021

    Öffis und Fuhrpark

    Nach dem Straßenfahrzeug-Beschaffungsgesetz werden Fahrzeuge jenem Bezugszeitraum zugerechnet, in dem der Zuschlag erteilt wird.

    § 6. (1) Bei Aufträgen und Konzessionsverträgen gemäß § 3 Z 1 bis 4 sind die beschafften, einzusetzenden oder nachzurüstenden Straßenfahrzeuge jenem Bezugszeitraum zuzurechnen, in dem die Zuschlagserteilung im betreffenden Vergabeverfahren erfolgt.

    BGBl. I Nr. 163/2021, Straßenfahrzeug-Beschaffungsgesetz, 27. Juli 2021, Primärquelle

  13. Dezember 2021

    Anträge im Gemeinderat

    Laut MeinBezirk (Dezember 2021) lief die städtische Förderung von 1.000 Euro pro E-Auto für Betriebe Ende 2021 aus; die Mittel sollten ab 2022 in öffentliche Ladestationen und E-Car-Sharing fließen.

    Die Stadt Linz unterstützte seit 2016 den Ankauf der umweltfreundlicheren Fahrzeuge für Betriebe mit 1.000 Euro aus dem Energiesparfonds. 204 Anträge werden heuer abgewickelt. Diese Förderung läuft mit Ende des Jahres aus. Anstelle dessen sollen die Mittel ab 2022 in den Ausbau öffentlicher Ladestationen sowie in neue E-Car-Sharing-Modelle fließen.

    Elektromobilität: Stadt Linz fördert ab 2022 E-Car-Sharing und Ladestationen (MeinBezirk Linz), 6. Dezember 2021, Medienbericht oder Studie

2022

  1. 2022

    Förderungen und Kosten

    Laut Oö. Verkehrserhebung 2022 besitzen in Linz 21 Prozent der Haushalte keinen eigenen Pkw und 59 Prozent nur einen; oberösterreichweit sind es 7 Prozent ohne Pkw, im Bezirk Perg nur 4 Prozent.

    nur 7% der Haushalte besitzen keinen Pkw. [...] in Linz besitzen 21% keinen eigenen Pkw und 59% nur einen Pkw. [...] In den ländlicheren Bezirken wie etwa Perg kommen nur 4% der Haushalte ohne Pkw aus

    Verkehrserhebung Oberösterreich 2022 – Ergebnisbericht (Land OÖ, Oktober 2023), Oktober 2023, Primärquelle

  2. 2022

    Förderungen und Kosten

    In Oberösterreich stellen laut Verkehrserhebung 2022 87 Prozent der Haushalte ihren Pkw auf einem privaten Abstellplatz oder in einer Garage ab, nur 9 Prozent parken zu Hause im öffentlichen Straßenraum; eine eigene Linz-Auswertung dazu enthält der Bericht nicht.

    Der Pkw wird von der überwiegenden Mehrheit der Oberösterreicher:innen auf einem privaten Abstellplatz/Garage (Eigentum oder Miete) abgestellt (87%), nur 9% parken zu Hause im öffentlichen Straßenraum.

    Verkehrserhebung Oberösterreich 2022 – Ergebnisbericht, Oktober 2023, Primärquelle

  3. 2022

    Förderungen und Kosten

    Laut Oö. Verkehrserhebung 2022 entfiel auf einen oberösterreichischen Haushalt im Schnitt 0,1 E-Pkw; E-Pkw spielten zum Erhebungszeitpunkt noch kaum eine Rolle, während 17 Prozent der Bevölkerung über ein Elektrofahrrad verfügten.

    E-Pkw (0,1 E-Pkw je Haushalt) und Hybrid-Pkw spielen noch kaum eine Rolle. [...] Bereits 17% verfügen aktuell über ein Elektrofahrrad

    Verkehrserhebung Oberösterreich 2022 – Ergebnisbericht, Oktober 2023, Primärquelle

  4. 1. Oktober 2022

    Öffis und Fuhrpark

    Ein früheres EBIN-Projekt (Ausschreibung 2022) sah 16 Doppelgelenk-Obusse für zwei Linien 47/48 im Linzer Osten vor und begründete dies mit dem Ziel, Linz bis 2025 zur „Klimahauptstadt Europas“ zu machen.

    das bestehende ÖPNV-Netz der LINZ LINIEN GmbH wird um zwei weitere, attraktive Linien mit 16 Stück 24m Doppelgelenk Obussen erweitert ... die Stadt Linz bis zum Jahr 2025 zur Klimahauptstadt Europas zu machen.

    FFG Projektdatenbank: Obusachse - Linz, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  5. 3. November 2022

    Anträge im Gemeinderat

    Am 3. November 2022 lehnte der Gemeinderat einen NEOS-Antrag (Berichterstatter GR Georg Redlhammer) zur Einrichtung eines Beirats für E-Mobilität ab: Stimmenthaltung SPÖ (20), FPÖ (9), MFG (2), LinzPlus (2) und GR Brandstetter (WANDEL), Gegenstimmen der KPÖ.

    Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (20), FPÖ (9), MFG (2), LinzPlus (2) und Gemeinderat Brandstetter, WANDEL sowie Gegenstimmen der KPÖ mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

    Wortprotokoll der 10. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 3. November 2022, 3. November 2022, Primärquelle

  6. 3. November 2022

    Anträge im Gemeinderat

    GR Balihodzic (SPÖ) begründete die SPÖ-Enthaltung 2022 damit, dass der am 1. Juli 2021 beauftragte E-Mobilitäts-Masterplan in intensiver Umsetzung sei und im März 2023 vollständig präsentiert werde.

    die SPÖ-Fraktion wird sich bei diesem Antrag der Stimme enthalten ... in der letzten Gemeinderatssitzung vor der Wahl am 1. Juli 2021 die Erstellung eines E- Mobilität Masterplans bereits in Auftrag gegeben wurde. Dieser befindet sich in intensiver Umsetzung, der vollständige Plan wird im März 2023 präsentiert.

    Wortprotokoll der 10. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 3. November 2022, 3. November 2022, Primärquelle

  7. 3. November 2022

    Anträge im Gemeinderat

    GR Lorenz Potočnik (LinzPlus) sagte 2022, für die Stadtmobilität sei das E-Auto „schlicht und einfach das falsche Pferd“, weil Besetzung und Platzverbrauch des Pkw gleich blieben.

    Aber das Problem des motorisierten Individualverkehrs, des PKW’s, mit der unterdurchschnittlichen Besetzung von 1,2 Köpfen und einem enormen Platzverbrauch, das ändert sich nicht bei E-Autos. Das heißt, für uns ist das E-Auto schlicht und einfach das falsche Pferd, auf das du oder wir hier womöglich setzen.

    Wortprotokoll der 10. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 3. November 2022, 3. November 2022, Primärquelle

  8. 3. November 2022

    Anträge im Gemeinderat

    GR Michael Schmida (KPÖ) bezeichnete private E-Mobilität 2022 angesichts der Energiepreise als „teuren Luxus“, den man politisch nicht fördern solle, und verwies auf S-Bahn, Straßenbahn und O-Bus als bestehende Elektromobilität.

    bei der derzeitigen Versorgungslage mit elektrischer Energie und bei den derzeitigen Preisen ist das noch dazu ein teurer Luxus, den man, glaube ich, politisch nicht auch noch fördern soll.

    Wortprotokoll der 10. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 3. November 2022, 3. November 2022, Primärquelle

  9. 14. November 2022

    Förderungen und Kosten

    NEUE HEIMAT OÖ und LINZ AG gaben am 14. November 2022 ihre Kooperation bekannt: In den folgenden zwei Jahren sollen rund 150 bestehende Tiefgaragen von Wohnanlagen mit der E-Lade-Gesamtlösung „WallBOX CitySolution“ nachgerüstet werden.

    ein weiterer e-mobiler Meilenstein für Linz und Oberösterreich ist die kürzlich zwischen NEUE HEIMAT OÖ und LINZ AG vereinbarte Kooperation: Insgesamt werden in den nächsten zwei Jahren rund 150 bestehende Tiefgaragen mit der E-Lade-Gesamtlösung „WallBOX CitySolution“ der LINZ AG nachgerüstet.

    LINZ AG Pressekonferenz: E-Mobilität zieht ein (14. November 2022), 14. November 2022, Primärquelle

  10. 14. November 2022

    Laden und Ladepunkte

    Die LINZ AG und die NEUE HEIMAT OÖ vereinbarten im November 2022, rund 150 bestehende Tiefgaragen von Wohnanlagen binnen zwei Jahren mit der Ladelösung 'WallBOX CitySolution' nachzurüsten, womit mehr als 5.000 Bewohner*innen ein E-Auto laden können sollten.

    Insgesamt werden in den nächsten zwei Jahren rund 150 bestehende Tiefgaragen mit der E-Lade-Gesamtlösung „WallBOX CitySolution“ der LINZ AG nachgerüstet. Damit erhalten in den nächsten zwei Jahren mehr als 5.000 Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit, ein E-Auto zu laden.

    LINZ AG/NEUE HEIMAT OÖ Pressekonferenz 'E-Mobilität zieht ein', 14. November 2022, 14. November 2022, Primärquelle

  11. 15. November 2022

    Förderungen und Kosten

    Die Förderung von E-Carsharing für private Initiativen und von Ladeinfrastruktur im mehrgeschossigen Wohnbau sind neue Förderschwerpunkte des Linzer Umweltressorts (Stadträtin Eva Schobesberger, Grüne), einreichbar seit 15. November 2022; für 2023 standen insgesamt 275.000 Euro an Umweltförderungen zur Verfügung.

    Neue Schwerpunkte sind die Förderung von E-Carsharing für private Initiativen, [...] sowie die Ladeinfrastruktur für E-Autos für mehrgeschossigen Wohnbau. [...] Für das Jahr 2023 stehen 275.000 Euro zur Verfügung. Einreichungen für die neuen Förderungen sind seit 15. November möglich

    Tips Linz: Die neuen Förderschwerpunkte des Linzer Umweltressorts, 15. November 2022, Medienbericht oder Studie

2023

  1. 1. Jänner 2023

    Förderungen und Kosten

    Das Land Oberösterreich fördert die nachträgliche Basis-Ladeinfrastruktur in Bestandswohnanlagen mit mehr als drei Wohneinheiten mit 50 Prozent der Netto-Anschaffungskosten, maximal 5.000 Euro; antragsberechtigt sind nur Eigentümer bzw. Eigentümergemeinschaften, Neubauten werden nicht mehr gefördert.

    Natürliche und juristische Personen, die Eigentümer von Mehrwohnungshäusern sind sowie Eigentümergemeinschaften. [...] in einer Bestandswohnanlage mit mehr als drei Wohneinheiten. Hinweis: Anlagen in Neubauten werden nicht mehr gefördert. [...] Das Ausmaß der Förderung beträgt 50 % der Netto-Anschaffungskosten und maximal 5.000 Euro.

    Land OÖ: Ladeinfrastruktur für den mehrgeschossigen Wohnbau, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  2. 3. März 2023

    Förderungen und Kosten

    Das Land OÖ startete am 3. März 2023 unter dem Motto „Oberösterreich lädt auf“ eine Förderung für öffentlich zugängliche E-Ladestationen mit 3 Mio. Euro aus dem OÖ. Zukunftsfonds, als Zuschlag zur Bundesförderung für Unternehmen, Gemeinden, Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

    Oberösterreich lädt auf [...] investieren 3 Mio. Euro aus unserem ‚OÖ. Zukunftsfonds‘ in diese neue Förderung der E-Mobilität in unserem Bundesland [...] Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschlags zu dem Bundesförderprogramm „Förderung von Ladeinfrastruktur“

    Landeskorrespondenz Nr. 44: Landesrat Achleitner: Oberösterreich lädt auf, 3. März 2023, Primärquelle

  3. 9. März 2023

    Laden und Ladepunkte

    Im März 2023 betrieb die LINZ AG in Oberösterreich mehr als 700 großteils öffentliche Ladepunkte an über 200 Standorten, davon 512 in Linz.

    Mittlerweile betreibt die LINZ AG in Oberösterreich bereits mehr als 700 (512 davon in Linz) großteils öffentliche Ladepunkte an über 200 Standorten.

    LINZ AG Pressekonferenz 'E-mobil in die Zukunft', 9. März 2023, 9. März 2023, Primärquelle

  4. 9. März 2023

    Laden und Ladepunkte

    Die LINZ AG kündigte im März 2023 an, bis 2028 durchschnittlich jede Woche mindestens eine neue schnelle bzw. hochwertige Lademöglichkeit zu schaffen und in den kommenden Jahren 20 Millionen Euro in E-Mobilität zu investieren.

    Unser ambitioniertes Ziel ist, dass bis 2028 durchschnittlich jede Woche mindestens eine neue schnelle bzw. hochwertige Lademöglichkeit entsteht ... In den kommenden Jahren plant die LINZ AG insgesamt Investitionen in Höhe von 20 Millionen Euro im Bereich der E-Mobilität.

    LINZ AG Pressekonferenz 'E-mobil in die Zukunft', 9. März 2023, 9. März 2023, Primärquelle

  5. 9. März 2023

    Laden und Ladepunkte

    Im Rahmen der Kooperation mit SPAR sollten bis 2028 rund 80 SPAR-Filialen in Oberösterreich mit LINZ AG-Ladestationen ausgestattet werden, davon 21 (inkl. 3 Interspar) in Linz.

    Bis 2028 werden rund 80 Filialen in Oberösterreich, 21 (inkl. 3 Interspar-Filialen) davon in Linz und weitere 23 davon im Einzugsgebiet von Linz, mit Stromtankstellen ausgerüstet.

    LINZ AG Pressekonferenz 'E-mobil in die Zukunft', 9. März 2023, 9. März 2023, Primärquelle

  6. 9. März 2023

    Laden und Ladepunkte

    Die LINZ AG nannte im März 2023 das Ziel, bis 2028 mindestens 300 Wohnanlagen mit Lade-Basisinfrastruktur auszustatten.

    Bis 2028 sollen mindestens 300 Wohnanlagen ausgestattet werden.

    LINZ AG Pressekonferenz 'E-mobil in die Zukunft', 9. März 2023, 9. März 2023, Primärquelle

  7. 5. Juni 2023

    Förderungen und Kosten

    Laut einer Nutzer:innen-Umfrage der LINZ AG (2023) besaß mehr als die Hälfte der tim-Kund:innen ein MEGA-Ticket oder KlimaTicket, und 67 Prozent gaben an, seit der tim-Nutzung deutlich weniger mit dem Auto unterwegs zu sein; tim hatte damals mehr als 1.100 Kund:innen.

    tim verzeichnete kürzlich schon mehr als 1.100 Kund*innen ... Mehr als die Hälfte der tim-Kund*innen sind im Besitz eines MEGA-Tickets (oder Klimatickets). 67% der Kund*innen geben an, seit der Nutzung von tim deutlich weniger mit dem Auto unterwegs zu sein, als zuvor.

    LINZ AG Pressekonferenz tim Linz (5.6.2023), 5. Juni 2023, Primärquelle

  8. August 2023

    Laden und Ladepunkte

    Laut Arbeiterkammer-Analyse (August 2023) kostete eine 100-km-Fahrt mit Haushaltsstrom 4,62 Euro, beim Laden ausschließlich an öffentlichen Stationen im Schnitt 11,46 Euro und per Direct Payment 12,17 Euro.

    Tabelle Kosten pro 100 km, 2023: Haushaltsstrom € 4,62; Öffentliche Tarife € 11,46; Direct-Payment € 12,17

    AK Wien: E-Mobilität 2023 – Update zur Markt- und Preisanalyse für das Laden an öffentlichen Ladestationen (25.08.2023), 25. August 2023, Medienbericht oder Studie

  9. September 2023

    Laden und Ladepunkte

    Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Österreich stieg laut Ladestellenregister der E-Control von 14.441 im 3. Quartal 2022 auf 19.895 im 3. Quartal 2023; in Oberösterreich betrug der Zuwachs über 70 %.

    Die Anzahl der Ladepunkte hat sich von 14.441 im 3. Quartal 2022 auf 19.895 im 3. Quartal 2023 erhöht ... Die größten Zuwächse sind in der Steiermark und in Oberösterreich zu verzeichnen. Hier ist die Anzahl der Ladestationen und Ladepunkte um über 70% gestiegen.

    Bundeswettbewerbsbehörde: Update zur Branchenuntersuchung E-Ladeinfrastruktur (November 2023), November 2023, Primärquelle

2024

  1. 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZ AG wurde die Erneuerung der Autobusflotte auf hybridelektrische Busse 2024 abgeschlossen.

    dass wir nach der 2024 abgeschlossenen Erneuerung der Autobusflotte auf hybridelektrisch, bereits kurz danach erneut einen Meilenstein

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  2. 2024

    Öffis und Fuhrpark

    2024 beförderten die LINZ AG LINIEN 102,54 Millionen Fahrgäste, davon 62,70 Millionen mit der Straßenbahn, 14,27 Millionen mit dem Obus, 0,86 Millionen mit der Bergbahn und 24,71 Millionen mit Autobussen.

    Straßenbahn (inkl. Nachtlinien) 62 6 62,70 ... Obus 20 4 14,27 Bergbahn neu 4 ... Gesamt 177 38 102,54 (Autobus 24,71)

    LINZ AG Geschäftsbericht 2024 auf einen Blick, 2025, Primärquelle

  3. 2024

    Öffis und Fuhrpark

    2024 erzeugte die LINZ AG netto 649,038 GWh Strom selbst, davon 72,17 % aus Erdgas, 10,96 % aus Wasserkraft, 9,62 % aus Reststoffen und 7,25 % aus Biomasse; 90 % davon in Kraft-Wärme-Kopplung.

    2023 2024 Eigenstromerzeugung netto GWh Prozent GWh Prozent (davon 90 % Kraft-Wärme-Kopplung) 847,070 100 649,038 100 davon aus Erdgas 655,519 77,39 468,392 72,17 davon aus Biomasse 49,672 5,86 47,052 7,25 davon aus Reststoffen 73,735 8,70 62,437 9,62 davon aus Wasserkraft 68,144 8,04 71,157 10,96

    LINZ AG Geschäftsbericht 2024 auf einen Blick, 2025, Primärquelle

  4. 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Laut Stadträtin Schobesberger wurde 2024 das Elektrifizierungspotenzial bei der Fuhrparkerneuerung zu 42 % ausgeschöpft; vier Lkw fuhren mit HVO100, für 2025 waren bis zu vier E-Leicht-Lkw geplant.

    Zusätzlich werden - gerade aktuell - vier LKW mit dem Kraftstoff HVO100 ... betrieben. ... Das im Rahmen der üblichen notwendigen Fuhrparkerneuerung bestehende Elektrifizierungspotenzial wurde zu 42 Prozent ausgeschöpft. ... Für 2025 ist der Kauf von bis zu vier Leicht-LKW mit E-Antrieb geplant.

    Wortprotokoll 24. Sitzung des Gemeinderates Linz, 26.09.2024, 26. September 2024, Primärquelle

  5. 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Die Stadt Linz gab 2024 für ihre Dienstlimousinen 433.704 Euro Personalkosten (Chauffeur*innen inkl. Überstunden) und 59.844 Euro Sachkosten aus; 2021 wurde beim Fahrzeugankauf eine Förderung für ein Elektromobil von 3.000 Euro verbucht.

    Förderung Elektromobil-3.000,- ... Summe Sachkosten in Euro 2021 2022 2023 2024 Ohne Investitionen 38.177,- 35.452,- 57.314,- 59.844,- Summe Personalkosten in Euro 2021 2022 2023 2024 Inklusive Überstunden 293.799,- 327.188,- 356.814,- 433.704,-

    Wortprotokoll 29. Sitzung des Gemeinderates Linz, 24.04.2025, 24. April 2025, Primärquelle

  6. 2024

    Förderungen und Kosten

    Im Bundesprogramm 2024 gab es noch eine Kaufförderung für private E-Pkw: 3.000 Euro Bundesförderung plus 2.000 Euro E-Mobilitätsbonus des Fahrzeughandels; Wallboxen wurden mit 600 Euro (Mehrparteienhaus 900 bzw. 1.800 Euro) gefördert.

    E-PKW Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb (BEV) 2.000 Euro 3.000 Euro ... 600 Euro für eine kommunikationsfähige Wallbox (Heimladestation) ... 900 Euro ... 1.800 Euro

    Leitfaden E-Mobilität für Private 2024, 2024, Primärquelle

  7. März 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Im Linzer Klimaneutralitätskonzept (März 2024) beschreibt Maßnahme Nr. 29 die LINZ AG als größte Anbieterin von E-Ladeinfrastruktur in Oberösterreich mit damals mehr als 700 großteils öffentlichen Ladepunkten und vermerkt, dass bei Umsetzung soziale Ausgleichsmaßnahmen nötig sind.

    Maßnahme Nr. 29 Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge: Die LINZ AG ist Oberösterreichs größte Anbieterin für E-Ladeinfrastruktur und setzt sich seit 2008 mit deren Ausbau aktiv auseinander. Das frühe Engagement spiegelt sich im Betrieb von aktuell bereits mehr als 700 großteils öffentlichen Ladepunkten ... Soziale Wirkungen: soziale Ausgleichsmaßnahmen müssen ergriffen werden, da bei Maßnahmenumsetzung überproportionale soziale Wirkungen zu erwarten sind

    Stadt Linz: Klimaneutralitätskonzept 2024, März 2024, Primärquelle

  8. März 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Maßnahme Nr. 40 des Klimaneutralitätskonzepts sieht die Elektrifizierung des Fuhrparks der Unternehmensgruppe Stadt Linz und des Magistrats vor; dafür soll der Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss mit Zusatzbudget fassen. Das THG-Einsparungspotential wird als gering (Gesamteffekt unter 1 %) eingestuft.

    Maßnahme Nr. 40 Elektrifizierung des städtischen Fuhrparks ...: ... soll ein Grundsatzbeschluss durch den Gemeinderat der Stadt Linz mit Bereitstellung eines Zusatzbudgets unter Berücksichtigung von Finanzierungsmitteln des Bundes getroffen werden ... THG-Einsparungspotential: geringes Einsparungspotential: Gesamteffekt < 1 %

    Stadt Linz: Klimaneutralitätskonzept 2024, März 2024, Primärquelle

  9. 8. April 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZA! konnte Van Hool nach seiner Insolvenz im April 2024 die 16 für die Linie 48 bestellten 24-Meter-Obusse nicht liefern; eine Neuausschreibung wurde nötig.

    Fix ist, dass die Bestellung der 16 zusätzlichen Busse für Linz nicht mehr abgearbeitet wird und eine Neuausschreibung erfolgen muss.

    LINZA!: Hersteller der LINZ AG-Busse pleite – mit Folgen für Linz, 5. Dezember 2024, Medienbericht oder Studie

  10. September 2024

    Anträge im Gemeinderat

    Laut Antwort von Stadträtin Schobesberger (Grüne) vom 26. September 2024 umfasste der vom Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenbetreuung beschaffte Magistratsfuhrpark 295 Fahrzeuge, davon zehn E-Fahrzeuge, drei Hybride und ein Erdgasfahrzeug (5 Prozent alternative Antriebe).

    Die folgenden Zahlen beziehen sich auf den Teil des Magistratsfuhrparks, der vom Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenbetreuung (SGS) beschafft wird. ... Aktuell - Stand September 2024 - enthält der Fuhrpark zehn E-Fahrzeuge, drei Hybridfahrzeuge und ein erdgasbetriebenes Fahrzeug von insgesamt 295 Fahrzeugen. Demnach sind derzeit fünf Prozent des Fuhrparks Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

    Wortprotokoll der 24. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 26. September 2024, 26. September 2024, Primärquelle

  11. September 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Vom Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenbetreuung wurden 2020 bis 2023 85 Fahrzeuge gekauft, davon sieben mit E-Antrieb (8 %); im September 2024 waren von 295 Fahrzeugen zehn elektrisch, drei hybrid und eines erdgasbetrieben (5 % alternative Antriebe).

    Im Zeitraum 2020 bis 2023 wurden 85 Fahrzeuge angekauft, davon sieben mit E-Antrieb, das entspricht acht Prozent. Aktuell - Stand September 2024 - enthält der Fuhrpark zehn E-Fahrzeuge, drei Hybridfahrzeuge und ein erdgasbetriebenes Fahrzeug von insgesamt 295 Fahrzeugen. Demnach sind derzeit fünf Prozent des Fuhrparks Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

    Wortprotokoll 24. Sitzung des Gemeinderates Linz, 26.09.2024, 26. September 2024, Primärquelle

  12. September 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Im SGS-Fuhrpark waren im September 2024 von 32 Pkw drei elektrisch und zwei hybrid, von 106 Leicht-Lkw sechs elektrisch, und keines der 90 Schwerfahrzeuge und 34 Kommunalfahrzeuge hatte einen alternativen Antrieb.

    Bestand September 2024 32 3 elektrisch, 2 hybrid ... Leicht-LKW Bestand September 2024 106 6 elektrisch, 1 Erdgas ... Schwerfahrzeuge Bestand September 2024 90 0 ... Kommunalfahrzeuge Bestand September 2024 34 0

    Wortprotokoll 24. Sitzung des Gemeinderates Linz, 26.09.2024, 26. September 2024, Primärquelle

  13. 26. September 2024

    Öffis und Fuhrpark

    Im September 2024 gab es noch kein Gesamtkonzept für die Umstellung des Magistratsfuhrparks auf 100 % E-Mobilität; ein Budgetbeschluss war für 2025 angestrebt.

    bedarf es daher eines Gesamtkonzepts für die schrittweise Umstellung auf 100 Prozent E-Mobilität. Ein solches Konzept wird derzeit erarbeitet. Ziel ist es, im nächsten Jahr einen Beschluss über zusätzliches Budget erwirken zu können

    Wortprotokoll 24. Sitzung des Gemeinderates Linz, 26.09.2024, 26. September 2024, Primärquelle

2025

  1. 2025

    Anträge im Gemeinderat

    Laut einem Bericht über die E-Mobilitätsbilanz 2025 der LINZ AG waren in der Stadt Linz 1.086 LINZ-AG-Ladepunkte aktiv, davon 375 öffentlich zugänglich.

    Allein in der Stadt Linz sind1.086 LINZ AG-Ladepunkte aktiv, davon 375 öffentlich zugänglich.

    LINZ AG zieht starke E-Mobilitäts-Jahresbilanz für 2025 (Chefinfo/weekend.at), 27. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  2. 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Der Bund (BMIMI) förderte über das EBIN-Programm die Mehrkosten des emissionsfreien Betriebs der vier E-Busse samt Ladeinfrastruktur mit insgesamt 1,36 Millionen Euro; abgewickelt wurde die Förderung von der FFG.

    Abgewickelt wurde die Förderung von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) als Vertreterin des Bundesministeriums.

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  3. 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Im Geschäftsjahr 2025 nutzten 107,2 Millionen Fahrgäste die LINZ AG LINIEN, davon rund 65 Millionen die Straßenbahnlinien 1 bis 4.

    Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 nutzten insgesamt 107,2 Millionen Fahrgäste die Busse und Straßenbahnen [...] die vier Straßenbahnlinien 1, 2, 3 und 4 mit insgesamt rund 65 Millionen Fahrgästen.

    LINZ AG Presse: LINZ AG LINIEN blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, 5. Jänner 2026, Primärquelle

  4. 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Der Versorgermix der LINZ STROM Vertrieb bestand 2025 zu 74,55 % aus Erdgas, 9,47 % Wasserkraft, 6,51 % Windenergie, 4,38 % fester Biomasse und 1,35 % Photovoltaik; die CO2-Emissionen lagen bei 268,90 g/kWh.

    Versorgermix: Wasserkraft 9,47 % Windenergie 6,51 % Biomasse fest 4,38 % Photovoltaik 1,35 % Sonstige Ökoenergie 0,45 % Erdgas 74,55 % Sonstige 3,29 % Umweltauswirkungen Versorgermix: CO2-Emissionen 268,90 g/kWh

    LINZ STROM Vertrieb, Stromkennzeichnung 2025, Produktinformation Restlicher Mix, September 2026, Primärquelle

  5. 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Das LINZ-STROM-Produkt „Erneuerbarer Strom“ stammte 2025 zu 100 % aus erneuerbaren Quellen (41,32 % Wasserkraft, 29,44 % Wind, 21,03 % Biomasse, 6,12 % Photovoltaik, 2,09 % erneuerbares Gas) mit 0,00 g CO2/kWh.

    Produktmix „Erneuerbarer Strom“: 41,32 % Wasserkraft 21,03 % Biomasse fest 29,44 % Windenergie 6,12 % Photovoltaik 2,09 % Erneuerbares Gas ... CO2-Emissionen 0,00 g/kWh

    LINZ STROM Vertrieb, Stromkennzeichnung 2025, Produktinformation Erneuerbarer Strom, September 2026, Primärquelle

  6. 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZ AG wurden 2025 an ihren Ladestationen rund 654.000 Ladevorgänge gezählt und etwa 7,6 GWh Strom abgegeben; in der Stadt Linz sind 1.086 LINZ AG-Ladepunkte aktiv, davon 375 öffentlich zugänglich.

    Allein in der Stadt Linz sind1.086 LINZ AG-Ladepunkte aktiv, davon 375 öffentlich zugänglich. ... Insgesamt wurden rund 654.000 Ladevorgänge verzeichnet. ... An den LINZ AG-Ladestationen wurden dabei etwa 7,6 Gigawattstunden (GWh) abgegeben.

    weekend.at/Chefinfo: LINZ AG zieht starke E-Mobilitäts-Jahresbilanz für 2025, 27. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  7. 2025

    Förderungen und Kosten

    Im Programm 2025 betrug die Bundesförderung für eine Wallbox im Ein- oder Zweifamilienhaus bzw. ein intelligentes Ladekabel 400 Euro, für eine Ladestation im Mehrparteienhaus als Einzelanlage 800 Euro und als Teil einer Gemeinschaftsanlage mit Lastmanagement 1.500 Euro.

    400 Euro für ein kommunikationsfähiges intelligentes Ladekabel oder 400 Euro für eine kommunikationsfähige Heimladestation (Wallbox) in einem Ein-/Zweifamilienhaus oder 800 Euro ... Einzelanlage oder 1.500 Euro ... mit Lastmanagement ... Gemeinschaftsanlage.

    Leitfaden E-Mobilität für Private, Jahresprogramm 2025, Oktober 2025, Primärquelle

  8. 2025

    Förderungen und Kosten

    Die Bundesförderung für Private war auf 50 Prozent der Anschaffungskosten begrenzt und konnte nur von Privatpersonen beantragt werden; eine Einkommensgrenze oder soziale Staffelung sieht der Leitfaden 2025 nicht vor.

    Der Förderantrag kann ausschließlich von einer Privatperson gestellt werden. Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss ausbezahlt und ist mit 50 % der Anschaffungskosten begrenzt.

    Leitfaden E-Mobilität für Private, Jahresprogramm 2025, Oktober 2025, Primärquelle

  9. 2025

    Förderungen und Kosten

    Für die Bundesförderung musste der Strom für Fahrzeug bzw. Ladestation nachweislich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern stammen; bei stationärer Ladeinfrastruktur war der Nachweis für den Anlagenstandort zwingend.

    Bestätigung über den Einsatz von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern ... Bei der Beantragung von stationärer Ladeinfrastruktur muss der Stromnachweis zwingend für den Anlagenstandort erbracht werden (Ladekarten können in diesem Fall nicht akzeptiert werden).

    Leitfaden E-Mobilität für Private, Jahresprogramm 2025, Oktober 2025, Primärquelle

  10. 2025

    Förderungen und Kosten

    Auch das Bundesprogramm „E-Mobilität 2024“ wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet; gefördert waren E-Pkw nur bis zu einem Brutto-Listenpreis von 60.000 Euro.

    Das Förderungsprogramm „E-Mobilität 2024“ wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet. ... Für PKW gilt: Der Brutto-Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung) des PKW darf 60.000 Euro nicht überschreiten.

    umweltfoerderung.at: E-Mobilität 2024, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  11. 2025

    Förderungen und Kosten

    Die Bundesförderung für (E-)Transporträder für Privatpersonen betrug 2025/26 pauschal 900 Euro, für (E-)Falträder 500 Euro (nur mit gültiger ÖV-Jahresnetzkarte), jeweils höchstens 50 Prozent der Kosten; Einreichungen waren längstens bis 27.02.2026 möglich.

    900 Euro pro E-Transportrad / pro Transportrad; 500 Euro pro E-Faltrad / pro Faltrad (nur bei Nachweis einer – zum Zeitpunkt der Einreichung gültigen – ÖV-Jahresnetzkarte als Selbstauskunft); Die Förderung ist jedenfalls mit 50 % der förderungsfähigen Kosten begrenzt.

    Leitfaden Aktionsprogramm klimaaktiv mobil – Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement 2025, November 2025, Primärquelle

  12. 2025

    Förderungen und Kosten

    Laut EU-SILC 2025 haben in Österreich 23 Prozent der Haushalte keinen Pkw; bei Haushalten mit niedrigem Einkommen (unter 60 Prozent des Medians) sind es 49 Prozent, bei hohem Einkommen 10 Prozent.

    Insgesamt 4 181 941 23 2 069 49 909 22 261 6 [...] niedrig (< 60 %) 724 352 49 304 42 50 7 (16) (2) [...] hoch (>= 180 %) 333 32 10

    Statistik Austria: Tabellenband EU-SILC 2025 (Rev. 1 vom 12.05.2026), 29. April 2026, Primärquelle

  13. 2025

    Förderungen und Kosten

    Laut EU-SILC 2025 ist der neueste Pkw bei Haushalten mit hohem Einkommen zu 23 Prozent ein Elektro-, Hybrid- oder anderes Fahrzeug, bei Haushalten mit niedrigem Einkommen nur zu 5 Prozent (Österreich gesamt 9 Prozent).

    Insgesamt [...] 2 014 2 936 91 302 9 [...] niedrig (< 60 %) [...] 2 013 353 95 18 5 [...] hoch (>= 180 %) [...] 2 015 234 77 68 23

    Statistik Austria: Tabellenband EU-SILC 2025 (Rev. 1 vom 12.05.2026), 29. April 2026, Primärquelle

  14. 2025

    Förderungen und Kosten

    Laut EU-SILC 2025 leben 43 Prozent der Personen ab 16 Jahren mit niedrigem Einkommen in Haushalten ohne Pkw, gegenüber 17 Prozent insgesamt und 8 Prozent bei hohem Einkommen.

    Insgesamt 7 621 6 314 83 1 306 17 ... niedrig (< 60 %) 1 128 642 57 486 43 ... hoch (>= 180 %) 659 608 92 51 8

    Statistik Austria: Tabellenband EU-SILC 2025 (Rev. 1 vom 12.05.2026), 29. April 2026, Primärquelle

  15. 2025

    Förderungen und Kosten

    Laut EU-SILC 2025 haben in Gemeinden mit über 100.000 Einwohner:innen außerhalb Wiens 31 Prozent der Haushalte keinen Pkw, in Wien 49 Prozent und in Gemeinden bis 10.000 Einwohner:innen 9 Prozent.

    Wien 979 476 49 ... Andere Gemeinden > 100 000 Einw. 450 141 31 ... Gemeinden <= 10 000 Einw. 2 063 187 9

    Statistik Austria: Tabellenband EU-SILC 2025 (Rev. 1 vom 12.05.2026), 29. April 2026, Primärquelle

  16. 2025

    Förderungen und Kosten

    2025 wurden in Österreich 70,4 Prozent der neu zugelassenen Elektro-Pkw auf juristische Personen, Firmen und Gebietskörperschaften zugelassen und 29,6 Prozent auf Private; die privaten E-Pkw-Neuzulassungen stiegen gegenüber 2024 um 71,5 Prozent.

    Elektro 42 696 70,4 25,0 17 955 29,6 71,5 ... Rein elektrisch angetriebene Pkw wurden 2025 schon zu 29,6 % von Privaten neu zugelassen

    Statistik Austria Pressemitteilung: 2025 so viele Pkw-Neuzulassungen wie seit 2019 nicht mehr, 14. Jänner 2026, Primärquelle

  17. 2025

    Förderungen und Kosten

    In Oberösterreich wurden 2025 11.174 Elektro-Pkw neu zugelassen, davon 7.352 auf Firmen und andere juristische Personen und 3.822 auf Privatpersonen (+88,8 Prozent gegenüber 2024).

    Oberösterreich 11 174 18,4 7 769 17,4 43,8 ... Oberösterreich 7 352 17,2 5 745 16,8 28,0 ... Oberösterreich 3 822 21,3 2 024 19,3 88,8

    Statistik Austria: Tabellen zur Pressekonferenz am 14. Jänner 2026 (Pressemappe Kfz 2025), 14. Jänner 2026, Primärquelle

  18. 2025

    Förderungen und Kosten

    Im Jahr 2025 waren in der Stadt Linz 26,9 Prozent der neu zugelassenen Pkw Elektroautos (1.636 E-Pkw); Linz lag damit im Landeshauptstadt-Vergleich hinter der Stadt Salzburg (27,2 Prozent) auf Platz zwei.

    Die Stadt Salzburg mit 27,2 Prozent, vor Linz mit 26,9 Prozent und Eisenstadt mit 25,2 Prozent ... 21. Linz: 26,9 Prozent (1.636 E-Pkw)

    VCÖ: Wien-Mariahilf ist Österreichs erster Bezirk mit mehr als 50 Prozent E-Pkw-Anteil bei Neuwagen, 16. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  19. 2025

    Förderungen und Kosten

    2025 nutzten laut Finanzministerium 198.154 unselbständig Erwerbstätige einen Firmenwagen privat, fast doppelt so viele wie 2014; der VCÖ nennt die steuerliche Begünstigung ein Privileg, das vor allem Personen mit hohem Einkommen nutzt.

    198.154 Firmenwagen wurden laut Finanzministerium im Jahr 2025 privat genutzt ... Es ist ein Steuerprivileg, von dem in erster Linie Personen mit hohem Einkommen profitieren.

    VCÖ: Einseitige Erhöhung des Sachbezugs bei Elektro-Firmenwagen ist kontraproduktiv, 5. Juni 2026, Medienbericht oder Studie

  20. 2025

    Förderungen und Kosten

    Statistik Austria zählt in Österreich 1,8 Millionen Personen ab 16 Jahren, die nie ein Auto lenken (VCÖ-Grafik 2026).

    Anzahl Personen, die nie ein Auto lenken: ab 16 Jahren 1,8 Millionen

    VCÖ-Grafik: Viele in Österreich lenken nie oder selten ein Auto (2026), 2026, Medienbericht oder Studie

  21. 2025

    Laden und Ladepunkte

    Laut E-Mobilitäts-Jahresbilanz 2025 der LINZ AG waren in der Stadt Linz 1.086 LINZ AG-Ladepunkte aktiv, davon 375 öffentlich zugänglich.

    Allein in der Stadt Linz sind 1.086 LINZ AG-Ladepunkte aktiv, davon 375 öffentlich zugänglich.

    MeinBezirk: „Äußerst erfolgreich“: LINZ AG zufrieden mit E-Mobilitäts-Jahresbilanz für 2025, 21. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  22. 2025

    Laden und Ladepunkte

    An den LINZ AG-Ladestationen wurden 2025 rund 654.000 Ladevorgänge verzeichnet und etwa 7,6 GWh Strom abgegeben.

    Insgesamt wurden rund 654.000 Ladevorgänge verzeichnet. ... An den LINZ AG Ladestationen wurden dabei etwa 7,6 Gigawattstunden (GWh) abgegeben.

    MeinBezirk: LINZ AG zufrieden mit E-Mobilitäts-Jahresbilanz für 2025, 21. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  23. 2025

    Laden und Ladepunkte

    Die Zahl der ausgegebenen LINZ AG-Ladekarten stieg von 27.850 (2024) auf 30.530 (2025).

    2024 waren 27.850 Karten im Umlauf, 2025 bereits 30.530.

    MeinBezirk: LINZ AG zufrieden mit E-Mobilitäts-Jahresbilanz für 2025, 21. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  24. 2025

    Laden und Ladepunkte

    Laut VCÖ-Analyse lag der E-Auto-Anteil an den Pkw-Neuzulassungen 2025 in Linz bei 26,9 Prozent, dem zweithöchsten Wert aller Landeshauptstädte nach Salzburg.

    Die Stadt Salzburg mit 27,2 Prozent, vor Linz mit 26,9 Prozent und Eisenstadt mit 25,2 Prozent, informiert der VCÖ.

    VCÖ-Presseaussendung vom 16. Jänner 2026, 16. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  25. Februar 2025

    Laden und Ladepunkte

    Der LINZ AG-Vertragstarif 'StromMOBIL EASY POWER' kostet ohne Grundgebühr 0,54 EUR/kWh an AC-Ladepunkten, 0,64 EUR/kWh an DC bis 200 kW und 0,89 EUR/kWh an DC+ ab 201 kW (inkl. 20 % USt).

    StromMOBIL EASY POWER 0,00 EUR/Karte Grundgebühr pro Monat ... AC 0,54 EUR/kWh 3,7 kW bis 43 kW; DC 0,64 EUR/kWh bis 200 kW; DC+ 0,89 EUR/kWh ab 201 kW ... Alle Preise verstehen sich inkl. 20 % MwSt

    LINZ AG Tarifblatt 'Ladetarife für unterwegs mit Ihrer LINZ AG-Ladekarte' (02/2025), Februar 2025, Primärquelle

  26. März 2025

    Laden und Ladepunkte

    Die Basisinfrastruktur der WallBOX CitySolution (E-Mobilitätsverteiler-Erstausstattung) kostet laut LINZ AG-Preisblatt 7.454 EUR exkl. USt, die Projektierung einer Nachrüstung 550 EUR und eine Informationsveranstaltung für eine Eigentümergemeinschaft 300 EUR; die E-Installation ist projektabhängig.

    E-Mobilitätsverteiler-Erstausstattung ... 7.454,00 EUR ... Durchführung einer Informationsveranstaltung 300,00 EUR ... Nachrüstung der Basisinfrastruktur 550,00 EUR ... Alle Preise verstehen sich exkl. 20 % USt., gültig bis auf Widerruf.

    LINZ AG Preisblatt WallBOX CitySolution für Wohnanlagen (03/2025), März 2025, Primärquelle

  27. 13. März 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Der Gemeinderat beschloss am 13.03.2025 mehrstimmig das BgA-Modell für die O-Busachse Linie 48 samt Verkehrsdienstleistungsvertrag und Planungsvertrag; die KPÖ enthielt sich.

    C3. Errichtung eines Betriebes gewerblicher Art der Stadt Linz (BgA-Modell) im Zusammenhang mit der O-Busachse Linz – Linien 48, 108 und 150; Abschluss eines Verkehrsdienstleistungsvertrages und eines Dienstleistungsvertrages „Planung Linie 48“ ... Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: KPÖ

    28. Gemeinderatssitzung am 13.03.2025, Tagesordnung und Abstimmungsergebnisse, 13. März 2025, Primärquelle

  28. 20. März 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Die LINZ LINIEN schrieben am 20.03.2025 EU-weit eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Doppelgelenk-Oberleitungsbussen (ca. 24 m) inklusive Instandhaltung aus.

    Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Doppelgelenk-Oberleitungsbussen (ca. 24 m) inkl Instandhaltung OJ S 56/2025 20/03/2025

    TED 181957-2025, Auftragsbekanntmachung: Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Doppelgelenk-Oberleitungsbussen (ca. 24 m) inkl Instandhaltung, 20. März 2025, Primärquelle

  29. 18. April 2025

    Grüne Linz auf Instagram

    Im April 2025 brachten die Grünen Linz einen Antrag ein, damit man (E-)Lastenräder in Linz leichter ausleihen kann, mit mehr Stationen und einer besseren Einbindung in Systeme wie City Bike Linz oder tim.

    Wir setzen uns dafür ein, dass du (E-)Lastenräder in Linz noch leichter ausleihen kannst – durch mehr Stationen und eine bessere Einbindung in Systeme wie „City Bike Linz“ oder „TIM“.

    Instagram @gruenelinz, Beitrag vom 18. April 2025, 18. April 2025, Grüne Quelle

  30. 24. April 2025

    Der Grüne Antrag zur Erweiterung des Lastenrad-Verleihsystems (Prüfauftrag an Vizebürgermeister Hajart) wurde am 24.04.2025 bei Enthaltung von ÖVP und FPÖ mehrheitlich angenommen.

    Der Antrag wird mehrheitlich angenommen. Enthaltung: ÖVP (11), FPÖ (9)

    Protokoll Gemeinderat Linz 24.04.2025, 24. April 2025, Primärquelle

  31. 20. Mai 2025

    Förderungen und Kosten

    Das Carsharing tim der LINZ AG LINIEN umfasste im Mai 2025 13 Mobilitätsknoten (12 in Linz, 1 in Leonding) mit einer Flotte von 50 Fahrzeugen; seit dem Start 2019 gab es 60.000 Buchungen und mehr als vier Millionen gefahrene Kilometer, zwei Drittel der Fahrten sind elektrisch.

    Das Mobilitätsservice der LINZ AG LINIEN verfügt damit insgesamt bereits über 13 tim-Knoten – zwölf davon befinden sich in Linz und einer in Leonding. [...] Die inzwischen 50-Fahrzeuge starke Flotte [...] verzeichnete seit ihrem Start bereits 60.000 Buchungen [...] sowie mehr als vier Millionen zurückgelegte Kilometer. Zwei Drittel der tim-Fahrten sind mittlerweile elektrisch.

    LINZ AG Presse: 13. Standort von tim Linz eröffnet am Froschberg, 20. Mai 2025, Primärquelle

  32. Juni 2025

    Laden und Ladepunkte

    Für die WallBOX CitySolution 'BUY' verlangt die LINZ AG 1.354 EUR Kaufpreis, ab 1.348 EUR Installationskosten und 9,80 EUR Betriebsführung pro Monat; die Mietvariante 'RENT' kostet 24,90 EUR pro Monat plus einen Installationskostenanteil ab 900 EUR.

    Kaufpreis 1.354,00 EUR Installationskosten (einmalig) ab 1.348,00 EUR Betriebsführung 9,80 EUR/Monat ... Miete & Betriebsführung 24,90 EUR/Monat Installationskostenanteil (einmalig) ab 900,00 EUR

    LINZ AG Tarifblatt WallBOX CitySolution (06/2025), Juni 2025, Primärquelle

  33. 20. Juni 2025

    Laden und Ladepunkte

    In Berlin gab es mit Stand 31. Dezember 2024 864 Laternenladepunkte mit bis zu 3,7 kW; der Berliner Senat geht davon aus, dass das Errichtungspotenzial für Laternenladepunkte mit weiteren bis zu 250 Punkten weitgehend ausgeschöpft sein wird.

    Im öffentlichen Raum Berlins gibt es mit Stand 31.12.2024 insgesamt 864 Laternenladepunkte. ... bis zu 250 weitere Laternenladepunkte ... mit Ausschöpfen der Option ... das Errichtungspotential für Laternenladeeinrichtungen in Berlin weitestgehend ausgeschöpft sein wird.

    Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 19/22833, Antwort des Senats vom 20.06.2025, 20. Juni 2025, Primärquelle

  34. Juli 2025

    Laden und Ladepunkte

    Seit Juli 2025 zeigt das E-Ladestellenverzeichnis der E-Control (ladestellen.at) für öffentlich zugängliche Ladepunkte Verfügbarkeit, Steckertyp, Ladeleistung und den Ad-hoc-Preis an, gestützt auf die Ladepunkt-Daten-Verordnung und die EU-Verordnung AFIR.

    Mit der österreichischen Ladepunkt-Daten-Verordnung und der europäischen Verordnung AFIR ... wurden die Informations- und Meldepflichten ausgeweitet. Nun finden E-Mobilist/innen im E-Ladestellenverzeichnis Angaben darüber, ob ein Ladepunkt frei oder besetzt ist. Außerdem den jeweiligen Steckertyp, die nominale Ladeleistung und den Ad-Hoc-Preis

    BMWET-Presseaussendung: Aktualisiertes E-Ladestellenverzeichnis zeigt detaillierte Infos für E-Autos (Juli 2025), Juli 2025, Primärquelle

  35. 1. Juli 2025

    Förderungen und Kosten

    Mit „eMove Austria“ stellte das Mobilitätsministerium 2025 rund 260 Millionen Euro und 2026 rund 220 Millionen Euro an Fördermitteln für E-Mobilität bereit, mit Fokus auf Ladeinfrastruktur.

    Insgesamt werden 2025 rund 260 Millionen Euro und 2026 rund 220 Millionen Euro an Fördermitteln für die E-Mobilität bereitgestellt. In den kommenden Jahren wird sich die Förderstruktur dabei auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur fokussieren.

    FFG Presse: eMove Austria – Bundesminister Hanke präsentiert Programm, 1. Juli 2025, Primärquelle

  36. 1. Juli 2025

    Förderungen und Kosten

    Das Ministerium begründete den Verzicht auf neue Kaufzuschüsse damit, dass die E-Pkw-Zulassungen auch ohne umfangreiche Zuschüsse auf hohem Niveau bleiben.

    Auch ohne umfangreiche Zuschüsse bleiben die Zulassungen von E-PKWs weiterhin aufgrund der Entwicklung am E-KFZ-Markt auf hohem Niveau.

    FFG Presse: eMove Austria – Bundesminister Hanke präsentiert Programm, 1. Juli 2025, Primärquelle

  37. 1. Juli 2025

    Förderungen und Kosten

    Laut ÖAMTC sollen rund 240 Millionen Euro, die Hälfte der insgesamt geplanten Fördermittel des Programms eMove Austria, bis Ende 2026 für die Umstellung von ÖPNV-Busflotten auf E-Antriebe bereitgestellt werden; für E-Mopeds und E-Motorräder sind insgesamt 70 Millionen Euro eingeplant.

    Rund 240 Millionen Euro, also die Hälfte der insgesamt geplanten Fördermittel, werden bis Ende 2026 für die Umstellung von ÖPNV-Busflotten auf E-Antriebe bereitgestellt. [...] Für sie sind insgesamt 70 Millionen Euro eingeplant.

    ÖAMTC auto touring: 480 Millionen für E-Mobilität, 1. Juli 2025, Medienbericht oder Studie

  38. 1. Juli 2025

    Laden und Ladepunkte

    Mit der LINZ AG-Wohnanlagenlösung 'WallBOX CitySolution' kostet Laden am eigenen Tiefgaragenplatz für LINZ AG-Stromkund*innen im Aktionszeitraum 1. Juli 2025 bis 30. September 2027 22,0 Cent/kWh statt 29,9 Cent/kWh.

    Die LINZ AG gewährt auf die Ladetarife ZUHAUSE LADEN (WallBOX CitySolution) MORE POWER (22,0 cent/kWh statt 29 9 cent/kWh) und PARTNER (25,0 cent/kWh statt 32,9 cent/kWh) für den Zeitraum von 1. Juli 2025 bis einschließlich 30. September 2027 diesen Rabatt.

    LINZ AG Tarifblatt WallBOX CitySolution, Ladetarife für zuhause und unterwegs (06/2025), Juni 2025, Primärquelle

  39. 1. Juli 2025

    Laden und Ladepunkte

    Das Mobilitätsministerium stellte für eMove Austria 2025 rund 260 Millionen und 2026 rund 220 Millionen Euro bereit; für öffentliche Ladeinfrastruktur (Säule eCharge) sind 2026 30 Millionen Euro für Schnellladestationen in ländlichen, unterversorgten Gebieten vorgesehen.

    Insgesamt werden 2025 rund 260 Millionen Euro und 2026 rund 220 Millionen Euro an Fördermitteln für die E-Mobilität bereitgestellt. ... 2026 werden innerhalb der Säule „eCharge“ ... 30 Millionen Euro in den Bau von Schnellladestationen in ländlichen, unterversorgten Gebieten investiert

    FFG/BMIMI: eMove Austria – Bundesminister Hanke präsentiert Programm zum Ausbau der E-Mobilität, 1. Juli 2025, Primärquelle

  40. Oktober 2025

    Förderungen und Kosten

    Das Bundesprogramm „E-Mobilität für Private 2025“ förderte keine E-Pkw mehr, sondern nur E-Zweiräder (E-Mopeds, E-Motorräder) und Ladeinfrastruktur; der Schwerpunkt wurde ausdrücklich auf einspurige Fahrzeuge gelegt.

    legt das Programm, als Teil der neuen Initiative „eMove Austria“, nun einen besonderen inhaltlichen Fokus auf elektrisch betriebene einspurige Fahrzeuge, wie E-Mopeds und E-Motorräder.

    Leitfaden E-Mobilität für Private, Jahresprogramm 2025 (Klima- und Energiefonds), Oktober 2025, Primärquelle

  41. 15. Oktober 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Der Bund fördert über EBIN II (8. Ausschreibung) die Anschaffung von 12 Doppelgelenk-O-Bussen (24 m, mit In-Motion-Charging) für die Linie 48 mit einem Barwert von 7.920.000 Euro; Laufzeit 15.10.2025 bis 14.10.2029.

    Programm / Ausschreibung EBIN II, EBIN II – 8. Ausschreibung; Projektstart 15.10.2025; Projektende 14.10.2029; Barwert der Projektförderung € 7.920.000

    FFG Projektdatenbank: O-Buslinie 48 – 12 Stk. 24-Meter-Doppelgelenk-O-Busse für die neue Linie 48 in Linz, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  42. 15. Oktober 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Laut FFG-Projektbeschreibung soll die Obus-Linie 48 in der Hauptverkehrszeit im 7,5-Minuten-Intervall fahren; erwartet wird eine CO2-Einsparung von 3.605 Tonnen.

    im dichten Intervall (7,5min in der Hauptverkehrszeit) verkehrenden Linienverkehrs zwischen den Stadtteilen Urfahr und Spallerhof. ... Die erwartete CO2-Einsparung beträgt 3.605 Tonnen.

    FFG Projektdatenbank: O-Buslinie 48, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  43. 23. Oktober 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Der Gemeinderat beschloss am 23.10.2025 einstimmig (Antrag R1), dass ihm noch 2025 die Finanzierungsentscheidung zu den Linien 13 und 14 so rechtzeitig vorgelegt wird, dass die bis Jahresende auslaufende Bestelloption für Elektro-Hybrid-Busse genutzt werden kann.

    Dem Gemeinderat soll noch heuer die Finanzierungsentscheidung zur Linie 13 und 14 so zeitgerecht vorgelegt werden, dass die bis Jahresende auslaufende Bestelloption von Elektro-Hybrid-Bussen als Möglichkeit noch genutzt werden kann. ... Abstimmungsergebnis zu R1 Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

    Wortprotokoll 33. Gemeinderatssitzung 23.10.2025, TOP R1 Vorlage einer Finanzierungsentscheidung zur Linie 13 und 14, 23. Oktober 2025, Primärquelle

  44. 23. Oktober 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Laut Hajart (23.10.2025) lief Ende 2025 die Kaufoption der LINZ LINIEN für Elektro-Hybrid-Busse aus.

    Denn auf der einen Seite läuft Ende dieses Jahres die Kaufoption für die Elektro-Hybrid-Busse durch die LINZ LINIEN aus.

    Wortprotokoll 33. Gemeinderatssitzung 23.10.2025, TOP R1, 23. Oktober 2025, Primärquelle

  45. November 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Ab November 2025 setzten auch die Graz Linien vier vollelektrische Mercedes eCitaro im Linienbetrieb ein; ihr Fuhrpark wuchs damit von 172 auf 174 Busse.

    In Graz werden ab diesem Monat vier vollelektrische Busse in den Linienbetrieb integriert [...] Damit wächst der Fuhrpark von 172 auf 174 Busse.

    electrive: Vier Mercedes eCitaro in Graz unterwegs, 26. November 2025, Medienbericht oder Studie

  46. 3. November 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Auf die Obus-Ausschreibung der LINZ LINIEN ging nur ein einziges Angebot ein; der Vertrag über 47.885.266,25 Euro wurde am 03.11.2025 geschlossen, der Name des Rahmenvereinbarungspartners wird in der Bekanntmachung nicht genannt.

    Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 47 885 266,25 EUR ... Datum des Vertragsabschlusses: 03/11/2025 ... Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1

    TED 497560-2026, Zuschlagsbekanntmachung: Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Doppelgelenk-Oberleitungsbussen (ca. 24 m) inkl Instandhaltung, 17. Juli 2026, Primärquelle

  47. 10. Dezember 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Der Linzer Gemeinderat beschloss am 10.12.2025 einstimmig den Dienstleistungsvertrag „Planung Linie 13“ und den Verkehrsdienstleistungsvertrag Linie 13 (TOP C5).

    C5. Buslinie 13 - Erweiterung BgA Modell; Beschluss Dienstleistungsvertrag „Planung Linie 13“ und Verkehrsdienstleistungsvertrag Linie 13 ... Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

    34. Gemeinderatssitzung am 10.12.2025, Tagesordnung und Abstimmungsergebnisse, 10. Dezember 2025, Primärquelle

  48. 10. Dezember 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Laut Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) ermöglichte der Gemeinderatsantrag vom 10.12.2025 den LINZ LINIEN die Anschaffung von 19 Elektro-Hybrid-Bussen.

    Wir haben hier heute einen Gemeinderatsantrag zur Beschlussfassung, der es ermöglicht, dass die LINZ LINIEN 19 Elektro-Hybrid-Busse anschaffen können.

    Wortprotokoll 34. Sitzung des Gemeinderates Linz, 10.12.2025, 10. Dezember 2025, Primärquelle

  49. 10. Dezember 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Hajart begründete die Eile im Gemeinderat am 10.12.2025 damit, dass ab 2026 nur mehr reine Elektrobusse angeschafft werden könnten, die viermal so viel kosteten: doppelt so teuer und wegen langer Ladevorgänge doppelt so viele Fahrzeuge nötig.

    schafft werden können und diese viermal so viel kosten. Einerseits doppelt so viel, weil die Elektrobusse doppelt so teuer sind. Andererseits braucht man doppelt so viele Busse

    Wortprotokoll 34. Sitzung des Gemeinderates Linz, 10.12.2025, 10. Dezember 2025, Primärquelle

  50. 10. Dezember 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Laut Finanzstadtrat Thomas Gegenhuber (SPÖ) werden für die Linien 13 und 14 alle Busse gleichzeitig bestellt; bis zum Start der Linie 14 fahren sie auf anderen Linien, die LINZ AG gibt der Stadt dafür eine Nutzungsgutschrift.

    bestellt. Die LINZ AG gibt uns eine Nutzungsgutschrift für die Busse. Sie werden dann bis zum Start der Linie 14 auf anderen Linien verwendet, damit sie bei Start verfügbar sind.

    Wortprotokoll 34. Sitzung des Gemeinderates Linz, 10.12.2025, 10. Dezember 2025, Primärquelle

  51. 10. Dezember 2025

    Öffis und Fuhrpark

    Die Zahlungen der Stadt Linz für die Linie 13 sind mit maximal rund 48,6 Millionen Euro kumuliert über die Vertragslaufzeit beziffert (Investitionen, Planung und fünf Jahre Betrieb).

    Die Zahlungen der Stadt für die Linie 13 wurden mit maximal rund 48,6 Millionen Euro kumuliert für die gesamte Vertragslaufzeit für Investitionen sowie für die Planung und den Betrieb im Betriebszeitraum von fünf Jahren beziffert.

    34. Gemeinderatssitzung am 10.12.2025, Tagesordnung und Abstimmungsergebnisse, 10. Dezember 2025, Primärquelle

  52. 11. Dezember 2025

    Anträge im Gemeinderat

    FPÖ-Gemeinderat Manuel Matsche sagte in der Budgetdebatte am 11. Dezember 2025, mit Elektroautos beginne Klimaschutz, und bezeichnete eine Million Euro für Radwege als verzichtbaren Luxus.

    Denn hier beginnt Klimaschutz in Form von Elektroautos - weniger Schadstoffe und geringere Lärmbelästigung. Eine Million Euro für Radwege ist ein ‚Nice-to-have‘, ein wahrer Luxus, auf den wir aus budgetären Gründen verzichten können.

    Wortprotokoll der 35. Sitzung des Gemeinderates (Budget) am 11. Dezember 2025, 11. Dezember 2025, Primärquelle

  53. 31. Dezember 2025

    Förderungen und Kosten

    Linz hatte Ende 2025 einen Motorisierungsgrad von 503,3 Pkw je 1.000 Einwohner:innen, davon 411,4 private Pkw; Oberösterreich insgesamt 650,8, Österreich 573,4.

    Stadt Linz 214 484 626,9 473,6 503,3 411,4 ... Oberösterreich insgesamt 1 537 669 940,9 703,0 650,8 556,1 ... Österreich 9 219 113 814,8 614,4 573,4 486,7

    Statistik Austria: Kfz-Bestand 2025, Tabelle 6 Motorisierungsgrad, Februar 2026, Primärquelle

  54. 31. Dezember 2025

    Förderungen und Kosten

    In der Stadt Linz waren am 31.12.2025 107.943 Pkw zugelassen.

    Stadt Linz 134 451 107 943 9 455 1 617 10 729 980 107 1 029 2 591

    Statistik Austria: Kfz-Bestand 2025, Tabelle 7, Februar 2026, Primärquelle

  55. 31. Dezember 2025

    Förderungen und Kosten

    In Oberösterreich waren Ende 2025 51.343 Elektro-Pkw zugelassen, bei insgesamt 1.000.719 Pkw (rund 5,1 Prozent); österreichweit 257.717 E-Pkw bzw. 4,9 Prozent des Pkw-Bestands.

    Personenkraftwagen Klasse M1 (OÖ) 393 067 482 479 51 343 ... Österreich Pkw M1 2 175 898 2 407 428 257 717; Pkw OÖ insgesamt 1 000 719; Österreich 5 286 101

    Statistik Austria: Kfz-Bestand am 31.12.2025 nach Bundesland und Kraftstoffart, Februar 2026, Primärquelle

  56. 31. Dezember 2025

    Förderungen und Kosten

    86,7 Prozent der Ende 2025 in Österreich zugelassenen Pkw waren noch Verbrenner; die höchsten E-Pkw-Anteile im Bestand hatten Wien (6,1 Prozent), Vorarlberg (5,9) und Salzburg (5,8), Oberösterreich hatte mit 48,2 Prozent einen der höchsten Diesel-Anteile.

    86,7 % sind nach wie vor Verbrenner. ... Der Anteil dieselbetriebener Pkw ... war in Kärnten (48,3 %) und Oberösterreich (48,2 %) am höchsten ... Die höchsten Anteile an Elektro-Pkw gab es in Wien (6,1 %), Vorarlberg (5,9 %) und Salzburg (5,8 %).

    Statistik Austria Pressemitteilung: Pkw-Bestand 2025 um 54 208 höher als 2024, 24. Februar 2026, Primärquelle

  57. 2025

    Förderungen und Kosten

    Im ersten Halbjahr 2025 lag Linz mit 28,8 Prozent E-Pkw-Anteil an den Neuzulassungen (875 E-Pkw) an der Spitze der Landeshauptstädte.

    Linz ist E-Pkw Spitzenreiter bei den Landeshauptstädten ... Linz: 28,8 Prozent (875) Salzburg: 25,9 Prozent (1.272)

    VCÖ: Erstmals in Österreich Bezirke mit mehr als 50 Prozent E-Pkw-Anteil, 11. Juli 2025, Medienbericht oder Studie

  58. 2025

    Förderungen und Kosten

    Laut ÖAMTC lief die Bundesförderung beim Kauf privater Elektroautos im ersten Quartal 2025 aus.

    Wer bei der Überschrift an die im ersten Quartal dieses Jahres ausgelaufene Förderung beim Kauf von privaten Elektroautos denkt, wird enttäuscht.

    ÖAMTC auto touring: 480 Millionen für E-Mobilität, 1. Juli 2025, Medienbericht oder Studie

2026

  1. 2026

    Förderungen und Kosten

    Die Förderaktion klimaaktiv mobil 2025 (inkl. Transporträder für Private) wurde vorzeitig beendet, weil die Mittel zur Gänze ausgeschöpft waren; eine Neuauflage 2026 wurde nur bei ausreichender Budgetverfügbarkeit in Aussicht gestellt.

    Die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel wurden zur Gänze ausgeschöpft [...] Eine Fortführung bzw. Neuauflage der Förderungsinitiative klima aktiv mobil kann 2026 im Fall einer ausreichenden Budgetverfügbarkeit erfolgen.

    umweltfoerderung.at: (E-)Transporträder und (E-)Falträder für Private 2025, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  2. 2026

    Förderungen und Kosten

    Die tim-Carsharing-Tarife 2026: Pkw 6 Euro pro Stunde für die 1. und 2. Stunde (inkl. 50 km), 98 Euro pro Tag (10 bis 24 Stunden), dazu 9 Euro monatliche Grundgebühr und 15 Euro Registrierungsgebühr, die MEGA-Ticket- und KlimaTicket-Besitzer:innen erlassen wird.

    Tipp: MEGA-Ticket- und KlimaTicket-Besitzer*innen sparen sich die Registrierungsgebühr von € 15,00.

    LINZ AG LINIEN Ticketfolder, gültig ab 1. Jänner 2026, 1. Jänner 2026, Primärquelle

  3. 2026

    Förderungen und Kosten

    Das Leihradsystem city bike Linz (powered by nextbike) bietet laut Betreiber 50 Verleihstationen; die ersten 30 Minuten der ersten Ausleihe pro Tag sind gratis, danach kosten 15 Minuten 1 Euro.

    In Linz sind 30 Minuten der ersten Ausleihe pro Tag und Kunde/Kundin kostenfrei. Alle weiteren 15 Minuten kosten 1€ ... bei einer der 50 Verleihstationen in der Linzer Innenstadt.

    city bike Linz: Preise, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  4. 2026

    Förderungen und Kosten

    Das österreichweite KlimaTicket Ö Classic kostet 1.400 Euro pro Jahr (ermäßigt 1.050 Euro); das KlimaTicket OÖ Gesamt kostet ab 1. Jänner 2026 703 Euro, das KlimaTicket OÖ Regional 467 Euro.

    KlimaTicket Österreich Um € 1.400,00 ... KlimaTicket OÖ Regional € 467,00 gilt im OÖ Verbundraum exkl. Kernzonenverkehr ... KlimaTicket OÖ gesamt: € 703,00 gilt im OÖ Verbundraum inkl. Kernzonenverkehre Linz, Wels und Steyr

    KlimaTicket Ö: Ticketarten und Kosten, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  5. 2026

    Förderungen und Kosten

    Laut VCÖ-Analyse der Konsumerhebung waren die monatlichen Verkehrsausgaben von Haushalten mit zwei Autos mit durchschnittlich 930 Euro um rund 390 Euro bzw. 72 Prozent höher als bei Haushalten mit einem Auto.

    Eine VCÖ-Analyse auf Basis der Konsumerhebung der Statistik Austria zeigt, dass die gesamten monatlichen Verkehrsausgaben von Haushalten mit zwei Autos mit durchschnittlich 930 Euro um rund 390 Euro beziehungsweise um 72 Prozent höher waren als von Haushalten mit einem Auto.

    VCÖ: Schere zwischen Stadt und Land geht beim Autobesitz weiter auseinander, 8. Oktober 2026, Medienbericht oder Studie

  6. 2026

    Laden und Ladepunkte

    Die Stadt Wien hat bis Anfang 2026 rund 1.200 Normalladepunkte mit maximal 22 kW im öffentlichen Raum errichten lassen und erweitert dieses Netz ab 2026 um 1.000 Ladepunkte; insgesamt gibt es in Wien rund 4.030 öffentlich und halb-öffentlich zugängliche Ladepunkte.

    Die Stadt Wien hat bis Anfang 2026 circa 1.200 Normalladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von 22 Kilowatt im öffentlichen Raum errichten lassen. Dieses öffentliche Ladenetz wird ab 2026 um 1.000 Ladepunkte erweitert. Insgesamt gibt es in Wien circa 4.030 öffentlich und halb-öffentlich zugängliche Ladepunkte.

    Stadt Wien: Ladestationen für E-Autos – Standorte und Ausbau, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  7. 1. Jänner 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Das Straßenfahrzeug-Beschaffungsgesetz schreibt öffentlichen Auftraggebern für 01.01.2026 bis 31.12.2030 einen Mindestanteil von 65 % sauberen Bussen (Klasse M3) vor, wovon die Hälfte emissionsfrei sein muss; von 03.08.2021 bis 31.12.2025 waren es 45 %.

    (3) Der erste Bezugszeitraum umfasst den Zeitraum vom 3. August 2021 bis zum 31. Dezember 2025. ... 45% für saubere schwere Straßenfahrzeuge der Klasse M3, wobei bei letzteren die Hälfte des Mindestanteils auf emissionsfreie schwere Straßenfahrzeuge entfällt. (4) Der zweite Bezugszeitraum umfasst den Zeitraum vom 1. Jänner 2026 bis zum 31. Dezember 2030. ... 65% für saubere schwere Straßenfahrzeuge der Klasse M3, wobei bei letzteren die Hälfte ...

    BGBl. I Nr. 163/2021, Straßenfahrzeug-Beschaffungsgesetz, 27. Juli 2021, Primärquelle

  8. 1. Jänner 2026

    Förderungen und Kosten

    Für Linzer:innen mit Hauptwohnsitz kostet die übertragbare Jahreskarte der LINZ AG LINIEN (MEGA-Ticket) 2026 aufgrund einer Umweltförderung der Stadt Linz 285 Euro statt 630 Euro Verkaufspreis.

    Der Verkaufspreis beträgt aufgrund des Zuschusses der Stadt Linz EUR 630,00. Für Bewohner der Stadt Linz mit Hauptwohnsitz reduziert sich der Verkaufspreis aufgrund einer Umweltförderung der Stadt Linz auf EUR 285,00.

    LINZ AG LINIEN: Fahrpreise Kernzone Linz ab 1.1.2026, 1. Jänner 2026, Primärquelle

  9. 16. Jänner 2026

    Laden und Ladepunkte

    Der VCÖ forderte im Jänner 2026 mehr Ladestellen in bestehenden Großgaragen und Anreize, damit Anrainer*innen die Ladeinfrastruktur auf Supermarkt- und Baumarktparkplätzen in der Nacht mitnutzen können.

    „In bestehenden Großgaragen sind verstärkt Lademöglichkeiten zu schaffen. Zudem sind in Städten Anreize zu schaffen, damit Anrainerinnen und Anrainer ... die Ladeinfrastruktur auf Großparkplätzen von Supermärkten und Baumärkten in der Nacht mitnutzen können“

    VCÖ-Presseaussendung: Wien-Mariahilf ist Österreichs erster Bezirk mit mehr als 50 Prozent E-Pkw-Anteil bei Neuwagen, 16. Jänner 2026, Medienbericht oder Studie

  10. 30. Jänner 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Über das Förderprogramm ENIN (12. Ausschreibung) stellt die Stadt Linz zehn SGS-Fahrzeuge am Standort Freistädter Straße 145 auf Elektroantrieb um und errichtet 16 Ladepunkte mit 100 kW; Förderbarwert 125.257 Euro, Laufzeit 30.01.2026 bis 29.07.2028.

    Programm / Ausschreibung ENIN, ENIN-12. Ausschreibung ... Projektstart 30.01.2026 Projektende 29.07.2028 ... Barwert der Projektförderung € 125.257 ... zehn Fahrzeuge am Standort Freistädter Straße 145 ... auf Elektroantrieb umzustellen. ... Ladeinfrastruktur mit 16 Ladepunkten und einer Gesamtleistung von 100 kW errichtet.

    FFG Projektdatenbank: E-Fuhrpark SGS Linz, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  11. März 2026

    Förderungen und Kosten

    Das Bundesförderprogramm „E-Mobilität für Private 2025“ (Säule eRide von eMove Austria) wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet; neue Registrierungen sind nicht mehr möglich, nur bereits registrierte Vorhaben können noch eingereicht werden.

    ... wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet. Registrierungen sind nicht mehr möglich. Anträge für bereits registrierte Ladeinfrastruktur bzw. Fahrzeuge können nach wie vor gestellt werden.

    Klima- und Energiefonds: E-Mobilität für Private 2025, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  12. 18. März 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Laut LINZ AG waren mit Stand 18. März 2026 rund 1.755 LINZ-AG-Ladepunkte an 680 Standorten in Betrieb; im gesamten Versorgungsgebiet sind rund 900 öffentliche Ladepunkte nutzbar.

    Es sind rund 1.755 Ladepunkte an 680 Standorten in Betrieb (Stand: 18.03.2026). ... Über das gesamte Versorgungsgebiet hinweg sind rund 900 öffentliche Ladepunkte nutzbar

    LINZ AG: E-Mobilitäts FAQs (abgerufen 29.10.2026), 29. Oktober 2026, Primärquelle

  13. 18. März 2026

    Laden und Ladepunkte

    Die LINZ AG betrieb laut eigener FAQ mit Stand 18. März 2026 rund 1.755 Ladepunkte an 680 Standorten; im gesamten Versorgungsgebiet sind rund 900 öffentliche Ladepunkte nutzbar.

    Es sind rund 1.755 Ladepunkte an 680 Standorten in Betrieb (Stand: 18.03.2026). ... Über das gesamte Versorgungsgebiet hinweg sind rund 900 öffentliche Ladepunkte nutzbar

    LINZ AG: E-Mobilitäts FAQs, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  14. April 2026

    Förderungen und Kosten

    Laut ÖAMTC-Gesamtkostenvergleich (TCO über fünf Jahre) sind E-Autos meist teurer in der Anschaffung, haben aber niedrigere laufende Kosten; ist der Kaufpreis gleich oder niedriger als beim Verbrenner, sind die Gesamtkosten des E-Autos so gut wie immer niedriger.

    Wenn der Anschaffungspreis des Stromers gleich hoch oder niedriger ist als beim Verbrenner, sind aktuell auch die TCO-Kosten beim E-Auto so gut wie immer niedriger.

    ÖAMTC: E-Auto vs. Verbrenner, 21. April 2026, Medienbericht oder Studie

  15. April 2026

    Förderungen und Kosten

    Laut ÖAMTC können Fahrweise und Lademöglichkeit (von Laden zu Hause mit Photovoltaik bis nur öffentliches AC- oder DC-Laden) die Energiekosten eines E-Autos um rund 50 Prozent verringern oder erhöhen.

    Fahrweise und Lademöglichkeit (von vorwiegend zu Hause mit Photovoltaik bis hin zu nur öffentlichem AC- oder DC-Laden) können die Energiekosten beim E-Auto um rund 50 Prozent verringern oder erhöhen.

    ÖAMTC: E-Auto vs. Verbrenner, 21. April 2026, Medienbericht oder Studie

  16. 20. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Die Wiener Linien betreiben ab dem 20. April 2026 13 Buslinien emissionsfrei, laut Unternehmen ein Viertel aller Buslinien; nach einer Hochrechnung der Wiener Linien sollen damit rund 80 Prozent aller Fahrgäste im Wiener Nahverkehr elektrisch unterwegs sein.

    Damit sind 13 Linien auf emissionsfreie Antriebe umgestellt. [...] Die 13 Elektro-Linien entsprechen laut dem Unternehmen einem Viertel aller Buslinien [...] sollen gemäß der Hochrechnung der Wiener Linien rund 80 Prozent aller Fahrgäste im Wiener ÖPNV elektrisch unterwegs sein.

    electrive: Wiener Linien betreiben ein Viertel aller Buslinien elektrisch, 16. April 2026, Medienbericht oder Studie

  17. 21. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Die vier E-Busse samt Ladeinfrastruktur kosteten knapp 3 Millionen Euro: rund 2,3 Millionen Euro für die Fahrzeuge und rund 700.000 Euro für die Ladeinfrastruktur.

    Das Gesamtinvestitionsvolumen für vier Fahrzeuge und die dazugehörende Ladeinfrastruktur beträgt knapp drei Millionen Euro. Rund 2,3 Millionen Euro entfallen dabei auf die Fahrzeuge, rund 700.000 Euro auf die Ladeinfrastruktur.

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  18. 21. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Die E-Busse der Linie 26 haben je 445 kWh Batteriekapazität, 160 kW Nennleistung und 78 Fahrgastplätze (36 Sitz-, 42 Stehplätze).

    Motorleistung Nennleistung 160 kW, max. Leistung 240 kW; Batteriekapazität 445 kWh, fünf Batteriepacks am Dach; Plätze gesamt 78 + 1 Fahrer/in; Sitzplätze 36 + 1 Fahrer/in; Stehplätze 42

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  19. 21. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Für die vier E-Busse wurden vier Ladestationen errichtet: drei Hypercharger mit je 100 kW in der Busgarage und einer mit 150 kW im Außenbereich des LINZ AG-Centers, jeweils erweiterbar auf 200 kW.

    Drei Ladestationen (Hypercharger) verfügen über je 100 kW Ladeleistung1, ein Hypercharger verfügt über 150 kW Ladeleistung1. Letzterer befindet sich im Außenbereich des Betriebsgeländes (LINZ AG-Center), die drei anderen sind in der Busgarage platziert. 1 erweiterbar auf bis zu 200 kW Ladeleistung

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  20. 21. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Die LINZ AG erwartet durch die E-Busse auf der Linie 26 eine CO2-Einsparung von 215 Tonnen pro Jahr.

    Durch den Einsatz der E-Busse wird eine CO2-Einsparung von 215 Tonnen pro Jahr erwartet.

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  21. 21. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Die Linie 26 wurde laut LINZ AG wegen Streckenlänge und Topografie für den vollelektrischen Betrieb ausgewählt; die E-Busse ersetzen dort die Hybridelektro-Busse vollständig.

    Die vier E-Autobusse werden gezielt auf einer Linie eingesetzt, die sich aufgrund von Streckenlänge und Topografie für vollelektrische Fahrten eignet. „Die neuen Busse werden auf der Linie 26 unterwegs sein und dort die Hybridelektro-Busse ersetzen“

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  22. 21. April 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZ AG umfasste der Fuhrpark der LINZ AG LINIEN im April 2026 88 Autobusse, 62 Straßenbahnen und 20 Obusse; die Autobuslinien machen mit 160,78 km etwa drei Viertel der Gesamtstreckenlänge von 214,05 km aus.

    Die Autobusse stellen derzeit mit 88 Fahrzeugen den mengenmäßigen Löwenanteil im LINIEN-Fuhrpark dar. Im Vergleich dazu verfügen die LINZ AG LINIEN über 62 Straßenbahnen und 20 Obusse. [...] Die Autobus-Streckenlänge von 160,78 Kilometern macht etwa Dreiviertel der Gesamtstreckenlänge (214,05 km)

    Presse-Treff „Fahrzeug-Präsentation: Der erste batterieelektrische Autobus ist da!“, 21.04.2026, 21. April 2026, Primärquelle

  23. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    In der 38. Sitzung des Linzer Gemeinderats am 23. April 2026 brachte GR Helge Langer (Grüne) als Berichterstatter den Antrag und die Resolution „Laden für alle – Systematischer Ausbau öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur im Straßenraum“ (Tagesordnungspunkt H14) ein.

    H14. Laden für alle – Systematischer Ausbau öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur im Straßenraum - Antrag und Resolution Berichterstatter: GR Mag. Helge Langer, MA (Grüne)

    Tagesordnung und Abstimmungsergebnisse der 38. Gemeinderatssitzung am 23.4.2026, 23. April 2026, Primärquelle

  24. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Der Gemeinderat wies den Antrag „Laden für alle“ am 23. April 2026 einstimmig dem Ausschuss für Mobilität und Märkte zu; über den Inhalt wurde im Plenum nicht abgestimmt.

    Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Mobilität und Märkte wird einstimmig angenommen.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  25. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Der Antrag „Laden für alle“ sollte Vizebürgermeister Martin Hajart (zuständig für Mobilitätsplanung) beauftragen, mit den Dienststellen des Magistrats bis spätestens Ende 2026 ein Konzept für den systematischen Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur im Linzer Stadtgebiet auszuarbeiten.

    Der für Mobilitätsplanung zuständige Vizebürgermeister Martin Hajart wird beauftragt, gemeinsam mit den zuständigen Dienststellen des Magistrats Linz bis spätestens Ende 2026 ein Konzept für den systematischen Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Linzer Stadtgebiet auszuarbeiten.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  26. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Das beantragte Konzept sollte den Ausbau von AC-Ladepunkten im öffentlichen Straßenraum vor allem in dicht bebauten Wohngebieten ohne private Stellplätze berücksichtigen, auch unter Berücksichtigung des Ausbaus von Bewohner*innenparkzonen.

    den Ausbau von AC-Ladepunkten im öffentlichen Straßenraum, insbesondere in dicht bebauten Wohngebieten ohne private Stellplätze, auch unter Berücksichtigung des Ausbaus von Bewohner*innenparkzonen

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  27. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Als Ziel nannte der Antrag „Laden für alle“, in einem ersten Schritt 100 zusätzliche AC-Ladepunkte an besonders geeigneten Standorten zu schaffen.

    das Ziel, in einem ersten Schritt 100 zusätzliche AC-Ladepunkte für besonders geeignete Standorte zu schaffen,

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  28. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Der Antrag „Laden für alle“ nannte als zu prüfende Lösungen Laternenladepunkte oder Ladepunkte an bestehender Straßeninfrastruktur sowie die aktive Nutzung von Bundes- und EU-Förderprogrammen.

    die Nutzung innovativer Lösungen wie etwa Laternenladepunkte oder Ladepunkte an bestehender Straßeninfrastruktur, • die aktive Nutzung bestehender Bundes- und EU-Förderprogramme,

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  29. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Der Antrag „Laden für alle“ verlangte die Entwicklung eines attraktiven und leistbaren Tarifmodells für das Laden im öffentlichen Raum.

    sowie die Entwicklung eines attraktiven und leistbaren Tarifmodells für Laden im öffentlichen Raum

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  30. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Mit dem Resolutionsteil des Antrags „Laden für alle“ sollte die LINZ AG ersucht werden, am Konzept mitzuwirken und die Umsetzung von Maßnahmen zum Ausbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur, vor allem in Wohngebieten, zu prüfen; die Kosten sollten durch Umschichtung im Budget gedeckt werden.

    Die LINZ AG wird ersucht, an der Ausarbeitung dieses Konzepts mitzuwirken und auf Grundlage der Ergebnisse die Umsetzung geeigneter Maßnahmen zum Ausbau öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur im Linzer Stadtgebiet, insbesondere in Wohngebieten, zu prüfen. Die Bedeckung der Kosten soll durch Umschichtung im Rahmen des Budgets erfolgen bzw. in kommenden Voranschlägen berücksichtigt werden.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  31. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    GR Helge Langer (Grüne) sagte in der Begründung, dass laut Studien in europäischen Städten 40 bis 60 Prozent der Haushalte keinen privaten Stellplatz mit Lademöglichkeit haben und das Laden sonst zum Privileg von Menschen mit Einfamilienhaus oder eigener Garage werde.

    Studien, die man in Recherchen findet, zeigen, dass in europäischen Städten zwischen 40 und 60 % der Haushalte keinen privaten Stellplatz mit Lademöglichkeit haben. [...] Vor allem ist es dann ein Privileg jener, die ausreichende Infrastruktur - Einfamilienhaus oder eigene Garage - besitzen.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  32. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Langer bezeichnete fehlende Lademöglichkeiten in dicht bebauten Wohngebieten für Menschen in Mehrfamilienhäusern ohne eigene Garage als umweltpolitische und soziale Frage.

    Allerdings gibt es natürlich immer Lücken, vor allem in dicht bebauten Wohngebieten, wo beispielsweise Menschen in Mehrfamilienhäusern ohne eigene Garage leben. Aus unserer Sicht ist das einerseits eine Frage aus umweltpolitischer Sicht, andererseits ist es aber auch eine soziale Frage.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  33. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Langer nannte in der Begründung rund 270.000 in Österreich zugelassene rein elektrische Autos und mehr als 350 öffentlich zugängliche Ladepunkte der LINZ AG (laut öffentlichen Zahlen).

    Genauer gesagt sind zum jetzigen Stand rund 270.000 rein elektrisch betriebene Autos in Österreich zugelassen. [...] betreibt mittlerweile, laut öffentlicher Zahlen, mehr als 350 öffentlich zugängliche Ladepunkte.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  34. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Langer verwies auf rund 480 Millionen Euro Fördermittel aus „eMove Austria“, die bis Ende 2026 bereitstünden, und argumentierte, die Stadt müsse jetzt Projekte vorlegen, um sie abzuholen.

    Über ‚eMove Austria‘ stehen bis Ende 2026 rund 480 Millionen Euro an Fördermittel bereit. Diese Programme sind aber, wie viele andere, an Fristen gebunden. Wenn wir jetzt Projekte auf den Tisch legen, können wir diese Förderungen abholen.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  35. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Langer nannte als Beispiele London und Berlin mit Laternenladepunkten und bezifferte die Kosten nach eigener Recherche mit rund 5.000 Euro pro Station.

    Vor allem London und Berlin setzen auf Laternenladepunkte [...] Laut meiner Recherche kommt man mit rund 5.000 Euro pro Station aus.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  36. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) beantragte die Zuweisung in den Mobilitätsausschuss und nannte 686 öffentliche Ladepunkte im Linzer Stadtgebiet, von denen 379 die LINZ AG betreibe.

    Ich beantrage eine Zuweisung in den Mobilitätsausschuss [...] Im Stadtgebiet von Linz haben wir derzeit 686 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung, von denen 379 durch die LINZ AG betrieben werden.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  37. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Hajart führte gegen Laternenladen an, die öffentliche Beleuchtung habe eine sehr geringe Ladeleistung und Kundinnen und Kunden bevorzugten zunehmend Schnellladen (DC); er berief sich auf ein Gespräch mit dem Leiter der Abteilung Öffentliche Beleuchtung und Verkehrstechnik.

    Ich habe erst heute ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter der Abteilung Öffentliche Beleuchtung und Verkehrstechnik (ÖBV) geführt [...] Die öffentliche Beleuchtung hat eine sehr geringe Ladeleistung. Kundinnen und Kunden der Elektromobilität bevorzugen immer mehr das Schnellladen - DC-Laden.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  38. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Hajart sagte, Laden an Leuchtmasten sei nur bei eingeschalteter Beleuchtung, also in der Nacht, möglich, und es würden damit Parkplätze für wohl immer dasselbe Fahrzeug reserviert, was Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb ausschließe.

    Des Weiteren ist das Laden bei Leuchtmasten nur möglich, wenn die Leuchten auch eingeschaltet sind, sprich in der Nacht. [...] Weiters reserviert man damit natürlich Parkplätze. Bei einer Laterne befindet sich dann ein Stecker für ein Fahrzeug, das in der Nachbarschaft wahrscheinlich immer dasselbe Fahrzeug ist. Andere Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb werden dadurch natürlich ausgeschlossen.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  39. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Hajart wies darauf hin, dass Beleuchtungsmasten in Linz meist auf der fahrbahnabgewandten Seite des Gehsteigs stehen, sodass Ladekabel quer über den Gehsteig lägen, eine Stolperfalle seien und Rollstuhlfahrende behinderten.

    Das ist einerseits eine Stolperfalle und andererseits insbesondere für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer keine sehr angenehme Sache. Darüber muss man reden, denn in Linz sind Beleuchtungsmasten eigentlich immer auf der Seite situiert, die von der Fahrbahn weiter weg ist.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  40. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Hajart sagte, Ladepunkte würden immer von Privaten betrieben; der Ausbau sei eine marktwirtschaftliche Angelegenheit, die sich am Markt und nicht durch die öffentliche Hand regeln solle, „zumindest, wenn es nach uns geht“.

    Letzten Endes ist es auch nicht die öffentliche Hand, die solche Ladepunkte betreibt. Das sind immer Private, die auch ein Geschäft darin sehen. Das ist eine marktwirtschaftliche Angelegenheit, die sich entsprechend auf dem Markt zu regeln hat und nicht durch die öffentliche Hand. Zumindest, wenn es nach uns geht.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  41. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Hajart bezeichnete den „Masterplan Parken“ als die richtige Adresse für das elektrische Laden von Fahrzeugen.

    Weil die richtige Adresse für das elektrische Laden von Fahrzeugen der ‚Masterplan Parken‘ ist.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  42. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    GR Michael Roth-Schmida (KPÖ) sah einen grundlegenden Widerspruch zwischen „Ladestrom für alle“ im Sinne privater E-Mobilität und einer echten Mobilitätswende; die KPÖ würde sich beim Antrag selbst enthalten, verschließe sich aber nicht der Ausschussdiskussion.

    Für uns besteht ein grundlegender Widerspruch zwischen Ladestrom für alle im Sinne einer privaten E-Mobilität und einer echten Mobilitätswende. ... Deshalb würden wir uns enthalten, was den grundlegenden Antrag betrifft. Einer Diskussion im Ausschuss verschließen wir uns aber natürlich nicht.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  43. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Roth-Schmida (KPÖ) erklärte, er verstehe die Intention, dass Laden nicht nur ein Privileg von Eigenheimbesitzern mit Photovoltaikanlage sein solle.

    wir verstehen die Intention dieses Antrags. Es ist nachvollziehbar, dass das Laden nicht nur ein Privileg für jene sein soll, die ein Eigenheim besitzen und womöglich eine Photovoltaik (PV)-Anlage auf dem Dach haben.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  44. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    GR Christian Stellnberger (SPÖ) sagte in seiner ersten Wortmeldung im Gemeinderat, auch die SPÖ begrüße den Ausbau der Ladeinfrastruktur, weil die Nachfrage steige, und begrüße die Zuweisung in den Ausschuss.

    auch wir als SPÖ begrüßen den Ausbau der Ladeinfrastruktur, weil er wichtig ist. Warum? Weil die Nachfrage steigt. ... Das ist meine erste Wortmeldung im Gemeinderat ... Deswegen finde ich es wichtig und begrüße die Zuweisung in den Ausschuss

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  45. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Stellnberger (SPÖ) berichtete, in der voestalpine fragten immer mehr Kolleginnen und Kollegen nach Ladekarten, und nannte Stadtteile wie Ebelsberg, wo es schwierig sei, in Garagen Ladestationen zu montieren.

    Auch in der voestalpine erleben wir, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen wegen Ladekarten fragen. ... Ich wohne am Spallerhof, war aber früher in Ebelsberg, wo es eher schwierig wird, in Garagen Ladestationen zu montieren.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  46. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    In seinem Schlusswort sagte Langer, die Elektromobilität sei auch für die Grünen nur ein kleiner Teil der Mobilitätswende; Kern sei die Priorisierung aktiver und sanfter Mobilität.

    es gilt natürlich auch für uns, dass die Mobilitätswende in Summe anders aussieht. Die Elektromobilität ist ein kleiner Teil davon. ... Der Kern ist, dass man aktive und sanfte Mobilität priorisiert.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  47. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Langer sagte im Schlusswort, die Grünen kaprizierten sich nicht auf Laternenlader, räumte mögliche technische Herausforderungen ein und schlug vor, sich auf günstig installierbare Langsamlader in Wohngebieten ohne Ladeinfrastruktur zu konzentrieren.

    Was Lösungen betrifft, kaprizieren wir uns nicht auf ‚Laternenlader‘. Ich kann mir gut vorstellen, dass es da technische Herausforderungen gibt. ... Der Vorschlag ist, sich auf Langsamlader zu konzentrieren, weil sie relativ günstig zu installieren sind, in Wohngebieten, wo die Infrastruktur nicht vorhanden ist.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  48. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Langer sagte im Schlusswort, der Betrieb der Ladepunkte eigne sich für eine Ausschreibung und könne von Privaten übernommen werden, und es gehe kein Parkplatz verloren, nur weil Ladeinfrastruktur geschaffen werde.

    Was den Betrieb betrifft, eignet sich das sehr stark für eine Ausschreibung. Das kann durchaus von Privaten übernommen werden. ... es geht ja kein Parkplatz verloren, nur weil man die Infrastruktur für eine Ladestation schafft.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  49. 23. April 2026

    Anträge im Gemeinderat

    FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner sagte am 23. April 2026 in einer anderen Debatte, es sei ein Fehler, im Autoverkehr alles auf Elektromobilität zu setzen; der Mix werde es ausmachen.

    Es ist ganz ähnlich wie beim Autoverkehr. Da kann es auch nicht sein, dass wir alles auf Elektromobilität setzen. Das halte ich genauso für einen Fehler. Der Mix wird es ausmachen.

    Wortprotokoll der 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, 23. April 2026, Primärquelle

  50. 23. April 2026

    Grüne Linz auf Instagram

    Zum Antrag für 100 zusätzliche Ladepunkte im öffentlichen Raum schrieben die Grünen Linz im April 2026: „Wer ein E-Auto fahren will, darf nicht davon abhängig sein, ob er eine eigene Garage oder einen privaten Stellplatz hat.“

    Wer ein E-Auto fahren will, darf nicht davon abhängig sein, ob er eine eigene Garage oder einen privaten Stellplatz hat.

    Instagram @gruenelinz, Beitrag vom 23. April 2026, 23. April 2026, Grüne Quelle

  51. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Laut Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP, Mobilitätsreferent) gab es im Gemeinderat am 23. April 2026 im Linzer Stadtgebiet 686 öffentliche Ladepunkte, von denen 379 die LINZ AG betrieb.

    Im Stadtgebiet von Linz haben wir derzeit 686 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung, von denen 379 durch die LINZ AG betrieben werden.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  52. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Helge Langer (Grüne) nannte im Gemeinderat am 23. April 2026 für die LINZ AG 'laut öffentlicher Zahlen' mehr als 350 öffentlich zugängliche Ladepunkte.

    betreibt mittlerweile, laut öffentlicher Zahlen, mehr als 350 öffentlich zugängliche Ladepunkte.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  53. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Der Grünen-Antrag 'Laden für alle' (TOP H 14, 23. April 2026) verlangte ein Konzept bis spätestens Ende 2026 für den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur, mit dem Ziel von zunächst 100 zusätzlichen AC-Ladepunkten an besonders geeigneten Standorten.

    bis spätestens Ende 2026 ein Konzept für den systematischen Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Linzer Stadtgebiet auszuarbeiten. ... das Ziel, in einem ersten Schritt 100 zusätzliche AC-Ladepunkte für besonders geeignete Standorte zu schaffen,

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  54. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Der Gemeinderat wies den Antrag 'Laden für alle' am 23. April 2026 einstimmig dem Ausschuss für Mobilität und Märkte zu; eine Abstimmung über den Inhalt fand nicht statt.

    Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Mobilität und Märkte wird einstimmig angenommen.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  55. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Hajart beantragte die Zuweisung mit der Begründung, die 'richtige Adresse' für das elektrische Laden sei der 'Masterplan Parken'.

    Dementsprechend wünsche ich mir die Zuweisung zum Mobilitätsausschuss und beantrage sie hiermit. Warum? Weil die richtige Adresse für das elektrische Laden von Fahrzeugen der ‚Masterplan Parken‘ ist.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  56. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Hajart vertrat im Gemeinderat die Position, öffentliche Ladepunkte seien eine marktwirtschaftliche Angelegenheit privater Betreiber und nicht der öffentlichen Hand.

    Das sind immer Private, die auch ein Geschäft darin sehen. Das ist eine marktwirtschaftliche Angelegenheit, die sich entsprechend auf dem Markt zu regeln hat und nicht durch die öffentliche Hand. Zumindest, wenn es nach uns geht.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  57. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Hajart führte gegen Laternenladen an, dass die öffentliche Beleuchtung eine sehr geringe Ladeleistung habe und Laden an Leuchtmasten nur bei eingeschalteten Leuchten, also nachts, möglich sei.

    Die öffentliche Beleuchtung hat eine sehr geringe Ladeleistung. ... Des Weiteren ist das Laden bei Leuchtmasten nur möglich, wenn die Leuchten auch eingeschaltet sind, sprich in der Nacht.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  58. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Hajart wies im Gemeinderat darauf hin, dass Beleuchtungsmasten in Linz meist auf der von der Fahrbahn abgewandten Gehsteigseite stehen, sodass Ladekabel quer über den Gehsteig liegen würden.

    Ist sie am Straßenrand oder auf der anderen Seite des Gehsteigs, wodurch das Ladekabel nach dem Anstecken an das Auto quer über dem Gehsteig liegt. ... in Linz sind Beleuchtungsmasten eigentlich immer auf der Seite situiert, die von der Fahrbahn weiter weg ist.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  59. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    Gemeinderat Michael Roth-Schmida sah im Gemeinderat einen grundlegenden Widerspruch zwischen 'Ladestrom für alle' für private E-Mobilität und einer echten Mobilitätswende und kündigte Enthaltung zum Antrag an.

    Für uns besteht ein grundlegender Widerspruch zwischen Ladestrom für alle im Sinne einer privaten E-Mobilität und einer echten Mobilitätswende. ... Deshalb würden wir uns enthalten, was den grundlegenden Antrag betrifft.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  60. 23. April 2026

    Laden und Ladepunkte

    SPÖ-Gemeinderat Christian Stellnberger begrüßte im Gemeinderat den Ausbau der Ladeinfrastruktur und nannte Ebelsberg als Stadtteil, in dem es eher schwierig sei, in Garagen Ladestationen zu montieren.

    auch wir als SPÖ begrüßen den Ausbau der Ladeinfrastruktur ... Ich wohne am Spallerhof, war aber früher in Ebelsberg, wo es eher schwierig wird, in Garagen Ladestationen zu montieren.

    Wortprotokoll 38. Sitzung des Gemeinderates Linz, 23. April 2026, TOP H 14, 23. April 2026, Primärquelle

  61. 30. Mai 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Das FFG-Projekt „E-Busse auf Linie 26“ (EBIN-Ausschreibung 2024/02) lief vom 31.01.2025 bis 30.05.2026; laut Endbericht wurden 4 Elektrobusse und 4 Ladepunkte in Betrieb genommen.

    Im Rahmen des Förderprojekts wurden 4 Stk. Elektrobusse angeschaffft und in Betrieb genommen. Zusätzlich wurde die zugehörige Ladeinfrastruktur (4 Ladepunkte) errichtet und in Betrieb genommen.

    FFG Projektdatenbank: E-Busse auf Linie 26, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  62. 1. Juni 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Seit 1. Juni 2026 fahren auf der Linie 26 (St. Margarethen bis Stadion) vier vollelektrische Busse vom Typ MAN Lion’s City 12 E; es sind die ersten batterieelektrischen Autobusse der LINZ AG LINIEN.

    Seit heute, 1. Juni 2026, sind die neuen vollelektrischen Autobusse auf der Linie 26 unterwegs.

    LINZ AG Presse: Vier neue E-Autobusse sind seit heute auf der Linie 26 im Einsatz, 1. Juni 2026, Primärquelle

  63. 3. August 2026

    Laden und Ladepunkte

    Die LINZ AG eröffnete 2026 beim PRO-Kaufland in Urfahr ihren bislang größten E-Ladepark mit zehn Ladepunkten an fünf Schnellladestationen zu je 160 kW (Standort West am 25. Juni 2026, Standort Süd am 3. August 2026).

    Beim PRO-Kaufland in Urfahr hat die LINZ AG ihren bislang größten E-Ladepark eröffnet. Fünf Schnellladestationen mit jeweils 160 Kilowatt Leistung stehen dort zur Verfügung. ... Der Standort West wurde am 25. Juni 2026 in Betrieb genommen. ... Am 3. August folgte der Standort Süd. ... Zusammen verfügt der E-Ladepark damit über zehn Ladepunkte.

    BEÖ: Ladepark in Linz eröffnet, 16. September 2026, Medienbericht oder Studie

  64. September 2026

    Förderungen und Kosten

    Im September 2026 waren in Oberösterreich 42,2 Prozent der neu zugelassenen Pkw Elektroautos, der höchste je in einem Bundesland gemessene Monatswert; der VCÖ führt den Schub auch auf die Dieselkrise zurück.

    Noch nie war in einem Monat in einem Bundesland der Anteil neuzugelassener Elektroautos so hoch wie in Oberösterreich im September ... Bereits 42,2 Prozent der Neuwagen waren Elektroautos ... Durch die Dieselkrise hat die E-Mobilität einen zusätzlichen Schub bekommen.

    VCÖ: Oberösterreich erreichte im September mit 42 Prozent neuen Bundesland-Rekordwert, 14. Oktober 2026, Medienbericht oder Studie

  65. September 2026

    Laden und Ladepunkte

    Laut BEÖ (September 2026) verfügt die LINZ AG nach eigenen Angaben über rund 2.500 Ladepunkte, etwa die Hälfte davon in Linz; der Großteil ist öffentlich zugänglich.

    Das Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben über rund 2.500 Ladepunkte. Etwa die Hälfte davon befindet sich in Linz, der Großteil ist öffentlich zugänglich.

    BEÖ: Ladepark in Linz eröffnet, 16. September 2026, Medienbericht oder Studie

  66. 1. September 2026

    Öffis und Fuhrpark

    Laut LINZ AG sollen die Hauptarbeiten für die Obuslinie 48 ab September 2026 rund ein Jahr dauern; die Inbetriebnahme ist für Herbst 2027 geplant.

    Der Start der Hauptarbeiten, die rund ein Jahr dauern werden, ist aus heutiger Sicht mit September 2026 geplant. ... der Inbetriebnahme im Herbst 2027 einen entscheidenden Schritt näher“, sagt Bürgermeister Dietmar Prammer.

    LINZ AG Presse: Die Vorarbeiten für die geplante Obuslinie 48 haben begonnen, 1. September 2026, Primärquelle

  67. 28. Oktober 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Laut Serviceguide der Stadt Linz gilt die Parkgebührenpflicht in Kurzparkzonen auch während des Aufladens eines E-Autos in einem dafür eingerichteten Halteverbot.

    Die entsprechende Parkgebührenpflicht gilt nach der Rechtsprechung auch während des Aufladens eines E-Autos in einem dafür eingerichteten Halteverbot.

    Stadt Linz Serviceguide: Parkgebühr (abgerufen 28.10.2026), 28. Oktober 2026, Primärquelle

  68. 28. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Parkgebühren sind im Ladeentgelt der LINZ AG nicht enthalten, und laut Stadt Linz gilt die Parkgebührenpflicht nach der Rechtsprechung auch während des Aufladens eines E-Autos in einem dafür eingerichteten Halteverbot.

    Die entsprechende Parkgebührenpflicht gilt nach der Rechtsprechung auch während des Aufladens eines E-Autos in einem dafür eingerichteten Halteverbot.

    Stadt Linz Serviceguide: Parkgebühr, 28. Oktober 2026, Primärquelle

  69. 29. Oktober 2026

    Anträge im Gemeinderat

    Vorsitzender des Ausschusses für Mobilität und Märkte ist Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP); Helge Langer (Grüne) und Christian Stellnberger (SPÖ) sind Mitglieder, die KPÖ (Michael Roth-Schmida) ist nur mit beratender Stimme vertreten.

    Vbgm Mag. Martin Hajart, MBA (ÖVP) (Vorsitzender) ... GR Christian Stellnberger (SPÖ) ... GR Mag. Helge Langer, MA (GRÜNE) ... Vertreter*innen mit beratender Stimme ... KPÖ GR Mag. Michael Roth-Schmida (KPÖ)

    Stadt Linz: Ausschuss für Mobilität und Märkte (abgerufen 29.10.2026), 29. Oktober 2026, Primärquelle

  70. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Der LINZ AG-Vertragstarif 'StromMOBIL MORE POWER' kostet 0,39 EUR/kWh (AC), 0,49 EUR/kWh (DC bis 200 kW) und 0,74 EUR/kWh (DC+) bei einer Grundgebühr von 7,50 EUR pro Karte und Monat; für LINZ AG-Stromkund*innen entfällt die Grundgebühr auf die erste Ladekarte.

    StromMOBIL MORE POWER ... Optimal für LINZ AG-Stromkund*innen – die Grundgebühr entfällt auf die erste Ladekarte. Grundgebühr pro Karte 7 50 EUR / Monat inkl. USt AC 0 39 EUR / kWh DC 0 49 EUR / kWh DC+ 0 74 EUR / kWh

    LINZ AG: Ladetarife für unterwegs, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  71. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Bei LINZ AG-Vertragstarifen fällt zusätzlich eine 'Infrastrukturbelegung' von 0,12 EUR pro Minute an, an AC-Stationen ab der 241. Minute und an DC-Stationen ab der 91. Minute.

    Die Infrastrukturbelegung wird mit 0,12 EUR/Minute ab Minute 241 bei AC-Stationen und ab Minute 91 bei DC- und HPC-Stationen

    LINZ AG: Ladetarife für unterwegs, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  72. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Beim Ad-hoc-Laden an LINZ AG-Stationen beginnt die Infrastrukturbelegung von 0,12 EUR/Minute früher als im Vertragstarif: an AC-Stationen ab Minute 181, an DC-Stationen ab Minute 61.

    Infrastrukturbelegung*: 0,12 EUR/Minute ab Minute 181 bei AC-Stationen und ab Minute 61 bei DC und DC+ Stationen.

    LINZ AG: Direktbezahlen mit Kreditkarte an LINZ AG-Ladestellen, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  73. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Laut LINZ AG lädt man mit der LINZ AG-Ladekarte um 20 % günstiger als mit Kreditkartenzahlung.

    Mit der LINZ AG-Ladekarte laden Sie um 20 % günstiger als mit der Kreditkartenzahlung.

    LINZ AG: Direktbezahlen mit Kreditkarte an LINZ AG-Ladestellen, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  74. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Laut LINZ AG unterscheidet sich der kWh-Preis bei Gemeinschaftslösungen in Garagenanlagen (Miet- oder Eigentumsanlagen) vom Haushaltsstrompreis, während er bei einer Wallbox in der Einzelgarage oder beim Carport dem Haushaltsstrompreis entspricht.

    Befindet sich diese in einer Einzelgarage beim Haus oder beim Carport, ist der kWh-Preis mit jenem für Ihren Haushaltsstrom ident. Bei der wesentlich aufwändigeren Gemeinschaftslösung (Garagenanlage im Mietbereich oder Eigentumsanlagen) unterscheidet sich der kWh-Preis von jenem, den Sie für Haushaltsstrom bezahlen, da hier noch weitere Dienstleistungen anfallen.

    LINZ AG: E-Mobilitäts FAQs, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  75. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Für die Nachrüstung einer gemeinsamen Ladeinfrastruktur in einer bestehenden Wohnanlage mit Eigentümergemeinschaft ist laut LINZ AG ein Mehrheitsbeschluss der Eigentümer*innen nötig.

    Diese ist technisch, organisatorisch als auch rechtlich zu bevorzugen, bedarf jedoch bei einer Eigentümergemeinschaft einen Mehrheitsbeschluss.

    LINZ AG: WallBOX CitySolution, die Ladelösung für Wohnanlagen, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  76. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Nach § 16 Abs. 2 Z 2 WEG 2002 darf die Zustimmung zur Anbringung einer Vorrichtung zum Langsamladen eines Elektrofahrzeugs durch einzelne Wohnungseigentümer*innen nicht mit dem Argument verweigert werden, es fehle an Verkehrsübung oder wichtigem Interesse.

    Für die Einbeziehung oder den Einbau einer Wasserentnahmestelle ... darf aus diesem Grund die Zustimmung jedenfalls nicht verweigert werden; das Gleiche gilt für die Anbringung einer Vorrichtung zum Langsamladen eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs

    Wohnungseigentumsgesetz 2002 § 16, tagesaktuelle Fassung (RIS), 29. Oktober 2026, Primärquelle

  77. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Nach § 16 Abs. 5 WEG 2002 gilt die Zustimmung eines Wohnungseigentümers zu einer Langsamladevorrichtung als erteilt, wenn er ordnungsgemäß verständigt wurde und nicht binnen zwei Monaten widerspricht.

    In den Fällen ... der Anbringung einer Vorrichtung zum Langsamladen eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs ... gilt die Zustimmung eines Wohnungseigentümers als erteilt, wenn er von der geplanten Änderung ... verständigt worden ist und der Änderung nicht innerhalb von zwei Monaten nach Zugang der Verständigung widerspricht.

    Wohnungseigentumsgesetz 2002 § 16, tagesaktuelle Fassung (RIS), 29. Oktober 2026, Primärquelle

  78. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Nach § 16 Abs. 8 WEG 2002 muss ein Wohnungseigentümer eine einzelne Ladevorrichtung in seiner Garage oder an seinem Abstellplatz nach Inbetriebnahme einer gemeinsamen Elektro-Ladeanlage nicht mehr nutzen, wenn die Eigentümergemeinschaft dies per Beschluss verlangt und die elektrische Versorgung der Liegenschaft durch eine Beteiligung an der gemeinsamen Anlage besser genützt werden kann; diese Pflicht tritt frühestens fünf Jahre nach Errichtung der Einzelladestation ein.

    Ein Wohnungseigentümer, der in seiner Garage oder an seinem Abstellplatz für ein Kraftfahrzeug eine einzelne Vorrichtung zum Laden eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs angebracht hat, muss deren Nutzung nach Inbetriebnahme einer gemeinsamen Elektro-Ladeanlage unterlassen, wenn die Eigentümergemeinschaft dies auf Grundlage eines darüber gefassten Beschlusses von ihm verlangt und die elektrische Versorgung der Liegenschaft durch eine Beteiligung an der gemeinsamen Anlage besser genützt werden kann als durch die weitere Nutzung der Einzelladestation; diese Unterlassungspflicht tritt aber frühestens fünf Jahre nach Errichtung der Einzelladestation ein.

    Wohnungseigentumsgesetz 2002 § 16, tagesaktuelle Fassung (RIS), 29. Oktober 2026, Primärquelle

  79. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Das Land Oberösterreich fördert die Lade-Basisinfrastruktur in Bestandswohnanlagen mit mehr als drei Wohneinheiten mit 50 % der Netto-Anschaffungskosten, höchstens 5.000 Euro; Anlagen in Neubauten werden nicht mehr gefördert, antragsberechtigt sind Eigentümer*innen und Eigentümergemeinschaften.

    Das Ausmaß der Förderung beträgt 50 % der Netto-Anschaffungskosten und maximal 5.000 Euro. ... Hinweis: Anlagen in Neubauten werden nicht mehr gefördert.

    Land Oberösterreich: Ladeinfrastruktur für den mehrgeschossigen Wohnbau, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  80. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Als Förderbedingung des Landes OÖ muss der Ladestrom in geförderten Wohnanlagen arbeitspreisbasiert und an Haushaltsstromtarifen orientiert abgerechnet werden, mit gleichen Konditionen für alle Nutzer*innen.

    Die Verrechnung des Strombezuges muss arbeitspreisbasiert erfolgen und sich an den Tarifen für den Haushaltsstrom orientieren. ... Allen Nutzerinnen und Nutzern der Ladestationen die an das System angeschlossen werden, müssen die gleichen Konditionen verrechnet werden.

    Land Oberösterreich: Ladeinfrastruktur für den mehrgeschossigen Wohnbau, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  81. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Die Stadt Linz fördert Lade-Basisinfrastruktur in bestehenden mehrgeschossigen Wohnbauten mit 30 % der Investitionskosten, höchstens aber 1.000 Euro; Mieter*innen brauchen nur einen Standort in Linz, Eigentümer*innen zusätzlich eine Förderzusage des Landes OÖ.

    Förderhöhe Max. € 1.000,- 30% der Investitionskosten

    Stadt Linz: Erläuterungen für die Förderung zur Ladeinfrastruktur für den mehrgeschossigen Wohnbau, Primärquelle

  82. 29. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Die Bundesförderung 'E-Ladeinfrastruktur für Private 2025' (Säule eRide von eMove Austria) wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet; neue Registrierungen sind nicht mehr möglich.

    Das Förderungsprogramm für E-Ladeinfrastruktur für Private 2025 im Rahmen der Säule eRide von eMove Austria ... wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet. Registrierungen sind nicht mehr möglich.

    Umweltförderung (KPC): E-Ladeinfrastruktur für Private 2025 - eRide, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  83. 31. Oktober 2026

    Laden und Ladepunkte

    Ohne LINZ AG-Ladekarte (Direktbezahlen per Kreditkarte, ad hoc) kostet Laden an LINZ AG-Stationen bis 31. Oktober 2026 0,69 EUR/kWh (AC bis 22 kW), 0,79 EUR/kWh (DC bis 200 kW) und 0,89 EUR/kWh (DC+).

    Ad hoc-Ladetarife ohne LINZ AG-Ladekarte (bis 31.10.2026) Leistung Preis in EUR / kWh AC bis 22 kW 0,69* DC bis 200 kW 0,79* DC+ ab 201 kW 0,89*

    LINZ AG: Direktbezahlen mit Kreditkarte an LINZ AG-Ladestellen, 29. Oktober 2026, Primärquelle

  84. 1. November 2026

    Laden und Ladepunkte

    Ab 1. November 2026 senkt die LINZ AG die Ad-hoc-Preise auf 0,62 EUR/kWh (AC bis 22 kW) und 0,72 EUR/kWh (DC bis 200 kW); DC+ bleibt bei 0,89 EUR/kWh.

    Ad hoc-Ladetarife ohne LINZ AG-Ladekarte (ab 01.11.2026) Leistung Preis in EUR / kWh AC bis 22 kW 0,62* DC bis 200 kW 0,72* DC+ ab 201 kW 0,89*

    LINZ AG: Direktbezahlen mit Kreditkarte an LINZ AG-Ladestellen, 29. Oktober 2026, Primärquelle

Ohne Jahr

  1. ohne Datum

    Anträge im Gemeinderat

    Das Klimaneutralitätskonzept der Stadt Linz (Maßnahme Nr. 29) sieht vor, die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur in Linz und den Umlandgemeinden weiter auszubauen; die Stadt stellt dafür Flächen zur Verfügung, zuständig ist die LINZ AG.

    Maßnahme Nr. 29 Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge

    Klimaneutrale Industriestadt Linz 2040, Gesamtstädtisches Konzept für Netto-Null-Treibhausgasemissionen, Primärquelle

  2. ohne Datum

    Anträge im Gemeinderat

    Maßnahme Nr. 30 des Klimaneutralitätskonzepts fördert Ladeinfrastruktur im mehrgeschossigen Wohnbau, damit Bewohnerinnen und Bewohner einen leistbaren Umstieg auf E-Mobilität schaffen.

    Maßnahme Nr. 30 Förderung der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ... damit Bewohner*innen im mehrgeschossigen Wohnbau ein leistbarer Umstieg auf umweltfreundliche E-Mobilität gewährleistet werden kann.

    Klimaneutrale Industriestadt Linz 2040, Gesamtstädtisches Konzept für Netto-Null-Treibhausgasemissionen, Primärquelle

  3. ohne Datum

    Laden und Ladepunkte

    Das Klimaneutralitätskonzept der Stadt Linz (Maßnahme Nr. 29) sieht den weiteren Ausbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur vor, wofür die Stadt Linz Flächen zur Verfügung stellt; die Zuständigkeit liegt bei der LINZ AG.

    Maßnahme Nr. 29 Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ... Die Stadt Linz stellt dafür entsprechende Flächen zur Verfügung. Zuständigkeitsbereich LINZ AG

    Klimaneutrale Industriestadt Linz 2040 – Gesamtstädtisches Konzept für Netto-Null-Treibhausgasemissionen, Maßnahmenkatalog, Primärquelle

  4. ohne Datum

    Laden und Ladepunkte

    Das Klimaneutralitätskonzept (Maßnahme Nr. 30) begründet die städtische Förderung der Ladeinfrastruktur im mehrgeschossigen Wohnbau damit, Bewohner*innen einen leistbaren Umstieg auf E-Mobilität zu ermöglichen.

    Maßnahme Nr. 30 Förderung der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ... damit Bewohner*innen im mehrgeschossigen Wohnbau ein leistbarer Umstieg auf umweltfreundliche E-Mobilität gewährleistet werden kann.

    Klimaneutrale Industriestadt Linz 2040, Maßnahmenkatalog, Primärquelle

  5. 2027-01-01

    Förderungen und Kosten

    Die vollständige Sachbezugsbefreiung für privat genutzte Elektro-Dienstwagen endet mit 31.12.2026; 2027 gilt ein Sachbezug von 0,375 Prozent der Anschaffungskosten (maximal 180 Euro monatlich), ab 2028 0,625 Prozent (maximal 300 Euro).

    Die bisherige vollständige Sachbezugsbefreiung für arbeitgebereigene Kraftfahrzeuge mit einem CO2-Emissionswert von 0 Gramm pro Kilometer endet mit 31.12.2026. Im Kalenderjahr 2027 ist für solche Fahrzeuge ein Sachbezugswert von 0,375 % ... maximal 180 EUR monatlich, anzusetzen. Ab dem Kalenderjahr 2028 beträgt der Sachbezugswert 0,625 %, maximal 300 EUR monatlich.

    WKO: Sachbezug Elektro-Dienstwagen ab 2027, abgerufen 2026-10-29, Medienbericht oder Studie

  6. ohne Datum

    Förderungen und Kosten

    Die Landesförderung OÖ für Ladeinfrastruktur im Wohnbau verlangt, dass allen Nutzer:innen gleiche Konditionen verrechnet werden und der Ladestrom arbeitspreisbasiert in Anlehnung an Haushaltsstromtarife abgerechnet wird.

    Die Verrechnung des Strombezuges muss arbeitspreisbasiert erfolgen und sich an den Tarifen für den Haushaltsstrom orientieren. [...] Allen Nutzerinnen und Nutzern der Ladestationen die an das System angeschlossen werden, müssen die gleichen Konditionen verrechnet werden.

    Land OÖ: Ladeinfrastruktur für den mehrgeschossigen Wohnbau, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  7. ohne Datum

    Förderungen und Kosten

    Laut ÖAMTC gibt es in Oberösterreich keine zusätzlichen Landesförderungen für Privatpersonen bei E-Ladeinfrastruktur.

    Oberösterreich Förderungen E-Ladeinfrastruktur ► Aktuell gibt es keine zusätzlichen Landesförderungen für Privatpersonen!

    ÖAMTC: E-Mobilitätsförderungen in den Bundesländern, abgerufen 2026-10-29, Medienbericht oder Studie

  8. ohne Datum

    Förderungen und Kosten

    Die Stadt Linz fördert die nachträgliche Basis-Ladeinfrastruktur in Wohnanlagen mit mehr als drei Wohneinheiten mit maximal 1.000 Euro; antragsberechtigt sind auch Mieter:innen und Mietergemeinschaften, Wallboxen selbst werden nicht gefördert, alle Förderungen zusammen sind mit 50 Prozent der Kosten begrenzt.

    Zielgruppe Eigentümer*innen, Eigentümer*innengemeinschaften und Mieter*innen, Mieter*innengemeinschaften im mehrgeschossigen Wohnbau [...] Förderhöhe: maximal € 1.000,-- Die Summe aller beantragten Förderungen (Bund, Land, Stadt Linz) ist mit maximal 50% der Investitionskosten begrenzt. Hinweis: Anlagen in Neubauten bzw. Ladeinfrastruktur/Verkabelungen zu den einzelnen Parkplätzen, sowie Wallboxen oder Ladesäulen werden nicht gefördert.

    Stadt Linz Serviceguide: Ladeinfrastruktur für den mehrgeschossigen Wohnbau, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  9. ohne Datum

    Förderungen und Kosten

    Die Stadt Linz fördert den Kauf oder das Leasing eines E-Carsharing-Autos für Linzer Privatinitiativen mit 1.000 Euro, kombinierbar mit der Bundesförderung.

    Die angekauften E-Carsharing Autos müssen am Standort Linz behördlich zugelassen sein. Förderhöhe für ein E-Carsharing Auto: € 1.000,-- Eine Kombination mit der Bundesförderung ist möglich.

    Stadt Linz Serviceguide: E-Carsharing für Privatinitiativen, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  10. ohne Datum

    Förderungen und Kosten

    Die Stadt Linz fördert (E-)Lastenfahrräder und Fahrradanhänger für Personen mit Hauptwohnsitz in Linz mit 30 Prozent der Kosten, höchstens 800 Euro (Lastenrad), 1.000 Euro (E-Lastenrad, E-Lastenanhänger) bzw. 150 Euro (Anhänger); herkömmliche E-Fahrräder werden nicht gefördert.

    Die Förderhöhe beträgt 30% der Investitionskosten. Maximale Förderhöhe: Lastenfahrrad: € 800,-- E-Lastenfahrrad: € 1.000,-- E-Lastenanhänger für Fahrräder: € 1.000,-- Fahrradanhänger: € 150,-- [...] Nicht gefördert werden: herkömmliche Elektrofahrräder

    Stadt Linz Serviceguide: (E-)Lastenfahrräder und (E-)Fahrradanhänger, (E-)Dienstfahrräder, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle

  11. ohne Datum

    Förderungen und Kosten

    In Linz stellen derzeit zwei Betreiber (Dott und Lime) insgesamt etwa 1.000 Leih-E-Scooter zur Verfügung; in der Innenstadt dürfen sie nur an 115 festgelegten Standorten abgestellt werden.

    Derzeit stellen 2 aktive Betreiber (Dott und Lime) im Linzer Stadtgebiet insgesamt etwa 1.000 Leihscooter zur Verfügung. ... Der Innenstadtbereich ... hier dürfen E-Scooter nur auf den dafür vorgesehenen 115 Standorten abgestellt werden.

    Stadt Linz: E-Scooter, abgerufen 2026-10-29, Primärquelle